Wir entscheiden uns also für ein italienisches Restaurant in der Nähe und gehen, natürlich gefolgt von Elijah's sechs Männern, dort hin. Vier von ihnen bleiben draußen stehen,zwei kommen mit uns rein.
Mir ist das um ehrlich zu sein unangenehm. Ich wollte mit ihm über letzte Nacht reden. Seufzend folge ich dem Kellner der uns zu unserem Tisch führt. Wieso überrascht es mich nicht, dass wir in einem abgetrennten Raum allein essen.
„Können die zwei nicht vor der Tür warten?" frage ich dann einfach.
Er seufzt und scheint nachzudenken. „Bitte?" frage ich unschuldig und mit einem unwiderstehlichen Welpen Blick.
Er verdreht lachend die Augen und macht eine Handbewegung woraufhin die Männer vor die Tür gehen. „Danke" Ich lehne mich zu ihn vor und küsse ihn kurz, die Tatsache, dass er neben mir sitzt und nicht mir gegenüber macht das natürlich um einiges leichter.
Nach einigen Minuten löst er sich dann von mir und betrachtet mich. „Rot steht dir."
Ich schmiege mich lächelnd an ihn. „Dankeschön."
„Aber" er fährt mit seinem Zeigefinger mein Dekolleté entlang. „Das hier gefällt mir garnicht, nicht wenn du außer Haus bist Baby." brummt er mir an mein Ohr und beißt leicht rein.
Ich keuche ungewollt auf. „Ich dachte wir hätten das geregelt?" sage ich dann seufzend. „Du schreibst mir zu viel vor."
„Du wirst in weniger als einer Woche meine Frau, was glaubst du stelle ich mit jemandem an der dich anschaut?"
„Aber das traut sich doch niemand wenn du dabei bist Baby." sage ich dann und bin selbst überrascht, dass ich ihn so gennant habe.
Er lächelt sofort bis über beide Ohren. „Sag das nochmal, dann beschwere ich mich nie wieder über das was du anziehst."
„Das traut sich doch niemand wenn du dabei bist." sage ich neckend obwohl ich genau weiß das er was anderes meint.
Er packt mich an meinem Oberschenkel und drückt zu. „Das meinte ich nicht und du weißt das genau." sagt er grinsend.
„Was weiß ich denn genau, Baby?" frage ich unschuldig und wir lachen beide gleichzeitig los
„Du machst mich verrückt." sagt er verträumt und schaut mir dabei in die Augen.
Lächelnd streiche ich mir eine Strähne hinter mein Ohr. „Aja bevor ich es vergesse, ich komme morgen etwas später nach Hause ich sollte langsam mal mein Kleid machen lassen. Ich bin viel zu spät dran ich hoffe sie kriegen das was ich will rechtzeitig hin."
Ich kann mein seufzen nicht zurück halten. Ich hoffe wirklich das der Schneider den ich will zusagt und mein Kleid in drei Tagen fertigkriegt. Ich weiß es ist unmöglich aber genau das verspricht dieser Schneider nun einmal, das Unmögliche möglich zu machen.
„Wenn man genug zahlt kriegen sie alles hin keine Sorge." beruhigt er mich dann und unser Essen das er anscheinend schon bestellt hat kommt.
„Wir haben noch garnicht über die Hochzeit gesprochen."
„Was gibt es da auch zu besprechen?"sagt er uninteressiert und fängt an zu essen.
„Du kannst manchmal echt ein Arsch sein, weißt du das?" ich verdrehe die Augen und esse auch. Er sagt entgegen meiner Erwartung nichts mehr und der Rest des Mittagessens vergeht stumm.
„Wir sehen uns dann zu Hause." sage ich monoton zu ihm als wir vor dem Restaurant stehen und wollte gerade zu meinem Auto gehen, das mein Fahrer vor dem Restaurant geparkt hat ,als Elijah mich am Handgelenk packt und an seine harte Brust zieht.
„Das war nicht so gemeint, wenn ich heute nach Hause komme können wir darüber reden und die Hochzeit so machen lassen wie du es dir wünscht."
Ich schaue verwundert zu ihm auf muss aber gleich lächeln. „Danke." Ich seufze. „Tut mir leid das ich gleich so bockig war, mir ist die Hochzeit nur wichtig weißt du? Ich weiß ich wollte es am Anfang nicht, aber jetzt ist das anders. Ja, ich finde es trotzdem irgendwie komisch zuerst zu heiraten und dann das ganze erleben was andere davor erleben. Trotzdem will ich, dass es unser Tag wird und uns beiden gefällt."
Er lächelt auch und streicht mir eine Strähne hinter mein Ohr. „Das wird es, versprochen. Es soll alles so werden wie du es dir wünscht okay?" Ich nicke und schmiege mich an ihn. „Komm nicht zu spät okay?" frage ich wie ein kleines Kind und mein Lächeln wird immer breiter.
„Jetzt bestimmt nicht mehr." Er lacht sein tiefes fesselndes Lachen und ich stimme mit ein. „Das hoffe ich für dich, sonst wiederholt sich letzte Nacht nie wieder." Er hört sofort auf zu lachen, was mich zum noch mehr lachen bringt. „Das ist keine faire Erpressung." Ich höre schwer auf zu lachen und sage dann, „Erpressungen sind nie fair, außerdem wirkt es doch oder nicht?". Er grinst und nickt dann. „Wohl wahr wohl wahr. Ich muss jetzt los, sei vorsichtig und fahr gleich nach Hause okay?"
Ich nicke und stelle mich auf die Zehenspitzen um ihn zum Abschied zu küssen, es scheint ihn zwar zu überraschen aber es dauert nicht lang bis ich seine Hände an meinem Hinter und seine Zunge in meinem Mund spüre.
Ich wundere mich, dass mir das garnicht peinlich ist obwohl wir auf der Straße stehen und seine Männer bei uns sind. Obwohl die gerade wahrscheinlich sowieso überall hinschauen außer zu uns. Als Elijah auf einmal meinen Hintern zu kneten beginnt keuche ich unbewusst in seinen Mund.
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Falling for my owner
RomanceDas Leben der 20 Jährigen Vivian Harper ändert sich von einem Tag auf den anderen drastisch. Sie soll einen Mann heiraten den sie garnicht kennt nur damit ihr Vater mehr Macht hat. Als würde das nicht reichen stellt sich heraus das der Typ ein Psyc...
