Ich lief durch die Straße und sah mich um. Alles nötige war hier in der nähe, was wirklich praktisch wahr. Ich lief immer weiter, bis ich bemerkte das ich schon vor der neuen Schule stand. Super also ist es ein 15 Minuten Marsch zur Schule. Dann brauche ich ja nicht so früh los.
Jetzt wahr ich am über legen was man noch machen könnte. Als mir ein Gedanke kam, zum Strand mal sehen wie lange das dauert. Ich nahm mein Handy und gab die Route ein. Mpf, das ist mir eindeutig zu Fuß zu weit. Also an der Bushaltestelle schauen in welchem Bus ich einsteigen muss. Ahh, also Bus Nr .15, der jede halbe Stunde Abfahrt hatte.
Als ich auf die Uhr schaute, sah ich das er in 10min. ankommt. Ich stand da und wartete auf den Bus. Er kam sogar pünktlich. Ich stieg ein und zahlte den Preis. Danach setzte ich mich auf einen freien Platz am Fenster.
Ich setzte meine Kaputze vom Pulli auf, und lehnte mich dan ans Fenster. Ich sah die ganze Zeit raus, und erkundete so noch mal die Stadt. An der nächsten Haltestelle kam eine Junge Frau in den Bus. Sie sah sich um und setzte sich neben mich. Sie musterte mich und wollte ein Gespräch anfangen. Da ich keine Lust hatte, nahm ich meine Kopfhörer und steckte sie mir in meine Ohren und hörte Musik.
Nach 15 min, kam dan die Haltestelle beim Strand. Ich stand auf und lief Richtung Tür. Als der Bus stand stieg ich schnell aus, und lief direkt auf den Strand zu. Es wahr ein herrlicher Tag, und das rauschen des Meeres wahr einfach befreiend. Gemütlich schlenderte ich über den Strand und beobachtete die Menschen hier.
Zum einen hatte man die Familien, die mit den Kindern Burgen bauten. Oder die Ball spielten. Dann natürlich die Pärchen die Hand in Hand liefen, oder knuschend auf ihren Handtücher lagen. Dann kamen da noch die Surferboys und ihr Anhängsel. Die Beachvolleyball Spieler und deren Mädels.
Hinten in einer Ecke waren dann die sogenannten Bad Boys mit ihren Bitches. Aber das interessierte mich über haupt nicht. Ich lief solange bis ich eine feine ruhige Ecke gefunden hatte. Und setzte mich einfach in den Sand. Mein Blick hatte ich auf das Meer gerichtet. Es wahr wirklich wunderschön und beruhigend.
Es tut wirklich gut, einfach die Seele baumeln lassen. Und einfach an nichts zu denken. Die Wellen wogen sich hin und her, und den frischen Duft des Meeres einfach ein zu atmen.
Ich ging immer gerne zum Strand um mich zu entspannen. Und einfach alles um mich herum zu vergessen. Als ich nach langem auf die Uhr schaute bemerkte ich das es schon spät wahr. Also machte ich mich auf den Weg zurück.
Ich lief langsam den Strand entlang, und er wahr schon ziemlich leer. Den die Familien mit ihren Kindern waren schon gegangen. Auch die Pärchen waren schon weg. Es waren nur noch die Surfer boys mit Anhängsel und die Bad boys mit ihren Bitches da. Es störte mich nicht, den es war überall das selbe. Also lief ich ganz ruhig weiter bis ich endlich zur Haltestelle kam.
Mist, ich habe den Bus gerade verpasst, jetzt musste ich noch eine halbe Stunde warten. Aber ich wollte jetzt nicht hier rum stehen, also ging ich noch mal zurück zum Wasser.
Am Wasser angekommen setzte ich mich wieder hin, und schaute in die ferne. Ich glaube hier wird alles gut gehen. Und ich werde mein Abschluss machen. Danach vielleicht noch Studieren, aber das muss ich dan sehen. Auf jeden Fall werde ich mich anstrengen damit ich einen guten Abschluss bekomme.
Nach kurzer Zeit ging ich zurück und genau richtig den der Bus kam gerade an. Ich stieg ein und setzte mich wieder ans Fenster. Als ich an der Ecke von der Straße wo mein zu Hause ist ausstieg, ging ich den Rest nach Hause. Alles wahr ihr friedlich und ruhig, nicht so wie in meiner alten Heimat. Am Haus angekommen schloss ich die Tür auf, und zog dann Jacke und Schuhe aus. Dann rief ich "Bin wieder zu Hause!" Und meine Tante kam auf mich zu. Sie sah mich musternd an und fragte "Wo kommst du bitte jetzt erst her?" Ich verdrehte die Augen und sagte " war am Strand, und chill mal du bist nicht meine Mama."
"Nein stimmt, aber ich habe für dich die Verantwortung!"
"Ach ja, vorher hat es dich auch nicht interessiert!"
"Aber jetzt wohnst du bei mir, dann hast du dich an meine regeln zu richten."
"Das könnte dir so passen. Ich bin alt genug, und bis jetzt bin ich immer gut alleine klar gekommen!"
Wütend rannte ich nach oben, und schmiss die Tür hinter mir zu. Als ob die was zu sagen hat. 4 jahrelang hat es sie auch nicht gekümmert was mit mir ist. Und jetzt macht die hier ein auf Fürsorglich.
Ja ich lebte 4 Jahre alleine, weil meine Eltern bei einem Unfall ums leben gekommen sind. Und ich hatte jetzt erst raus bekommen das ich noch eine Tante hatte. Als ich es erfahren hatte, habe ich mich mit ihr in Verbindung gesetzt, und jetzt bin ich hier.
Aber deswegen hat sie noch lange nicht das Recht mich jetzt klein zu halten. Ich bin ja schließlich 17 und werde in 2 Monaten 18. Ich ging zum Bad und machte mich Bett fertig.
Danach schnappte ich mein Handy und rief noch Claire an. Ja ich wollte weiter mit ihr den Kontakt halten. Den sie wahr die einzige die immer für mich da wahr. Ich erzählte ihr alles, und auch über den Streß mit meiner Tante. Sie lachte sich halb tot, und sagte " ach Jessy das kann ja heiter werden!" Ich rollte die Augen und sagte "na mal sehen, ob ich Arbeit finde. Dann werde ich mir meine eigene Wohnung suchen." Claire redete noch auf mich ein, das ich mich lieber auf die Schule konzentrieren sollte. Und erst nach dem Abschluss ausziehen. Da hat sie auch recht, wäre vielleicht besser. Und das eine Jahr werde ich schon durch stehen.
Wir legten ungefähr nach 2Stunden quatschen auf, und ich legte mich hin.
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Der Mafiaboss Will Sie
Mystery / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
