36. Die Fahrt zum Haus

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Also das Gute ist, Elijah hat sogar tatsächlich noch mit mir getanzt. Oh und wie er das getan hat. So im Nachhinein ist das echt peinlich, weil noch einige Gäste da waren und wir förmlich trocken Sex hatten. Ach was solls wir sind frisch verheiratet, wer soll denn dauerhaft geil auf den anderen sein, wenn nicht wir. Sonderlich lange hat es allerdings nicht gedauert. Elijah wurde ungeduldig und meinte wir müssen jetzt sofort los und die Gäste seien ihm egal.

Ich durfte mich nicht einmal von allen verabschieden oder mich umziehen. Mit ganz viel Mühe habe ich ihn noch überredet meinen Brautstrauß werfen zu dürfen. Alle haben sich hinter mir aufgestellt und um den Strauß gewetteifert. Ich habe mich also umgedreht und ihn so schnell wie möglich geworfen um keine bösen Blicke von Elijah mehr einstecken zu müssen. Es war eine knappe Sache zwischen Rebecca und Lauren, aber Becca hat ihr den Strauß überlassen, weil sie den Blick zwischen ihr und Marcus gesehen hat. Sie ist wirklich ein herzensguter Mensch. Ich habe Glück eine Schwägerin wie sie zu haben. Mit Lauren konnte ich heute leider auch nicht sonderlich viel reden, aber sie nimmt mir das schon nicht übel. Ich muss sie noch bezüglich Marcus ausquetschen.

Sobald der Blumenstrauß weg war hat Elijah mich vor allen einfach Brautstil hochgehoben und für ein Quietschen meinerseits und ein amüsiertes Lachen von unseren Familien gesorgt. Während Elijah mich mit zügigen Schritten zum Auto getragen hat habe ich allen noch Luftküsse zugeschickt, weil ich mich ja nicht verabschieden durfte.

Und jetzt, naja jetzt sitzen wir in einem Auto in Singapur und sind kurz davor in unserem Haus anzukommen. Die hungrigen Blicke von Elijah, die immer intensiver werden desto näher wir unserem Ziel kommen machen mir langsam angst. Vielleicht hätte ich ihn doch nicht so sehr auf die Palme bringen sollen. „Wenn ich wegen heute Nacht meine Flitterwochen nicht in vollen Zügen genießen kann, dann kannst du was erleben. Nur zu deiner Info." flüstere ich ihm schmunzelnd zu. Er legt plötzlich seine Hand auf meinen Innenschenkel und fährt hoch. „Das Risiko gehe ich dann wohl ein. Heute Nacht und die nächsten 13 Tage gehörst du nur mir. Ich weiß nicht ob ich dich überhaupt aus unserem Schlafzimmer lassen werde."  Seine Hand trifft meine, schon etwas feuchte Mitte, und entlockt mir ein keuchen.

„Hmm wobei ich dich wohl eher nicht aus dem Spielzimmer lassen werde. Du wars so ein böses böses Mädchen Baby, dafür muss ich dich hart bestrafen." Ohne Vorwarnung dringt er mit einem Finger in mich und ich kann mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Gott sei Dank sitzen wir in einer Limousine und die Fensterscheibe zwischen dem Fahrer und uns ist hochgefahren. Wobei er uns wahrscheinlich trotzdem hört. Der ist mir gerade aber absolut egal. Der Mann neben mir, nein, mein Mann macht mich gerade nämlich wahnsinnig. Ich verstehe nicht einmal wieso ich so darauf abfahre, wenn er mich so behandelt.

„Ja ich war böse." Ich drücke meine Mitte gegen seinen Finger um ihn tiefer in mir zu spüren. „Du solltest mich solange bestrafen bis ich nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht, Daddy." 
Oh Gott was sage ich denn da. Bin ich lebensmüde. Ich schlage mir innerlich gegen die Stirn vergesse aber schnell wieder meine Gedanken als ich Elijahs zweiten Finger in mir Spüre. „Fuck und wie ich das werde. Solange ich will, so viel ich will und so hart ich will." Brummt er und fängt an seine Finger fest in mich zu stoßen und wieder raus zu ziehen nur um sie wieder in mich zu stoßen. Ich fange an zu stöhnen bis Elijah plötzlich aufhört seine Finger zu bewegen. „Sh sh sh, nicht stöhnen Baby, niemand darf dich so hören außer ich. Für jedes Stöhnen das du nicht zurück halten kannst wirst du härter bestraft."

Ich beiße mir auf die Unterlippe und schaue ihn provokant an. Ich bewege mein Becken gegen seinen Finger und stöhne laut dabei auf, obwohl ich mir das eigentlich verkneifen hätte können. Als Antwort darauf packt er mich an den Haaren und zieht meinen Kopf nach hinten. „du hast wohl vergessen wer hier das sagen hat, weil ich so sanft zu dir war, stimmts Baby?" raunt er mir ins Ohr und zieht fester an meinen Haaren während er seine Finger aus mir zieht. Ich winsle leise, weil er seine Finger raus gezogen hat und schaue zu ihm. „Nein nein mein Liebes, du hast dir eine Erlösung nicht verdient. Du wirst nicht kommen bis ich es dir erlaube." Im nächsten Moment hält der Wagen an und etwas undefinierbares blitzt in Elijah's Augen auf. „Jetzt geht es erst los Kitten."

Falling for my ownerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt