Auri
Meine Kopfschmerzen nahmen neue Ausmaße an als ich meine Augen öffnete. Das grelle licht es Raumes ließ mich Blinzeln, nur Schwer konnten sich meine Augen an die Umgebeung Gewöhnen. Wie erwartet Befand ich mich an einen Fremden Ort. Dieser Hexer, er hatte es tatsächlich also geschaft mich zu verschleben! Ich betrachtete die neue umgebung und Fügte alles zu einen Entschlüss zusammen- Ich saß in der Falle! Aus dem Fenster Heraus erkannte ich zum teil die Baumkronen, was bedeutet das ich mich in einen Zimmer Befindet welches weit entfernt vom Boden war. An einrichtung gab es genau-nichts. Ich wurde auf einen Haufne Heu gelegt, welcher durch eine decke bedeckt wurde. Doch es gab an diesen Ort Reingarnichts was mir Behilflich sein Würde.
"Du bist wach, ich hatte nicht erwartet das eine Telepataion dich so umhaut" Zorn durchfluttet mich als ich eine Altbekannte Stimme wahrnam. Zander. Ich blickte in eine ecke des Raumes und konnte ihn recht schnell ausmachen. Seine Weiß-Blondes Haare hatte er wachsen lassen, so das sein Zopf alle Bündel konnte. Seine Gelbe Augen strahen das selbe aus wie früher, nur hatte ich es damals nicht erkannt, Verrat. Zu Dumm das ich dies nicht berreits Früher erkannt hatte. Damals Verwechselte ich seine Freundlichkeit mit Purer Abscheulichkeit. Der Mann der mir lehrte mich zu weheren und meine Technicken verfeinerte sorgte dafür das ich nun an einen fremden ort sahs. Es war schon zu beginn des Kampfes klar das ich verlieren würde. ER wusste wie ich Kämpfte da er es war der es mich lehrte. "Was soll dies du Schlange! Ich dachte wir wahren eins Verbündete!" Zander trat näher zu mir, blieb jedoch in sicher Entfernung erneut stehen. Er kannte mich und meine Tricks leiter zu gut. "Schlange? Ein solchen vergleich hatte ich noch nie vernommen, aber dies ist etwas anderes." Er kniete sich hin, wahrscheinlich um mir zu zeigen das er eindeutig über mir stand. "Wir könnten erneut verbündete sein, kleine Erica Carnea. Du musst mir nur helfen." War dies sein ernst? Er wusste genauso gut wie ich selbst das ich ihn niemals wieder helfen würde.
"Spar dir deine Schmeichelrein und kosenamen. Und nebenbei bin ich eher eine Seidelbast als eine Erica Carnea!" Zanders gesicht wurde von einen sachten lächeln geziert. Genau dieses was aussagte das er mit dem Geschenen gerechnet hatte.
"Wie immer stur. Ich hatte dich doch gelehrt Die Kunst der Erfahrenden zu ehren? Und damit auch die die diese beherschen?"Ich bustete mir einige Stähnen meines dunkle Haares aus dem gesicht ehe ich ihn Veraschtent ansah. "Gewiss, jedoch auch das man sich jede Ehrung verdienen muss. Wann hattest du geplant dies zu erreichen?" Der Magier Schnaupte genervt und erhob sich. "Snipisch wie eh und je. Du wirst uns helfen, ob du dies möchtest oder nicht Kleine Erica Carnea" Mit diesen worten verließ er den raum und ich bieb alleine in diesen Raum des nichts zurück. Ich konnte es nicht fassen! Wie konnte so Närrisch sein diesen mann Damals glauben geschenkt zu haben? Ich hätte es Ahnen müssen was er plant. Nur konnte ich nichteinmal jetzt gerade sagen was er Plant. Dies zog mich herunter!
Als erneut die Tür aufging kam Erneut Zander herein.
"Oh hast du solch eine senuchst nach mir?" Fragte ich ihn Snipisch.
Er dagegen kam grinsend auf mich zu. "Ja" Er hob etwas in die Höhe. War dies eine Spritze?
Ohne ein Wort kam er näher, doch egal wie sehr ich mich gegen die Ketten stempte, er war hier im vorteil. Ohne Vorwahrnung rammte er mir die Spritze in den Hals.
"Schlaf gut Minerva"
Schwankent schloss ich die Augen, was war dies? Doch ehe ich was sagen konnte umschloss mich dunkelheit.
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Minerva P.O.V:"Warte Harlov!" Der Dunkelhaariger Mann sah nur kurz zu mir. "Beeil dich Schwester! Ansonsten entkommt uns dieser Dämon!"
Ich spürte wie meine Flügel stärker schlugen um mich voran zu bringen.
Doch zu spät realisierte ich den Pfeil. "HARLOV!" Zu spät. die Klinge durchborte ihn. Er blieb geschockt stehen.
Sein Blick ging an ihn herunter. "Lumi!" Was hatte er vor? Seine Seelen waffe glühte von seiner Magie. Er wand sich um und schleuterte diese zum Dämonen Portal. Ich konnte erkenen wie seine Waffe direkt das Portal traf.
"Versiegl! Versiglung mit macht des ewigen Wächter, so sollen die Dämonen verbrennen sollten sie es wagen einen weg an Lumi... vorbei.. zufinden"
nein, nein, NEIN!
Sofort flog ich zu ihn und fing in auf als er zu boden ging. Mit Tränen im gesicht blickte ich auf meinen Bruder.
Nein, bitte nicht!
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Aurelia P.O.V:Müde richtete ich mich auf. Verdammt sei Zander! Was war dies? Wer waren diese beiden Engel?
Die Fragen mussten waren, als ersten musste ich hier raus!
So gut es ging versuchte ich eine Haarspange in die finger zu bekommen. Meine Sachten Kopfschmerzen machten es mir dabei nicht leicht! Es fühlte sich an wie Stunden bis mir dies Endlich gelang. Genauso ewig dauerte es bis ich endlich Schafte die Handschellen zu knacken. Zander hatte sich mit der Falschen Frau Angelegt! Der magier will also etwas unterstützung von mir? Die Soll er bekommen! Ich helfe ihn endlich zu Sterben. Diesser Mann verdient einen ehren Platz in Öden! Außerdem hatte er Zero verletzt und dies wird er bereuhen!
Ich Eilte zur Tür und Lauschte jeden ton den ich vernehmen konnte!
"Was denkst du wird der Großmeister machen um die Hilfe des Engels zu erlangen?"
"Tatsächlich habe ich keine Ahnung. Einen Engel einzusperren ist so oder so bereits ein Todes urteil! Wer weiß was dieser Engel mit uns Tut?"
Engel? Von welchen Engel Sprechen sie Bitte? Engel sind ausgestorben... Sie meinen doch nicht etwa mich? Doch wen sie dies tun, könnte dies mein Vorteil werden.
Ich stellte mich neben die Tür Lauschte weiterhin, die Männer redeten noch immer über engel und sorge. "Vielen Dank alter freud, diese Magier sind Narren!" Ich sprach extra bedacht, es sollte nicht auffallen das keiner bei mir wahr und Naaren waren sie tatsächlich! Sofort sprang die Tür auf! Als beide im Raum standen schlich ich mich hinter sie. "Ich sagte doch Narren" Als sie sich umwanden trat ich den Ersten in den Magen, dem Anderen schluck ich gegen dem Hals. Als beide zurück taumelten schloss ich die Männer im raum ein und blickte mich um. Es war sinn los zu überlegen wo es hinausging also rannte ich los! jeder Wache ging ich Elegant aus dem Weg und gelangte durch eines der Fenster hinnaus. Der Weiße Schnee Ließ mich frösteln. Meine Schuhe ließen die niedgriegen Temperaturen durch und sofort hatte ich das Gefühl von Taupen Füßen. Nur kurz sah ich gen Himmel und Genoss den Anblick. 25...25 Jahre nun bin ich auf diesser Grausamen welt, doch nun hatte ich mehr als einen Sinn diese 25 Jahre nicht aufzugeben! Ich wollte gerade versuchen vom Vordach zu kommen als ich eine kalte Klinge am Hals wahrnam. Bei den Göttern! Was Soll dies!
"Guter versuch meine Liebe. Doch hier endet deine Erkundungs reise." Ich schloss kurz meine Augen.
"Ich hatte dein Lächerliches anwesen nicht erkundetet. Ansonsten wäre mein Ziel dein Büro, um dich Persönlich nach Öden zu schicken. Jedoch war mir der Gedanke zu wieder jemanden zu erledigen der keine Change hatte."
"Sagt die Frau die eine Klinge am Halse hat"
Ich höffnete meine Augen, rammte ihn meinen Elebogen in seinen Magen und fing sein Schwert welches er aus Schock fallen ließ. Ich sah auf ihn herab als ich die Klinge auf ihn richtete. "Ja, doch dies sagte der Mann der die Klinge hielt zu Inkompetent ist seine Ehmalige schülerin einzuschätzen!"
Zander erhob sich und sah mich Mussternt an.
"Wir müssen nicht Kämpfen meine Kleine. Wir können dies anders Regeln."
Nun wahr ich es die wissend Lächelte. "Dies sagt du weil du weist das ich keine leichte beute bin!"
Mein Alter Mentor Blickte in die richtung des Innenhofes. Bereits jetzt hatten sich einige seiner Männer dort versammelt. "Du wirst nicht Automatisch gewinnen, weil du in der Überzahl bist."
Zander fing ein Schwert welches ihn zugeworfen wurde und kreuzte dieses mit dem welches ich in der hand hielt. "dies nicht, Jedoch weil ich erfahrender bin"
Ich stellte mich aufrecht hin und hielt die Klinge gerde vor meinen Körper. "Dies wollen wir ersteinmal sehen!"
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Beyond the horizon
Romance꧁song of Ash and Death꧂ Was bleibt einen, wen der Krieg alles Zerstört? Nicht nur das was man eins sein Zuhause nannte, sondern auch die Orte die eine Zuflucht waren? Aurelia muss am eigenen Leibe erleben, was der Krieg und der Hass der Völker Bewir...