So habe ich mir meine Ferien vorgestellt. Gestern war ich mit meinen Freunden am See und heute habe ich den ganzen Samstag für mich. Keiner da, der mich stören könnte. Linda ist mit ihrer Mädchentruppe unterwegs und Hannes ist übers Wochenende zu seinen Eltern gefahren. Ich atme tief durch, dann nehme ich mir ganz fest vor, heute überhaupt nichts zu machen.
Wasser spült um meinen Bauch und ein Volleyball kommt auf mich zugeflogen. Ich spiele ihn hoch in den Himmel und Linda schmettert ihn im Bikini übers Netz. Wir gewinnen, ich fühle es. Dean hat keine Chance diesen Ball zu blocken und taucht deprimiert unter. Linda klatscht mich ab. Ich schaue zum Spielfeldrand und sehe Hannes, der mir zuwinkt. Das Spiel läuft super und ich jubele mit Linda über jeden Punkt. Hannes umarmt mich und dreht sich mit mir in den Armen im Wasser um die eigene Achse. Ich vergrabe meine Nase lachend in seinen nassen Haaren. Die Tropfen in seinem Gesicht funkeln, als er mich hochhebt. Mein Blick versinkt in seinen dunklen braunen Augen und ich umschlinge seinen Nacken mit meinen Armen. Er ist warm und seine Arme auf meinen Rücken halten mich sicher. Zufrieden lege ich meinen Kopf auf seine Brust und lasse mir von ihm den Kopf kraulen. Neugierig wandern meine Hände über seinen Rücken, während wir in meinem Bett kuscheln. Meine Finger tasten über sein breites Kreuz und ich kichere, als er meinen Nacken küsst. Er zieht mich auf ihn drauf und ich schmecke seine Lippen heiß auf meinen. Mein Körper schmiegt sich an seinen und die Sonne wärmt uns auf der Picknickdecke. Seine Latte drückt gegen meinen Bauch und ich reize sie mit meinen Fingerspitzen. Leise kann ich sein Stöhnen hören und ich umschließe seinen Schaft, damit er lauter stöhnt. Wie Samt gleitet meine Hand auf und ab. Unter mir windet sich Hannes und presst mich an sich. Mit Leichtigkeit tänzeln meine Finger über seine gesamte Länge, während ich ihn gierig küsse. Ich will das. Mein Griff wird fester und ich drücke Hannes leicht gegen die Wand. Meine Lippen wandern über seine nackte Brust und meine Hand wird schneller und schneller. "Bitte", höre ich mich flüstern. Mein Herz rast. Hannes hält meine Hüfte fest, sein Gesicht ein Ausdruck von Erregung. "Tim", flüstert er und zieht mich an sich. Er ist so wunderbar stark. Ich kann seine rauen Hände an meinem Rücken spüren. Er ist so warm.
Es ist warm in meinem Zimmer. Draußen ist es noch dunkel. Vielleicht bin ich aufgewacht, weil mir zu warm wurde, aber ein viel offensichtlicherer Grund meldet sich zwischen meinen Beinen. Verstohlen wandert meine Hand unter die leichte Bettdecke und fühlt nach der prägnanten Beule in meiner Unterhose. Die Bilder aus dem Traum sind noch ziemlich deutlich, wenn ich die Augen schließe, und meine Finger schieben sich wie von selbst unter den Stoff. Ich bin schon ganz hart und das Bild von einem nackten Hannes, der an meiner Zimmerwand lehnt, ist alles andere als abturnend. Ich stelle mir vor, wie meine Finger über seine Brust streichen, gleichzeitig schließen sich meine Finger um meinen Schaft. Ich ersetze in Gedanken meine Finger auf seiner Haut durch meine Lippen. Wie sich das wohl anfühlt? Bestimmt wird Hannes rot, wenn ich ihn so mit meinem Mund ärgere. In meiner Vorstellung gehe ich mit jedem kleinen Kuss tiefer in die Knie und komme seinem Ständer immer näher. Ich hebe leicht mein Becken und ziehe meine Unterhose weg. Jetzt kann meine Hand problemlos über meine Erektion streicheln. Ich beiße mir auf die Unterlippe, während ich meine Gedanken weiterspinne. Vor meinem inneren Auge kann ich jetzt Hannes ganze Männlichkeit sehen, spielerisch küsse ich seine Lenden. Währenddessen streicheln meine Hände die Innenseite seiner Schenkel. Meine Lippen streifen von seinen Lenden über seine gesamte Länge und geben seiner pochenden Spitze einen Kuss. Inzwischen geht mein Atem schneller und meine Hand schnellt an mir selbst auf und ab. Ich fand Blowjobs schon immer geil und sie sind so viel einfacher als alles andere. Ich öffne meinen Mund sowohl im Hier und jetzt als auch in meiner Wunschvorstellung. Samtweich nehme ich Hannes in den Mund, neugierig und langsam. Ich stelle mir vor, wie seine Hand auf meinem Kopf liegt und er leise stöhnt. Vielleicht macht er das ja in Echt auch. Mittlerweile merke ich, wie der Druck in mir steigt. Der Rhythmus meiner Hand erhöht sich erneut mit der Vorstellung, wie ich Hannes mit meinem Mund verwöhne. Meine freie Hand tastet nach der Taschentuchpackung neben meinem Bett, in meinem Szenario jedoch greift sie nach Hannes Hintern. Ich wette, der fühlt sich genauso gut an, wie seine Arme. Beim Gedanken seinen nackten Po zu berühren, entlädt sich der Druck zum Glück in ein Taschentuch. Ich liege noch eine Weile einfach so da und warte, bis sich mein Atem wieder beruhigt hat.
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Von Kellner zu Kellner
RomanceTim hat einen dämlichen Wunsch, nämlich, dass sein Traummann eines Tages durch die Tür der Gaybar kommt, in der er kellnert. Eventuell könnt es ja Hannes sein, der in genau dieser Gaybar von einem Typen sitzen gelassen wird. Als Tim dann auch noch M...
