Wir haben unsere Inhaltsrichtlinien aktualisiert.
Sieh dir die neuesten Richtlinien an, um weiterhin sicher Geschichten zu teilen.

14. Ich bin ein Idiot

2.1K 50 0
                                        

Elijah POV
Ich war so stink sauer auf Marcus, weil er zu spät war, dass ich Vivian gar nicht beachtet habe, als ich die Tür öffnete. Erst als sie ihre kleinen zierlichen Hände an meine Brust gelegt und mit mir geredet hat, nahm ich sie wirklich wahr. Was hat sie da an? Was soll die scheiße? Ist sie den ganzen Tag so rumgelaufen? Wütend packe ich ihre Handgelenke und ziehe sie ins Haus ohne Marcus noch einmal anzuschauen. Sie will also das ich sie bestrafe? Oh das kann sie gerne haben. Ich knalle die Tür hinter mir zu und schleudere sie förmlich ins Haus.

„Was zur Hölle hast du da an Vivian!" schreie ich und packe sie im nächsten Moment am Hals und drücke sie an die Wand hinter ihr. Sie schnappt scharf nach Luft und legt ihre Hände auf meine Hand an ihrem Hals.

„Elijah" sagt sie schwer und schlägt auf meine Hand. „Z-zu fe- zu f-fest" ihr Gesicht wird so rot wie eine Tomate und sie zappelt unter meiner Hand. „K-k-keine Lu" mit einem Grinsen lasse ich sie los und sie sackt sofort in sich zusammen und fällt auf die Knie. Hustend reibt sie sich ihren Hals. „Verdammte scheiße du hättest mich umbringen können ist dir das klar?! Du tickst doch nicht mehr richtig!" schreit sie mich an als sie sich wieder auf die Beine rappelt.
„Hör auf mich anzuschreien!" schreie ich zurück und schlage mit der Faust in die Wand neben ihrem Kopf und sie zuckt nicht einmal. „Beruhig dich bitte" sagt sie leise und legt wieder ihre kleinen Hände an meine Brust. „Sag mir nicht was ich tun soll" fauche ich wütend und drücke sie an die Wand. „Hast du verstanden?" frage ich leise und erst als sie nickt merke ich wie nahe wir uns sind. Ich müsste nur eine kleine Bewegung machen und könnte ihre wunderschönen vollen Lippen wieder auf meinen spüren.

Nein, nein das wirst du nicht tun Elijah. Ich schüttele den Kopf und schaue ihr in die Augen, sie erwidert den Blick und schaut ab und zu auf meine Lippen nur um dann wieder in meine Augen zu schauen.

Ihr Atem geht langsam aber laut. Als sie sich dann auf die Unterlippe beißt halte ich es nicht länger aus und drücke meine Lippen fest und unsanft auf ihre. Als hätte sie nur darauf gewartet erwidert sie sofort und drückt sich an mich.

Ich nehme ihre Handgelenke und drücke ihre Arme über ihrem Kopf an die Wand. Sie kämpft mit mir um die Dominanz bei unserem Kuss doch verliert, als ich sie fester an die Wand drücke und mein Bein an ihre Mitte reibe. Grinsend löse ich mich von unserem wilden Kuss und mache mich an ihrem Hals zu schaffen. Wie mechanisch lehnt sie den Kopf nach hinten um mir mehr Platz zu verschaffen. Als ich an ihrer dünnen Haut sauge und drüber lecke um sie zu markieren entflieht ihr ein leises Stöhnen.

Eins kann ich euch versichern, noch nie habe ich ein so wundervolles Geräusch gehört wie dieses. Ich will es noch einmal hören. Ich will es immer hören wenn mir danach ist aber ich weiß, dass sie das nicht tun würde. Ich lasse ihre Arme also los und ziehe sie an ihrer Taille dichter an mich und fange dann an ihren knackigen gut geformten Arsch zu kneten. Natürlich höre ich dabei nicht auf ihren Hals zu liebkosen. Während dessen gleiten ihre Hände in meine Haare und ziehen leicht daran, ohne es zu wollen stöhne auch ich mein tiefes lusterfülltes Stöhnen. Was ist nur los mit mir? Seit wann muss ich wegen so einer Kleinigkeit stöhnen?

Ach scheiß drauf in diesem Moment will ich einfach nur SIE. Ich packe ihren wundervollen Hintern mit beiden Händen und hebe sie hoch. Sie schlingt die Beine um meine Taille und legt die Arme um meinen Hals. Dann vereine ich unsere Lippen wieder miteinander und unser Kuss wird immer intensiver und wilder. Unsere Zungen führen einen wunderbaren Tanz aus und unsere Körper glühen förmlich. Langsam trage ich sie zum Sofa im Wohnzimmer und setze sie vorsichtig ab, kurz darauf stemme ich mich über sie und küsse mich ihren Hals entlang immer weiter nach unten. Als ich meine Hand unter ihren Pullover gleiten lasse und an ihrer Brust angekommen bin hält sie mich schon wieder auf.
„Elijah, bitte warte" sagt sie leise und beschämt , schaut mir dabei natürlich nicht in die Augen.

Verdammt nochmal was soll die scheiße? Das ist jetzt das zweite mal, dass sie mich so geil und verdammt hart macht, dann aber sagt ich soll aufhören. Wieso tut sie mir das an? Andere Typen durften sie doch auch anfassen und sie ficken.

Wütend löse ich mich ganz von ihr und stehe auf. „Was soll das?! Wie oft willst du mich noch auf die Spitze treiben und dann einfach sagen ich soll aufhören?" sie richtet sich auf und steht dann auch auf. Sie steht genau vor mir und schaut mir in die Augen. Mit diesen wunderschönen Augen.
Lass dich nicht ablenken Elijah, bleib bei der Sache.

„Wenn es um mich geht bist du plötzlich die unschuldige und ich darf dich nicht anfassen, aber bei anderen bist du die Schlampe die du  nun einmal  bist und lässt dich ficken!" schreie ich und bevor ich merke was mir geschah spüre ich ein brennen an der Wange. Das hat sie jetzt nicht getan. Das würde sie nicht wagen. Oder doch? Nein. Ich sehe zu ihr runter und sie erwartete meinen Blick schon. Ihre Augen sind mit Tränen gefüllt und sie hält ihre Hand fest mit der sie mich gerade wohl geohrfeigt hat.

„DU BIST EIN VERDAMMTER ARSCHLOCH! Du bist es doch der jede Nacht eine andere vögelt, dann wagst du es mich eine Schlampe zu nennen? Du hast ja keine Ahnung. Ich dachte wirklich du wärst in Ordnung, obwohl du mir so viel Schmerzen zugefügt hast und so scheiße zu mir warst! Ich dachte ich sollte dir vielleicht eine Chance geben und das habe ich auch versucht! Ich habe meine Grenzen für dich überschritten und mehr zugelassen als je zuvor! Verdammt nochmal es hat noch nie ein Mann Hand an mich gelegt!"

Sie schreit noch weiter und hämmert mir gegen die Brust aber ich höre nichts mehr. Noch nie...noch nie hat ein anderer sie berührt? Nein, das stimmt doch nicht. Nein bestimmt nicht. Oder doch? Was bin ich nur für ein Vollidiot. Natürlich stimmt es. Fuck.

„Mich als Schlampe zu beschimpfen nur, weil ich mich noch nicht bereit fühle mehr zutun als eh schon ist wirklich unterste Schublade Elijah! Geh und fick doch deine Flittchen wenn du es so nötig hast!" schreit sie noch am Ende und geht einfach. Lässt mich wie in Trance im Wohnzimmer stehen und geht.

Falling for my ownerGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt