Während ich mich mit Dean stritt, klingelte mein Handy. Es wahr Claire aber was mich am meisten erschreckte war das sie mir eine Nachricht geschickt hatte 'Leo weiß bescheid.' Ich merkte wie mir das gesamte Blut aus dem Gesicht wich. Und mir wurde Schlag artig schlecht. Ich nahm mein Handy zur Hand und ging ran, es ertönte Leos Stimme. Im Augenwinkel sah ich noch wir Dean das Zimmer verließ. Das ist echt nett von ihm.
Leo schrie in den Hörer " Jessy du bist mir noch was schuldig!"
Ich schluckte einmal schwer und sagte "Leo ich habe das nicht, man hat mich beraubt!"
"Klar natürlich als ob du dich berauben lassen würdest. Eher würdest du die Typen erledigen."
"Es ist die Wahrheit, es waren zu viele. Ich hatte keine Chance."
"Wer war das und wieviele?"
"Keine Ahnung ich kannte die nicht und es waren ca. 6 bis 9 Typen."
" Jessy du wirst mir nicht entkommen, und wen du nicht willst das Claire was passiert, machst du kein Scheiß. "
"Bitte lass Claire daraus, sie hat mit der ganzen Sache nichts zu tun."
"Jessy du weißt was passiert wen man mich belügt?"
"Ja aber es ist die Wahrheit, bitte lasse Clair aus dem Spiel."
"Okay dieses einmal lasse ich sie daraus. Und wehe du verarscht mich."
"Ich verarschen dich nicht Leo, das würde ich niemals tun. Dafür kenne ich dich gut genug."
"Jessy wir hören und sehen uns noch."
Er legte auf und mir liefen die Tränen, wie konnte das passieren. Ich hatte Claire aus allem gehalten, sie wusste nicht was ich alles getan habe. Und er zieht sie einfach mit rein. Claire wird mir das niemals verzeihen. Sie wird mich hassen.
Leise weinte ich in meine Hände, als ich eine leise Stimme hörte "pscht, alles ist gut. Was ist passiert?" Ich sah auf und sah die Augen von Dean, ich schüttelte den Kopf und sagte "nichts wichtiges!" Ich wischte mir die Tränen ab, und sagte " Dean lasse mich gehen bitte." Seine Augen verengten sich und er sah mich wütend an.
Mein Blick wurde kalt, und ich schrie "ich muss hier raus, ich muss was klären und du hast kein Recht mich hier fest zuhalten."
Er sah mich noch wütender an und sagte " Jessy du bist meins, und ich lasse dich nur gehen wen du mir versprichst das du dich nie wieder so kleidest." Ich nickte und er gab mir Sachen von July die ich anziehen sollte. Was ich auch tat, ich musste hier raus. Ich musste sehen ob es Claire gut geht.
Vor allem musste ich herraus finden wie Leo über Claire erfahren hat. Ich ging ins Bad und zog mir die Sachen an. Danach ging ich wieder ins Zimmer wo Dean saß, er sah mich an und nickte. Dann schloss er die Tür auf und ließ mich gehen.
Als ich nach Hause lief, dachte ich nach. Ganz toll jetzt habe ich nicht nur mit Leo Probleme nein auch noch mit so einem Kranken Dean der meint über mich bestimmen zu können. Zu Hause zog ich mich wieder um und zwar eine schwarze Jeans und einen Schwarzen Hoodie.
Dann schrieb ich meiner Tante einen Zettel, das ich für ein paar Tage weg musste. Den das hatte jetzt einfach Vorrang. Danach machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Wo ich mir ein Ticket holte, um zurück zu fliegen. Meine Gedanken waren nur bei Claire, und ich hoffte das Leo sie wirklich in Ruhe lässt.
Deans Sicht
Ich blieb vor der Tür stehen und hörte wie Jessy telefonierte. Ich konnte zwar nicht jedes Wort verstehen, aber Bruchstücke. Und es hörte sich nicht gerade freundlich an. Als das Telefonat endete trat ich wieder ein, und sah Jessy auf dem Bett sitzen. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und man sah das sie weinte.
Ich setzte mich zu ihr, und versuchte sie beruhigen. Was ist nur los, wer war das ? Ich fragte sie, doch bekam ich nur eine Lüge als Antwort. Was mich schon sehr wütend machte. Und als sie mich auch noch an schrie, hätte ich sie am liebsten gar nicht gehen lassen. Aber irgendwas ist im Busch, und sie muss anscheinend was erledigen. Nach dem ich ihr alles gesagt hatte, zog sie die Sachen von July an und wollte gehen. Ich nickte ihr zu und sie ging.
Als sie aus dem Haus wahr rief ich sofort Sam an, er soll sie weiter beschatten und mir sagen was sie vorhat. Es dauerte gar nicht lange und er rief mich an.
"Boss sie ist am Flughafen und fliegt gleich los nach England."
"Okay flieg mit dem selben Fliger, wir dürfen sie nicht verlieren. Ich werde mit ein paar anderen nach kommen."
"Ist gut Boss, ich werde sie nicht aus den Augen lassen."
"Bis in England wir treffen uns da, Ruf mich an wen du mehr weißt."
"Ja das mache ich. Bis dann."
Ich legte auf und rief meine Jungs zusammen. Dann rief ich noch einen Kollegen in England an, der zu dem Flughafen fährt und Sam unterstützen soll. Dann ging ich zu July und erklärte ihr das ich für ein paar Tage weg muss. Sie nickte und ich packte meine Sachen.
Als ich runter kam standen schon meine Männer vor der Tür und wir machten uns auf den Weg zum Flughafen. Wir stiegen in unsere Maschine und schon flogen wir los, ich hatte noch in England bescheid gegeben wann wir ankommen, damit Autos zur Verfügung stehen.
Nach ein paar Stunden kamen wir an, und James stand da und begrüßte uns freundlich. Dann gab er uns die Auto Schlüssel und wir fuhren zu seinem Anwesen. Da wurden uns unsere Zimmer gezeigt, wo wir unsere Sachen verstauten.
Danach gingen wir in den Besprechungsraum. Wo wir über die Geschäfte redeten. Ich fragte ihn auch nach ob er Jessica Bauer kennt. Und er fing an in den Akten zu suchen. Doch konnte er nichts über sie finden, komisch wird sie von jemanden beschützt oder gedeckt? Wer ist sie wirklich? Und das Telefonat wahr ja auch nicht irgendeines, da muss mehr hinter stecken.
DU LIEST GERADE
Der Mafiaboss Will Sie
Mystery / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
