am Anfang

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"Jessy, ist es das was du willst?" fragte mich meine aller beste Freundin. "Ja Claire, ich kann hier nicht mehr bleiben." sagte ich auf ihre Frage. Wir umarmten  uns und ich nuschelte ein "ich werde dich nie vergessen." Sie nickte und ich sah Tränen in ihren Augen.

Ich löste mich aus der Umarmung und sagte "hey nicht weinen, wir werden uns irgendwann wieder sehen." Dann drehte ich mich um und stieg in den Flieger der mich nach New York bringen sollte.

Ich saß auf meinen Platz und dachte nach. Ja ich musste aus meiner Heimat. Es wurde für mich zu gefährlich, darum musste ich ein anderes Leben anfangen. Ich werde Claire vermissen.

Nach dem Flug kam ich endlich in New York an. Nach dem ich meine Koffer hatte, ging ich in die Halle. Da sah ich schon eine etwas ältere Frau mit blonden Haaren und grünen Augen stehen. Sie hielt ein Schild mit meinem Namen hoch' Jessica Bauer'.

Mit sicheren Schritt ging ich auf die Frau zu und begrüßte sie. "Hallo Tante Magda" sie sah zu mir und begrüßte mich ebenfalls " Hallo mein Kind du bist echt groß geworden." Ich verdrehte die Augen und wir gingen zu ihrem Auto.

Nach einer 20 minütigen Fahrt kamen wir bei dem Haus meiner Tante an. Ich nahm meine Koffer und wir gingen ins Haus. Meine Tante zeigte mir alles und auch mein Zimmer.

Es war ein kleines gemütliches Zimmer, welches in cremefarben gehalten war. Es stand ein Bett ein Schrank und ein Schreibtisch drin. Schlicht einfach und perfekt.

Ich räumte meine Klamotten in den Schrank und legte meine anderen Sachen auf den Schreibtisch oder aufs Regal. Danach ging ich zu ihr runter, und wir aßen unser Abendessen. Ich half ihr noch beim abräumen und dem Sauber machen. Zum Schluss verabschiedete ich mich und ging auf mein Zimmer.

Ich legte mich ins Bett und hörte ein wenig Musik. Meine Gedanken schweifen mal wieder ab. Ich musste daran denken wie sich jetzt mein Leben verändern würde.

Nach einer Weile ging ich ins Bad und machte mich Bett fertig. Den ich war echt müde und morgen, wollte ich die Gegend erkunden. Ich hatte schließlich noch eine Woche Ferien bis der Schulalltag wieder anfängt.

Als ich auf meinem Bett lag, schnappte ich mir mein Handy und schrieb noch Clair. Ich dachte noch über alles mögliche nach bis ich ins Land der Träume driftete.

Am nächsten morgen wurde ich durch das rufen meiner Tante wach. "Jessica auf stehen!" Verschlafen reckte ich mich und stand auf. Danach ging ich ins Bad, da nahm ich erst mal eine schöne Dusche. Als ich nach 20 min. aus der Dusche stieg Band ich mir ein Handtuch um.

Ich ging in mein Zimmer und suchte mir mein Outfit raus. Ich entschied mich für ein weiten Hoodie mit Aufdruck meiner Lieblingsband und dazu eine schwarze Jeans. Ich liebe es weite Sachen zu tragen. Ich wahr nicht die Art Mädchen die alles zeigen mussten. Ich hielt mich immer bedeckt.

Nach dem ich angezogen war, ging ich noch mal ins Bad um meine Haare zu machen. Ich sah in den Spiegel und mich funkelten meine blau grau grüne Augen an. Und meine Blonden kurzen Haare mit lila Pony rundeten mein Gesicht perfekt ab.

Nach einen prüfenden Blick, ging ich dan runter in die Küche. Meine Tante sah mich an und sagte "guten morgen mein Kind." Ich nickte nur und murmelte ein "morgen" zurück.

Dann setzte ich mich an den Tisch und aß mein Brot mit Käse und trank mein Kaffee. "Jessica was möchtest du heute machen?" fragte meine Tante in den Raum. "Ach ich werde nur ein bisschen raus gehen, und mir die Gegend anschauen." antwortete ich gelangweilt.

Ich hatte wirklich keine Lust auf dieses Gespräch, was sie auch schnell merkte. Nach dem Frühstück ging ich in den Flur zog mir meine Boots und die Lederjacke an. Dann schnappte ich mir meine Schlüssel und das Portomonai. Und ging raus.

Der Mafiaboss Will SieWo Geschichten leben. Entdecke jetzt