POV Isagi
„R-Rin?"
Fragte ich stotternd, er schien nicht erfreut zu sein, was er vor sich sah.
Deshalb packte er unter meinen Armen und zog mich von Kaiser weg. Als sein Glied aus mir herausrutschte, Floß sein weißes Zeug von meinen Beinen herunter.
Dies sehend wurde Rin noch wütender, harsch zog er mich aus der Kabine raus und nahm sich ein Tuch, um mich sauberzumachen.
Er sagte nichts und machte weiter, bis Kaiser aus der Kabine preschend hervorkam.
„Was soll die scheiße!?"
Rin schaute von meinem Körper zu blonden Jungen, der ebenfalls wie Rin sauer wurde. Beide sahen sich bösartig, jeweils in die Augen des Gegenübers.
„Halt die fresse Köter!"
Dies ließ Kaiser nicht locker und war gerade dabei Rin zu attackieren, bis ich dazwischen sprach, mit meiner gebrochenen leise Stimme.
„H-hört auf. Hört alle beide damit auf, bitte."
Mit rot angelaufenen Augen sah ich beide an, sie schauten gleichzeitig zu mir herunter, weil ich die Balance verlor und zu Boden fiel. Ihre Gesichter waren besorgt, teilweise auch schuldbewusst.
„I-Ich will nicht, dass ihr euch be-beide streitet. Es tut mir leid, meinetwegen müsst ihr euch streiten, das wollte ich nicht."
Das alles wäre doch gar nicht erst passiert, wenn ich mich nicht in beide verliebt hätte. Die Schuld lag an mir, ich war dafür verantwortlich gewesen, dass sie sich hassten, obwohl aus ihnen vielleicht gute Freunde geworden wäre.
Weinend entschuldigte ich mich mehrmals, bis ich von beiden umarmt wurde. Rin umarmte mich gegen meine Brust und Kaiser hinter meinen Rücken.
„Es tut uns leid."
Sagten beide gleichzeitig gegen mein Ohr, worauf ich erleichtert zwischen den beiden ausatmete.
„Es war nicht deine Schuld, Isagi."
Beide hielten mich noch eine Weile so bis Rin sich löste, nach wenigen Sekunden entfernte sich Kaiser auch.
Ich sah zu Rin der noch ein Tuch in der Hand hielt. Er wollte sich zu mir runterbeugen und das ganze Sperma wegwischen. Ich ging einen Schritt nach hinten, worauf ich auf Kaisers Knie landete.
Dadurch hatte Rin eine bessere Sicht zu meinem pulsierenden Loch, das total nass war. Das ganze Weißzeug sickerte aus meinem Loch heraus. Rins Augen, das immer noch rot war, sah gebannt nach unten.
Er umspielte mit seiner Unterlippe mit seinen Zähnen, bis es anfing zu bluten.
Mein Blick huschte zu ihm runter, wo sich eine kleine Beule gebildet hatte.
Grinsend spreizte ich meine Beine noch mehr auseinander, woher der Mut kam? Vermutlich durch die Hitze, dass ich noch verspürte.
„Du kannst ruhig in mich eindringen, RinRin." Dieser weitete seine Augen und schien erstmal dagegen zu sein. Aber als er Kaisers Worte hörte, schien er nicht erfreut darüber zu sein.
„Wenn du ihn nicht willst, dann kann ich ihn ja wieder in die Arme nehmen und mit ihm unartige Sachen anstellen vor deinen Augen?"
Listig grinste er wie eine grinse Katze sein gegenüber an. Bedrohend stand Rin von seinem Platz auf und kam zu uns näher, nebenbei zog er seine Hose samt seiner Unterhose aus.
Sein Freund, der eine beachtliche Größe hatte, lächelte mich an, wodurch ich schluckend meine Beine auseinander gestreckt hatte, um ihm mehr Platz zu gewähren.
Er kniete sich runter und hielt mit seiner Hand unter mein knie fest. Dabei zog er meine Beine noch mehr auseinander. Darauf wartend das er sein Ding in mich hereinsteckt, entschied er erstmal meine innen Schenkel zu küssen das noch nicht gekennzeichnet wurde von Kaiser.
Rin vergnügte sich an meinen Beinen und hinterließ seine Markierungen. Ungeduldig wartend quengelte ich herum, dass es reicht, aber er ging weiter mein Bein entlang. Er verteilte hauchzarte Küsse, das meinen Körper zum Erschaudern brachte.
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Polyamorische Liebe
FanfictionYoichi Isagi der 16 Jahre alt ist, verliebt sich in zwei Personen, ob er nun einen von beiden sich entscheidet, oder wählt er beide? Wenn er beide wählen würde, könnte daraus überhaupt eine Funktionierte Liebesbeziehung entstehen, wenn sich die beid...
