Dean Sicht
Ganze fünf Tage lag Jessy schon hier, ich sah immer wieder auf diesem Gerät. Die ihre Herzfunktion aufzeichnet, dieser monotone piepton macht mich wahnsinnig. Wieso ist sie noch nicht wach geworden? Jörg ist vor zwei Tagen noch mal da gewesen, aber er konnte mir auch meine Frage nicht beantworten.
Ich sah sie an, und Strich vorsichtig über ihre Wange und redete mit ihr. Auch wenn ich weiß das sie mich nicht hören kann, aber mich beruhigt es ein wenig. Auch July kam immer wieder ins Zimmer, sie machte sich auch viele Sorgen. Ob es besser gewesen wäre sie ins Krankenhaus zu bringen? Ich weiß es nicht, doch ich wollte sie hier bei mir haben.
Schweren Herzens stand ich auf, und ging aus dem Zimmer. Denn ich musste mich auch um die Geschäfte kümmern. Ich sah noch mal zu Jessy, und sagte "Jessy bitte kom zurück, ich brauche dich!" Ich öffnete die Tür und ging raus. Eigentlich möchte ich nur noch bei ihr sein, aber es geht leider nicht.
Jessy Sicht
Ich Wandel hier im Dunkeln, wo bin ich nur? Was ist passiert, bin ich wirklich tot? Aber es kann nicht sein, wieso sehe ich nichts? Ich hörte diese Stimme, sie klang so weit weg. Ist sie wirklich da, oder bilde ich es mir ein?
Auf einmal sah ich zwei Schatten, ich ging auf sie zu. Je näher ich kam, um so mehr erkannte ich. Es waren meine Eltern, sie sahen mich an und ich sah Angst in ihren Augen. Dann fragte meine Mutter "mein Kind was machst du hier?" Ich sah sie fragend an und sagte "ich bin wahrscheinlich gestorben." Sie schüttelten beide die Köpfe und sagten "nein deine Zeit ist noch nicht gekommen, du wirst noch gebraucht." Völlig verwirrt von ihrer Aussage sah ich sie an. Mein Vater kam auf mich zu und wollte mich in den Arm nehmen. Doch ich wich zurück, dann sagte ich "Dad, wie konntest du mir das an tun?" Er sagte nichts und sah mich nur voller Trauer und Mitleid an. Ich wollte antworten doch bekam ich sie nicht. Ich schrie "Antworte mir, du bist es mir schuldig!" Aber nichts kein Wort kam über seine Lippen, ich wollte auf sie zu gehen. Es war als wäre plötzlich eine durchsichtige Wand auf getaucht. Ich schrie immer wieder, das er mir antworten soll. Bis ich plötzlich wieder in dieser Dunkelheit gefangen war.
Ein piepton drang an meine Ohren, was ist das für ein widerliches Geräusch? Ich versuchte meine Augen zu öffnen, da ich wissen wollte wo dieses piepen her kam. Aber es klappte nicht, kein Muskel regte sich, alle Teile meines Körpers verweigerten den Dienst.
Was ist bloß los mit mir? Immer wieder versuchte ich mich zu bewegen, oder die Augen zu öffnen. Nichts passierte, nein Jessy du wirst weiter kämpfen. Ich habe die Macht über meinen Körper, und ich werde es schaffen.
Nach langem kämpfen, schaffte ich es meine Augen zu öffnen. Aber das helle Licht veranlasste mich sie wieder zu schließen. Langsam öffnete ich sie wieder, und tatsächlich hat es geklappt. Ich konnte endlich wieder was sehen, ich ließ den Blick umher schweifen und sah das ich mich in einem Zimmer befand. Dann sah ich endlich den Übeltäter der dieses piep Geräusch von sich gab.
Wo bin ich nur, und was ist passiert? Ich wollte mich aufsetzen, um noch mehr zu sehen. Doch mein Körper schmerzte zu sehr, daher blieb ich einfach liegen. Ich wollte was sagen, aber es war nur ein leises flüstern. Das ich es selbst kaum verstehen konnte. Mein Hals schmerzte und war so trocken, wie die Wüste.
Als ich eine Tür und Schritte hörte, sah ich in die Richtung. Da stand ein Mann und sah mich mit großen Augen an. Er drehte sich um, und ging wieder. Warum geht er weg, wieso kommt er nicht?
Dean Sicht
Ich konnte mich nicht wirklich auf die Arbeit konzentrieren. Immer wieder waren meine Gedanken bei Jessy. Wie lange wird sie noch so da liegen? Wird sie überhaupt wieder erwachen? Ich war so in meine Gedanken vertieft, das ich gar nicht mit bekommen hatte das jemand in meinem Büro kam. Durch das laute räuspern kam ich wieder ins hier und jetzt.
Jörg stand vor mir, und sah mich an. Dann sagte er "Dean sie ist wach." Ich sah ihn an und als seine Worte mein Gehirn erreichten. Begriff ich was er mir damit sagen wollte. Ich sprang auf und rannte sofort zu ihrem Zimmer.
Ich öffnete die Tür und sah zu ihr. Sie sah mich mit ihren blau grau grünen Augen an, und ich konnte es nicht fassen. Ich ging auf sie zu, und setzte mich neben sie. Dann sagte ich "Jessy endlich du bist wach." Sie sah mich an und ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen. Dann sagte sie sehr leise "Wasser." Ich verstand sofort, und nahm ein Glas mit Wasser zur Hand, dann hob ich vorsichtig ihren Kopf an damit sie trinken konnte.
Jessy Sicht
Als Dean ins Zimmer kam, war ich glücklich ihn zu sehen. Er kam auf das Bett zu und setzte sich neben mich. Als er mir sagte das ich wach bin, huschte mir ein Lächeln ins Gesicht. Doch ich hatte so Durst, das ich einfach nach Wasser verlangte. Welches er mir auch gab. Es tat so gut, wie das kühle nass meinen Hals herunter lief.
Nach dem ich ein großen Schluck getrunken hatte, stellte er das Glas weg. Und ich sagte "Danke." Er ließ mich langsam wieder aufs Kissen gleiten. Dann gab er mir einen Kuss auf die Stirn, "Jessy ich bin so froh das du wieder bei mir bist." Ich sah ihn an und sagte "ich bin froh das du mich gerettet hast." Er sah mich mit einer Traurigkeit an, und sagte "es hätte niemals so weit kommen dürfen."
"es war nicht deine Schuld, du konntest nichts dagegen machen. Ich bin an allem Schuld."
Er sah mir tief in die Augen, und sagte "ruhe dich noch aus. Du bist noch zu schwach." Dann gab er mir einen Kuss auf die Stirn, und verschwand wieder aus mein Zimmer. Ich sah ihn noch nach, und kurz darauf fiel ich in den Schlaf.
Hey Leute
Da ich heute in schreibe Laune bin, bekommt ihr noch ein weiteres Kapitel. Ich bin wirklich glücklich über eure ganzen Reaktionen, und bedanke mich bei euch allen. Das meine Story so gut ankommt hätte ich nie gedacht. Daher macht es mich noch glücklicher.
So genug der Worte und weiter hin viel Spaß beim Lesen.
Eure Sunrisesiku
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Der Mafiaboss Will Sie
Misterio / SuspensoKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
