Nach etwas mehr als einer Stunde mit der Frau, deren Namen ich noch immer nicht kenne, schicke ich sie wieder weg und gehe zu meinem Engel in das Spielzimmer. Ich beiße mir auf die Lippe als ich sie hilflos gefesselt sehe.
„Da bin ich wieder" gebe ich ihr mit einem lächeln bescheid.
„Du bist einfach nur ekelhaft! Du fickst diese Frau und kommst dann zu mir um mir weh zu tun, weil ich nicht zulasse, dass du auf meiner Selbstachtung herum trampelst?! Weißt du was? Tu mir doch so lange weh wie du willst benutz all deine verdammten Foltergeräte, aber mich kriegst du nicht mehr unter!" schreit sie mich an ohne zu wissen wie sehr sie mich damit anturnt.
Ich gehe ganz nahe zu ihr und betrachte ihren wunderschönen Körper.
„Ich will dir doch gar nicht weh tun" seufze ich. „Ich wünschte du würdest dich einfach benehmen, dann müsste ich all das auch nicht tun meine schöne" ich nehme ihr Gesicht vorsichtig in die Hand und streiche mit meinem Daumen über ihre Wange.
„Wieso hältst du dich nicht einfach an meine Regeln und erleichterst uns beiden das Leben?"
Ein paar Minuten lang sagt sie nichts und schaut mir einfach in die Augen. Als wäre sie aus einem Traum aufgewacht schüttelt sie den Kopf und dreht ihn dann so weg, dass meine Hand nicht mehr an ihrer Wange ist. „Ich bin nicht dein Eigentum! Ich werde mich nicht behandeln lassen als wäre ich deine Sklavin, vergiss es!" faucht sie mich an und ich seufze erneut.
„Lass uns einen Kompromiss machen, du hältst dich an meine Regeln in der Öffentlichkeit und bist ein braves Mädchen." ich packe sanft ihr Kinn und drehe ihren Kopf zu mir. „Wenn du ein braves Mädchen bist muss ich dich nicht bestrafen und du könntest stattdessen belohnt werden" sage ich mit sanfter Stimme und schaue ihr in die Augen. Sie Antwortet zuerst nicht, wahrscheinlich denkt sie nach.
„Na gut, aber ich will meine eigenen Entscheidungen treffen und frei sein, sonst kannst du das vergessen." Ich schmunzle. Auch jetzt versucht sie mit mir zu verhandeln.
„Du kannst raus gehen wann du willst aber einer meiner Männer wird dich immer begleiten, du triffst dich nicht mit anderen Männern und es hängt ganz von den Entscheidungen ab die du triffst ob du die auch durchziehen darfst" sie schaut mich prüfend an.
„Meine Freunde zählen nicht dazu, mit denen werde ich mich weiterhin treffen, von mir aus immer in Begleitung deiner Männer." sagt sie nun und ich überlege.
„Du sagst mir bescheid bevor du dich mit einem von ihnen triffst und ich sage ob es geht oder nicht." sie nickt diesmal nur und ich grinse zufrieden. „Für die Aktion von vorhin musst du trotzdem bestraft werden." sage ich dann noch und hole meine Peitsche. „Nur fünf Hiebe, dann ist es vorbei"
Sie sagt diesmal nichts, als hätte sie sich damit abgefunden und ich fange an. Ihr schmerzhaftes stöhnen tut mir weh. Ich will doch gar nicht, dass sie wegen Schmerzen für mich stöhnt. Es soll wegen Lust sein, aber egal, da muss sie jetzt durch.
Nach dem fünften Schlag auf ihren Po mache ich ihre Fesseln ab und halte sie fest damit sie nicht auf den Boden fällt. Als ich die zweite Fessel los mache schaue ich zu ihr runter. Diese Augen machen mich verrückt. Ich streiche ihr sanft über die Wange.
„Hat es sehr weh getan?" frage ich plötzlich und weiß selbst nicht wieso. Sie schaut mich überrascht an und schaut dann weg. „Nein, es war nicht so schlimm wie das letzte Mal" sagt sie ganz leise und ich öffne meinen Mund um etwas zu sagen, lasse es dann aber sofort. Was macht sie nur mit mir? Ich würde doch nie im Leben so eine Frage stellen.
Ich habe nur genickt und sie dann hochgehoben als wäre sie schon meine Braut.
„Ich bring dich in dein Zimmer" sage ich leise und trage sie dann in ihr Zimmer. Nachdem ich sie vorsichtig in ihr Bett gelegt habe und sie zudecke bringe ich ihr noch etwas gegen ihre Schmerzen.
„Falls es doch noch schlimmer werden sollte" sage ich ihr und lege die Medizin auf den Nachttisch neben ihrem Bett. Ich setze mich dann kurz zu ihr und streiche durch ihre Haare.
Sie hat so weiche Haare, am liebsten würde ich mich zu ihr legen und die ganze Nacht mit ihnen spielen und ihren wunderbaren Geruch in mich ziehen. Seufzend stehe ich auf und gehe aus dem Zimmer direkt in mein eigenes. Diese Gefühle in mir, was ist das? Ist es, weil sie so anziehend ist? Weil ich sie unbedingt will? Ich schüttle meinen Kopf. Nein es ist mehr, sonst wäre ihr Wohlergehen und das was sie über mich denkt doch egal.
Überfordert von all diesen neuen Gefühlen in mir hole ich mir einen Drink und gehe in den Garten um meine Gedanken zu sortieren.
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Falling for my owner
RomanceDas Leben der 20 Jährigen Vivian Harper ändert sich von einem Tag auf den anderen drastisch. Sie soll einen Mann heiraten den sie garnicht kennt nur damit ihr Vater mehr Macht hat. Als würde das nicht reichen stellt sich heraus das der Typ ein Psyc...
