An der Adresse angekommen, stieg ich aus und bedankte mich fürs fahren. Und natürlich hatte ich ihm nicht meine wirkliche Adresse genannt. Ich ging auf das Haus zu und winkte Dean noch mal zum Abschied.
Doch er fuhr nicht wie erwartet weg, sondern blieb stehen. Mist verdammter, was mach ich jetzt. Ich hätte es mir fast denken können. Ich ging auf den Garten zu und machte ihm klar das er ruhig fahren könnte. Dann ging ich durch den Garten und rannte schnell durch bis den kleinen Weg, der an unserem Garten angrenzt.
Da huschte ich durch und lief durch unseren Garten zum Haus. Mein Schlüssel hatte ich schon in der Hand, und wollte gerade die Haustür aufschließen. Als ich grob am Arm gepackte wurde. Vor Schreck schrie ich auf, und mir fiel der Schlüssel runter.
Ich wurde rum gedreht und sah in das wütende Gesicht von Dean.
Deans Sicht
Ich wollte Jessy nach Hause bringen den es war echt schon spät. Aber sie wollte es nicht. Ich ließ ihr aber keine Ruhe. Den ich will ja nicht das ihr etwas passiert. Also zog ich sie zum Auto. Als wir beide drinnen saßen, sah ich sie eindringlich an. Sie biss sich auf die Unterlippe und wollte eigentlich nicht die Adresse sagen.
Nach ein paar Minuten, sagte sie doch die Adresse. Also fuhr ich los, sie sah während der Fahrt nur aus dem Fenster. Und sagte kein Wort, als wir bei der genannten Adresse ankamen. Stieg sie aus, und bedankte sich noch mal.
Ich wartete bis sie ins Haus gehen würde. Aber sie wahr sehr zögerlich. Da stimmt doch was nicht, dann sah sie zu mir und machte eine Handbewegung. So nach dem Motto, ich muss durch den Garten. Kannst ruhig schon fahren. Dann verschwand sie auch schon ums Haus.
Mir wahr das alles nicht geheuer, so stieg ich auch aus. Ich folgte ihr ums Haus, und sah noch wie sie schnell durch einen kleinen Weg huschte. Na warte wenn ich dich erwische. Ich rannte auch durch den Garten und den kleinen Weg. Dann sah ich sie wie sie gerade versuchte den Schlüssel in die Tür zu stecken.
Ich packte sie am Oberarm und sie schrie auf. Und hatte den Schlüssel fallen gelassen. Ich wahr richtig wütend, niemand wirklich niemand belügt mich. Ich drehte sie um und sie sah mir direkt in die Augen. Sie schluckte und fragte
" Dean, was machst du hier?"
"Na was wohl, sehen das du gut nach Hause kommst."
"Aber aber, warum bist du hier?"
"Jessy, ich habe bemerkt das du nicht die Wahrheit gesagt hast. Also bin ich dir gefolgt."
"Was soll das, und warum verfolgt du mich?"
"Kleine ich will nicht das dir was passiert. Und warum lügst du mich an?"
Sie blickte nach unten und nuschelte etwas vor sich her. Was sich so ein bisschen anhörte wie" esgehtkeinenetwasan." Ich schob meine Hand unter ihrem Kinn, und sagte " Lüge mich nie wieder an, okay!" Sie nickte und ich hob ihr den Schlüssel auf. Dann sagte ich " Gute Nacht Jessy." Sie drehte den Schlüssel um und sagte auch noch ein "gute Nacht" und verschwand ins Haus.
Auf dem weg zum Auto machte ich mir meine Gedanken. Warum lügt sie mich an? Wieso macht sie so ein Geheimnis daraus? Was steckt dahinter? Beim Auto angekommen stieg ich ein und fuhr nach Hause.
Jessys Sicht
So ein mist, ich wahr nicht vorsichtig genug. Und warum verfolgt er mich einfach. Ich ging nach oben und machte mich Bett fertig. Den es wahr schon spät, und wir hatten morgen noch Schule. Nur mich ließ es nicht locker, das Dean nun meine Adresse kannte. Warum mir das Sorgen macht keine Ahnung. Nur je weniger über mich wissen um so sicherer bin ich.
Immer wieder machte ich mir Gedanken. Es ist einfach zu gefährlich wen zu viele was über mich wissen. Als ich auf meinem Handy schaute, sah ich das ich eine Nachricht von Claire hatte. Ich ging auf dem Chat und erschrak ' Jessy wir haben ein Problem, einer hat geplaudert.' Mist, ich schrieb ihr zurück sofort zurück.
' Wer hat geplaudert und was hat er erzählt?' Danach legte ich das Handy weg und schlief ein.
Am nächsten morgen machte ich mich fertig und ging runter. Ich aß eine Scheibe Brot, danach zog ich meine Schuhe und Jacke an. Schnappte meine Sachen und ging zur Schule.
Am Schulhof angekommen, sah ich schon July. Sie kam zu mir und sah enttäuscht aus. Ich fragte "July was ist los?" Sie sah mich an und fragte " Jessy warum hast du Dean belogen?" Ich atmete tief ein und sagte " July es ist weil ich nicht sagen wollte wo ich lebe. Ich bin nicht reich, und möchte auch nicht das meine Tante ins schlechte Licht gerückt wird." Sie sah mich an nickte und sagte " Ist es die Wahrheit oder belügst du mich auch?"
"Es ist die Wahrheit, aber lass uns rein gehen."
So gingen wir in die Schule, wo uns auch schon Leon entgegen kam. Er begrüßte uns freudig, und ich verdrehte die Augen. Ich mag ihn nicht, irgendwas ist an ihm faul. Aber ich weiß noch nicht was.
Die Nachricht von Claire machte mir Kopf sorgen. Weil wer hatte was aus geplaudert? Wieviel wusste der jenige? Und an wen hatte er es erzählt? Ich wahr so in Gedanken, das ich nicht mit bekam das Herr Schönlein mich ran genommen hatte. Leon stieß mich an und ich sah hoch.
Herr Schönlein sagte "Ach Jessy auch wach? Können sie mir die Frage beantworten?"
"Entschuldigung ich habe die Frage nicht gehört."
Er schüttelte den Kopf und nahm Ryder dran. Der es auch nicht beantworten konnte. Herr Schönlein regte sich auf und schrie "passt hier niemand auf oder was? Zur Strafe werdet ihr eine Strafarbeit machen und zwar werdet ihr ein Bericht über den Sinn der Schule schreiben. Und zwar 2 Seiten lang."
Alle stöhnten laut auf, und ich massierte mir die Schläfen. Da ich leichte Kopfschmerzen habe. Und dachte soll das jetzt ernst sein? Was soll man bitte 2 seiten lang schreiben über so ein schwachsinniges Thema. Der spinnt doch, ich sah zu July und sie lächelte nur.
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Der Mafiaboss Will Sie
Mistero / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
