POV Isagi
Müde wachte ich auf dabei bemerkte ich, dass ich gestern im Sofa eingeschlafen war. Ich schaute auf die Uhrzeit, es war schon drei Uhr Mittag.
Plötzlich klingelte mein Handy als ich den Namen las, der mich anrief lächelte ich. Es war Rin ohne nachzudenken ging ich ran. Das Erste, was ich sah, waren seine schönen Augen am frühen Nachmittag.
Als er mir ein schönen Tag wünschen wollte, wurde das Handy aus seiner Hand gerissen von Michael, der mich angrinste, als er mich sah.
„Guten Tag, Yoichi."
Lachend erwiderte ich es. Im Hintergrund hörte ich, wie Rin seinen Teamkollegen anmotzte. Er drängelte sich gegen Michael, damit er mich auch sehen konnte.
„Na, versteht ihr euch gut?"
Rin der sah nicht gerade erfreut aus, als er daran dachte, aber Michael grinste böswillig.
„Alles bestens Yoichi. Wir zanken uns manchmal, dennoch besteht keine Sorge. Wie geht's dir eigentlich? Isst du auch vernünftig?"
Froh, dass es einigermaßen bei ihnen in Ordnung lief, atmete ich erleichtert aus. Aber bei mir sah es anders aus. Ich sah mich kurz um und merkte, dass überall nur ungesunde Sachen lagen auf dem Tisch.
„Ja tue ich." Sagte ich kurz und knapp. Kaiser sah mich misstrauisch an.
„Als ob Yoichi! Zeig mal den Tisch."
Ich wechselte die Kamerasicht und zeigte auf den vollgepackten Tisch.
Ich hörte, wie er meckerte.
„Wechsle wieder die Kamerasicht, Yoichi!" Das Gefühl von Unbehagen wuchs in mir, wodurch ich zögernd die Kamera auf mich wechselte. Beide sahen mich sauer an.
„Du sollst dich nicht mit solchen Sachen vollstopfen, Isagi. Das ist ungesund für dich und für das Kind."
Entschuldigend sah ich die beiden an.
„Tut mir leid, ich werde gleich was normales Essen."
Wir redeten noch etwas, bis ich dann auflegte. Ich räumte erstmal alles auf und bereitete mir etwas zu essen. Das nicht so ungesund war. Das gekochte Zeug legte ich auf den Esstisch. Irgendwie fühlte es sich so leer an, alleine zu essen. Unzufrieden aß ich von mein Essen, das nicht so lecker wie Rins essen war.
Für paar Tage muss ich wohl damit überleben, dachte ich mir.
Ich spielte etwas mit mein Handy, worauf ich eine Nachricht von Bachira bekam.
Ich klickte auf die Nachricht, dass auf mein Bildschirm zusehen war.
Er schrieb mir, dass ich zu der Party kommen sollte das Reo extra, für uns alle als Feier gemietet hatte.
Eigentlich wollte ich nicht dorthin, wäre wahrscheinlich auch garnicht dahin gegangen, wenn die beiden zuhause wären, aber da es ohne sie echt unerträglich war, entschied ich mich dort zu erscheinen.
Ich esse schnell auf und bereitete mich für die Party vor. Vor mein Schrank stehend wühlte ich in meinen Sachen. Ich zog mir einige Klamotten heraus, die ich anzog aber gleich wieder auszog als sie mir nicht passten.
Genervt raufte ich mein Kopf und suchte weiter, bis ich irgendwann aufgebend einfach etwas Schlichtes anzog. Ich schaute auf die Uhrzeit, dass mir verriet, dass es schon 17 Uhr war. Etwas zu spät machte ich mich auf dem Weg dorthin. Aber zum Glück war es hier in der Nähe gewesen.
Ich schaute aufs Handy, um den Standort abzuchecken. Geradeaus laufend bog ich bei der Kreuzung nach links und wartete bis die Ampel grün leuchtete. Da ich nicht wieder fast von ein Auto gecrasht werden wollte achtete ich jetzt mehr auf meine Umgebung.
Als die Ampel für mich grün wurde, setzte ich meinen Weg fort.
Weiter geradeaus laufend, kam ich irgendwann an. Vor der Tür standen Bodyguards, ich sagte ihnen wer ich war. Sofort machten sie Platz als sie hörten wer ich bin. Aus Höflichkeit verbeugte ich mich dankend vor ihnen, ehe ich dann hereinging.
DU LIEST GERADE
Polyamorische Liebe
FanfictionYoichi Isagi der 16 Jahre alt ist, verliebt sich in zwei Personen, ob er nun einen von beiden sich entscheidet, oder wählt er beide? Wenn er beide wählen würde, könnte daraus überhaupt eine Funktionierte Liebesbeziehung entstehen, wenn sich die beid...
