Regina schlug mit der Faust gegen die Ziegelwand und setzte sich hart auf das Bett. Sie sollte nicht hier sein. Nicht in ihren Augen. Sie zog ihre Knie unter sich und legte ihre Hand auf ihren Bauch. Bis jetzt hat sie heute nicht wirklich an das Baby gedacht. Ihre Augen weiteten sich. Was wäre, wenn etwas passiert wäre? So stand sie unter so viel Stress und sie dachte nie wirklich darüber nach, wie sich das auf das Baby auswirken würde. "Es tut mir leid, Süße." murmelte sie. „Ich schätze, du wirst eines Tages sehen, wie verrückt deine Mutter wirklich ist, nicht wahr?" sagte sie leise. Das Baby trat als Antwort. Regina lehnte sich an die Wand und seufzte. Emma hatte Recht. Das würde ein langer Tag werden. Regina saß den Rest des Tages auf dem Bett. Sie spürte, wie müde sie wurde. Aber Regina schlief nicht ein. Sie konnte nicht. Nicht hier. Nicht an diesem Ort. Regina hat den ganzen Tag nur Stille gehört. Es gab den Stimmen Gelegenheit, hereinzukommen. Regina versuchte immer wieder, sie aus ihrem Kopf zu verdrängen, aber jedes Mal kamen sie stärker und lauter zurück. Diesmal waren die Stimmen laut und schrien sie wütend an. Regina hielt sich das Kissen an die Ohren und kniff die Augen zusammen, um sie zum Gehen zu bewegen. "Ich habe einen Gerichtstermin- Regina?!" Regina hörte Emmas Stimme durch das Kissen. Sie öffnete die Augen und legte das Kissen ab. "D-sie werden nicht weggehen." murmelte sie. Emma ging hinüber. "Was wird nicht weggehen Regina?" Regina war überwältigt. "Die Stimmen." sagte sie. Sie hörte, wie Emma die Tür aufschloss und auf sie zu ging. "Ignorierst du sie?" Regina bewegte sich zurück gegen die Wand, als Emma näher kam. "Ich versuche es. Komm nicht näher." Sagte sie scharf und erinnerte sich schmerzvoll daran, dass es Emma war, die sie hierher gebracht hatte, und es war Emma, die sie dazu gebracht hatte, dies zu ertragen.
Emma berührte Reginas Schulter. „Regina ICH-" "Nicht! Bitte." weinte Regina. Sie drückte ihre Hände an ihre Brust und drückte sich gegen die Wand. "Wann ist der Gerichtstermin?" fragte sie und versuchte das Thema zu wechseln. Emma verstand es und ging zur Tür. "In 3 Tagen." Sagte sie in einem ruhigen Ton und ging aus der Zelle. sie verschloss sie wieder und drehte sich um. „Ich werde Henry sagen, dass du heute Nacht nicht zu Hause sein wirst. Verstehst du, wie viel Angst du diesem Mädchen gemacht hast?" Regina sah Emma an. „Verstehst du, wie sehr sie mi...Henry Angst gemacht hat?" korrigierte sie. Emma seufzte. "Du meinst dich. Gute Nacht Regina." sagte Emma leise und ging zur Tür. Regina blickte auf. "Du verlässt mich?" Emma blickte zu Regina zurück. "Gute Nacht." wiederholte sie und verließ das Polizeirevier. Regina setzte sich langsam auf das Bett und griff nach dem Kissen und drückte es dicht an sich. Jetzt waren es nur noch sie und die Stimmen. Wieder allein. Regina legte eine Hand auf ihren Bauch und setzte sich auf. Sie hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Sie hörte, wie sich die Tür öffnete und jemand hereinkam. Violet und ihre Mutter. Regina trat wieder an die Wand und sah sie an. "Was willst du?" fragte sie ätzend. "Ich möchte wissen, warum Sie meine Tochter verletzt haben." sagte Ihre Mutter.
Regina sah Violett an. Sie war blass. Sie hat Distanz behalten.
Regina stand langsam auf und ging zu den Gitterstäben hinüber. Sowohl Violett als auch ihre Mutter traten einen Schritt zurück. "Verstehst du, was deine Tochter vorhat?" fragte Regina. „Kennst du die Drohungen, die sie mir gegenüber ausgesprochen hat? Gegen meine Familie?", fragte sie in einem ruhigen Ton. Regina atmete scharf ein, als der Schmerz sie durchfuhr. Das Mädchen sah sie an. „Meine Tochter ist 13 Jahre alt. Was für Drohungen könnte sie dir gegenüber gemacht haben? Und warum würdest du ihnen glauben?" Regina sah Violett an. „Das Messer. Wo hast du es her?" "Was?", fragte sie. Violett sah ihre Mutter an. „Was redet sie mum?" Regina umklammerte die Stangen fest. Sie zuckte zusammen und presste eine Hand auf ihren Bauch. "Du weißt ganz genau, was ich meine!" Violett ergriff die Hand ihrer Mutter. "Ich will jetzt gehen bitte." Violetts Mutter sah ihre Tochter an. "Okay." Danach sah sie Regina an. "Wir sehen uns in drei Tagen." schnaupte sie und stürmte hinaus. Violett folgte ihr. Regina spürte, wie der Schmerz in ihrem Unterleib stärker wurde. Sie schrie auf und fiel auf die Knie. Violetts Mutter hörte Regina aufschreien, als sie fast im Gang war. Sie drehte sich zur Tür um, um einen letzten Blick zu erhaschen. Violett sah ihre Mutter an. "Mama bitte. Lass uns gehen." Sie hörte Regina wieder aufschreien. Diesmal dringender. Sie ging zur Tür. "Ich komme wieder Violett." Sagte sie und lief schnell zurück in den Raum...
Regina lag am Boden. Sie hatte eine Blutlache in ihrem Schoß. Sie sah Violetts Mutter an. "Bitte helfen sie mir." bat sie. "Bitte!" Violetts Mutter stand für eine Sekunde fassungslos da. Ein weiterer drängender Schrei riss sie aus der Trance. Sie sah sich nach einem Schlüssel um. Sie fand ihn und schloss die Tür auf und kniete sich neben Regina. Regina biss die Zähne zusammen. "Rette mein Baby!" Sie schrie auf als eine weitere welle der schmerzen sie durchfuhr und kniff die Augen fest zusammen. "Bitte!"
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Ich Brauche Deine Hilfe
Fantasy*TRIGGER WARNING!* Regina versucht, den Sheriff und die Stadt unter Kontrolle zu halten jedoch will ihr das nicht so gelingen wie sie will. Der Stress, zieht sie zurück in ihre kindliche Essstörung. Wird jemand sie bemerken und ihr helfen, bevor es...
