150 | „So heiß. So intim."

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„Healthy love and
nasty sex, Lovely."
~ Devin Desmond

CÉCILIA

Als er meinen Slip herunterzog, wurde mir heiß um meinen Körper. „Nicht, Devin."
„Willst du wirklich, dass ich gehe? Wir wissen doch, wie es letztes Mal geendet hat als ich dich mit deiner sexuellen Frustration alleine gelassen habe, mein Herz."

Ich hatte keine Gelegenheit zu einer Antwort, bevor er sich meine Beine schnappte und sie über seine Schulter legte. Ruckartig zieht er mich näher und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Devin verschlang mich als wäre ich seine einzige Erlösung, er saugte an meiner Klitoris und stieß seine Zunge in mich. Das Gefühl, dass ich jeden Moment das Bewusstsein verlieren würde, lässt mich nicht los.

Es war gerade alles so intensiv. So heiß. So intim. Mein Stöhnen hallte in unserem Schlafzimmer. Es befand sich niemand in dieser Etage, aber sie könnten mich alle hören. Ich versuchte, mich von Devin loszureißen, aber Devin umklammerte meine Hüfte mit seinem festen Griff und hielt mich an Ort und Stelle.

Bevor ich mich von irgendwas erholen konnte, löste er sich von seinen Boxern und stieß mir solch einer Gewalt in mich ein, dass das Bett gegen die Wand knallte. „So sollte meine zukünftige Frau vor ihrer Hochzeit behandelt werden.", sagte er, die Augen dunkel und gierig. Sein Blick haftete auf meinen Brüsten, die entblößt waren, da mein Nachtkleid hochgerutscht ist und bei jedem Stoß sich bewegten. „Nicht wahr?", fragte er mich, bevor er fest zu stoß und ich mich darauf, vorbeireite zu schreien, aber Devin legte rechtzeitig seine Hand über meinen Mund und meine Schreie dämpfte. Ich war unfähig, zu sprechen. Das war alles zu viel, aber mein Körper wollte mehr, aber wir mussten aufhören. „Stopp, warte.", brachte ich schwer heraus und schubste ihn von mir weg.

Er sieht mir fragend in die Augen. „Baby, diese Tradition ist mir so egal. Es gibt nichts auf der Erde, was mich von dir trennen könnte."

Baby - ich war sein Baby. Er nannte mich selten so, aber ich liebe all seine Kosenamen, die er für mich hatte und am meisten liebte ich Lovely.

Er lehnt sich über mich, zieht mich näher an sich und presst seine Lippen auf meine. Ich gewähre, dass er mich in einen bösartigen Kuss verwickelt, doch ich zog mich zurück. Devin versucht es wieder, knurrt leise und befeuchtet seine Lippen, als ich ihm erneut ausweiche. „Du machst es mir schwer. Ich schwöre, dass ich dich ans Bett kette, wenn du weiter machst."
Der Ton seiner Stimme war ernst und ich wusste, dass es keine leere Drohung war, aber das Biest in mir wollte ihn provozieren. Unsere Münder waren sich gefährlich nah. „Beweise es doch, Desmond."

Er lacht, aber es war ein böses Lachen. „Cécilia."

„Devin."

Er schaute auf meine Lippen, bevor er sanft nach meinem Kinn griff. „Letzte Entscheidung?"

„Ja."

„Also lässt du nicht zu, dass wir jetzt weiter mit dem weiter machen, womit wir noch nicht fertig waren?"

„Richtig."

„Dann will ich dir nur eins sagen.", seine Lippen streiften meine. Ganz langsam. Quälend langsam.

„Erinnerst du dich wie sauer du warst als ich dich stehen gelassen habe unter der Dusche?"

Ich nickte. „Gut, denn diesmal.", er leckt mit seiner Zunge über seine Lippen. Das war alles Manipulation. Ich hasse diesen Mann. Nicht. „Diesmal wirst du betteln müssen, damit ich dich berühre. Die ganze Hochzeitsreise lang werde ich dich nicht anfassen und du wirst mich anflehen."

DEVIN DESMONDWo Geschichten leben. Entdecke jetzt