Der Baron stand aufrecht und mit finsterer Miene in seinem Arbeitszimmer. Immer wieder tieger er von einer Ecke in die andere. Die Gewaltenteilung machte ihm sehr zu schaffen. Er wollte mehr , mehr macht , mehr Reichtum , mehr Ansehen , die Ganze Insel Taringem sollte ihm gehören. Burningborough, dann die Stadt der Elfen im Wald der sprechenden Bäume , die Hafenstadt , von der , der König ihm kein Stück abgeben würde. Doch gestern abend hatte der Umbruch begonnen , er war fest entschlossen sein Ziel zu erreichen. Mit schnellen Schritten durchquerte er den Raum und makierte fünf Städte auf der riesigen Landkarte die an der Wand hing. Seine Truppen würden dort einziehen , die Städte belagern und die Vorarbeit machen. Und wenn die Menschen dort dachten es könne nicht schlimmer werden , dann würde seine richtige Armee kommen. Er lächelte in sich hinein und seine grünen Augen funkelten. Er wusste genau wie er es anstellen würde. Wenn die Könige alle tot waren , würde er zugreifen der Herrscher über alles werden. Diesmal war sein Lachen hysterisch und laut. Die Katze die is eben auf einem Stuhl lag und ihn beobachtet hatte , rannte davon. Der Baron lief zu einem Regal an der Wand , öffnete die Türen und griff hinein. Kurz darauf trug er vier grüne Ringe an der Hand. Er wusste das der nächste Akt ihn Viel Kraft kosten würde. Genau wie damals , als er seinen besten Wächter endlich aus seinen Drachen träumen befreit hatte. Langsam schlossen sich seine Augen. Seine Augenlieder flatterten unkontrolliert und seine Hände verfielen in ein zucken. Dann färbten sich seine Fingernägel schwarz. Die alles verschlingendeb Farbe arbeitete sich in einem schnellen Tempo über seinen ganzen Körper vor. Er zuckte und krümmte sich , als eine gefolgt von der Zweiten schwarze Schuppe aus seiner Schulter trat. Eine dickflüssige Masse lief wie schwarze Tinte an ihm herab , seine Augen glühten abnormal schwarz. Langsam breitete der Baron seine nun schon beflügelte Arme aus und begann etwas lateinischeS zu murmeln. So schnell wie alles gekommen war , so schnell war alles wieder weg. Der Baron saß etkräftet keuchend in einem schwarzen Fleck. Nur mit Mühe gelang es ihm sich wieder zu erheben. Draußen hatte der Himmel sich verdunkelt und dicke Wolken waberten dort wo eben noch Sonne war , über das Land. Der Baron verließ smdas Anwesend. Er machte erst halt , als er weit genug und abgeschieden war. Niemand würde ihn sehen , niemand würde seine Bestie sehen. Er hatte sie gerufen. Kaum daran gedacht , sah er auch schon einen ziemlich großen schwarzen Fleck am Himmel. Es konnte kein Vogel sein. Schnell wurde der Fleck immer größer und das Monster nährte sich. Als der Drache dann endlich gelandet war, sprach der Baron sanft in seiner Aufregung :" Da bist du ja....mein Schatz , mein Monster , meine Krone." Eine Träne bildete sich in seinem rechtem Auge und er lachte wie ein Kind. "Schrei für mich Drache!" Waren seine nächsten Worte. Augenblicklich brach der schwarze Drache in tosendes Gebrüll aus. Der Boden zitterte unter seinen Schreien. "Grandios! !" Stoppte ihn der Baron. Du bist jetzt mein treuer Untertan. Er ging auf die Bestie zu und sah in ihre Augen. Der Drache hielt still , nur seine Nüstern bewegten sich auf und ab. Seine Augen funkelten schwarz und trotzdem wusste der Baron dass sie mal grün waren. Er strich bedächtig über die schwarzen Schuppen und flüsterte :" Ich hab dich schonmal gesehen , wir kennen uns....Zarkan." Er brach in teuflisches Gelächter aus , "Du gehörst auf ewig mir !!! Und bald schon eine ganze Armee!!!".......
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Drachenmädchen
FantasiaNur sie weiß es nur sie kann es prophezeien.....die Drachen leben! Näher als jeder glaubte Nur sie erkennt das Gutmütige in den riesenhaften Kreaturen die , die Wächter um jeden Preis von der Stadt fernhalten wollen. Kann sie die Massenabschlachtun...
