Langsam wurde Dean wach, und sah mich schmunzelnd an. Dann sagte er "guten morgen." Ich lächelte leicht und sagte "guten morgen, gut geschlafen?" Er nickte und sah mir tief in die Augen. Seine blauen Augen funkelten und es legte sich ein leichtes grinsen auf seine Lippen.
Er lockerte seinen Griff und ich stand auf, dann sagte er "Jessy wir treffen uns unten." Ich nickte und ging mit meinen Sachen ins Bad. Wo ich erst mal unter die Dusche stieg. Das warme Wasser prasselte auf meinem Körper nieder, und ich schloss meine Augen. Es tat so gut, und ich driftete in meine Gedanken ab.
Dean's Sicht
Diese Nacht habe ich wirklich gut geschlafen, Jessy in meinen Armen zu halten war einfach herrlich. Ich würde sie am liebsten nur noch in meinen Armen halten. Doch geht es leider nicht. Ich ließ sie los, und sie stand auch direkt auf. Somit sagte ich ihr, das wir uns unten treffen. Da ich mich selbst frisch machen wollte.
Ich hörte noch wie das Wasser der Dusche lief, und ging grinsend in mein Zimmer. Die Zeit wird schon noch kommen, wo ich Jessy mein nennen kann. Ich ging in mein Zimmer und zog mich um. Als ich gerade nach unten wollte, hörte ich einen lauten Knall. Was war das, was ist da los?
Ich sah wie Leon und Davis, schon im Flur standen mit der Waffe in der Hand. Ich sagte " bleibt hinter mir ich sehe nach." Ich öffnete die Tür zu Jessys Zimmer, und sah hinein. Doch hier war niemand, also ging ich zu dem Bad. Als ich die Tür öffnete sah ich hinein und erschrak.
Jessys Sicht
Unter der Dusche kamen mir wieder ein paar Erinnerungen hoch. Ich regte mich so auf, das es wirklich so ist. Ich bin eine wirklich schlechte Person, und niemand sollte mich gern haben. Wie kann ich Dean's und July's gut mütigkeit benutzen.
Ich schlug vor Wut mit meiner Faust in den Spiegel. Da ich mich selbst nicht ansehen konnte. Ich bin ein Monster, ich habe Menschen verletzt und mit Drogen gedealt. Habe mich auf noch schlechtere Menschen eingelassen. Ich verdiene es nicht zu leben, sie hätten mich sterben lassen sollen.
Immer wieder schlug ich mit der Faust gegen den kaputten Spiegel. Bis plötzlich die Tür auf gerissen wurde. Ich sah in die Richtung und da stand Dean und sah mich erschrocken an. Er kam langsam auf mich zu doch ich rief "Nein bleib stehen. Ich verdiene deine Freundlichkeit nicht. Ich bin ein Monster, ein durch und durch schlechter Mensch."
Er sah mir in die Augen, und sagte "Jessy du bist kein schlechter Mensch."
"Doch ich bin schlecht, alles habe ich freiwillig getan. Ich habe Menschen verletzt und getötet. Ich habe Kinder in die Drogenabhängigkeit gebracht. Ich habe Leuten die Knochen gebrochen, wegen Geld."
Er kam Schritt für Schritt auf mich zu, doch ich stoppte ihn wieder. Er sah mir immer tiefer in die Augen, und sagte" Jessy du hast dich geändert, du hast alles den Rücken zugekehrt. Du bist hier her gekommen um dein Leben neu anzufangen. "
Ich könnte und wollte ihm nicht glauben, daher sagte ich" Dean warum habt ihr mich nicht sterben lassen?"
Deans Sicht
Als ich sah was Jessy angerichtet hatte erschrak ich mich. Sie hatte den Spiegel zertrümmert, und sie die Hand dabei auf geschnitten. Doch das störte sie anscheinend nicht. Ich wollte zu ihr und sie in meine Arme nehmen, doch hielt sie mich davon ab.
Sie redete darüber wie schlecht sie gewesen ist, also sind ihre Erinnerungen zurück. Ich traute meine Ohren nicht, wie sie sprach. Ihre letzte Frage tat so weh in meinem Herzen. Und die Frage hallte immer wieder in meinen Ohren "Warum habt ihr mich nicht sterben lassen?"
Ich sah sie erschrocken an und sagte "Jessy du hast dich geändert, daher haben wir dir dein Leben gerettet. Du hast schwachen geholfen und hast Nachhilfe gegeben. Du wolltest mit alldem nichts mehr zu tun haben."
Während ich redete ging ich Schritt für Schritt auf sie zu. Dann nahm ich sie und meine Arme, und sagte" Jessy lass mich dir helfen. " Ihr Blick wurde noch kälter und dann sagte sie" warum machst du das für mich? "
Ich schluckte, da ich nicht wusste was ich sagen sollte. Ich kann ja schlecht sagen, weil ich dich liebe. Soweit ist sie noch nicht. Daher sagte ich ihr" da du für meine Schwester da warst und ihr geholfen hast. " Sie nickte und ich setzte sie auf den Wannenrand.
Ich sah mir ihre Hände an und machte sie frei von den Scherben und Blut. Dann verband ich sie, sie sah mir genau zu und achtete auf meine Hände. Sie ist so eine hübsche Person, nur das sie eine beschissene Vergangenheit hat. Ich liebe sie trotzdem, und ich weiß ja was es heißt in so einer Sache drin zu stecken.
Als ich mit allen fertig war, hob ich sie auf meine Arme hoch und brachte sie in ihr Zimmer. Dann rief ich nach July das sie bitte das Bad aufräumen soll, was sie auch sofort tat. Jessy hatte ich auf Ihr Bett abgelegt, und mich neben ihr gesetzt.
Sie sah mich immer noch an, und sagte "Dean ich verstehe das alles nicht, warum ihr das alles für mich tut obwohl ich ein Monster bin."
"Jessy hör auf, du bist kein Monster. Du bist in Sachen geraten wo du nie hättest rein geraten dürfen. Doch am wichtigsten ist, das du da raus wolltest. Du hattest ein neues Leben begonnen. Das ist wichtig und nicht deine Vergangenheit."
Sie nickte und sagte" Danke dir für alles, aber ich werde bald gehen. Damit ihr in Frieden Leben könnt. "
" Jessy lege dich hin und ruhe dich ein wenig aus, danach sehen wir weiter. "
Sie legte sich hin und schloss ihre Augen. Ich atmete tief durch und sagte mir selbst, ich werde sie nicht gehen lassen. Sie gehört zu mir, und das wird sie noch merken. Als ich merkte das sie schlief ging ich aus ihrem Zimmer.
Ich ging nach unten und wollte erst mal was essen. Alle saßen da und sahen mich fragend an. Ich setzte mich und sagte "Sie erinnert sich wieder." Dann aßen wir schweigend unser Essen.
Halli Hallo
Ja endlich habe ich ein neues Kapitel fertig. Ich hoffe es gefällt euch. Und vielen Dank für eure Geduld, und euren lieben Worte. Ich freue mich immer wieder darüber, wenn ich eure ganzen Votes und Kommis lese. Und freue mich das euch meine Story so gefällt.
Bis bald eure
Sunrisesiku
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Der Mafiaboss Will Sie
Mystery / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
