Pläne

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Dean's Sicht

Endlich hatten wir alles nötige zusammen. James hatte die nötigen Angaben über ihn und auch wo er sich aufhält. Die anderen haben in Erfahrung gebracht. Wieviel Männer er um sich versammelt hatte. Und ein sehr junger Mann gab uns genauere Angaben, wann Schicht Wechsel ist und was wir sonst noch wissen müssten. Er war sehr gesprächig, auch um wen es sich handelt. Es ist tatsächlich Jessy die von ihm gefoltert wird.

Ich wollte nicht noch länger warten, da er auch sagte das sie wohl nicht mehr allzu lange durch hält. Wir bedankten uns bei dem Jungen und ich versprach ihm das er auch aus den Händen von Salvatore kommt. Nur ob ich eine Verwendung für ihn habe ist noch nicht gesagt. Da er mir einfach zu jung ist.

Aber erst mal müssen wir Jessy aus den Händen von Salvatore befreien. Wieder einmal, da wir damals nicht mit dem Sohn gerechnet haben. Aber das holen wir jetzt nach. Wir erstellten den Plan, und machten uns auf den Weg.

Jessy Sicht

Ich hatte tatsächlich mal ein Tag ruhe, und wurde mal wieder durch meine eigenen Gedanken verrückt. Aber wundern tut es mich nicht wirklich. Denn seit Tagen gab es nur mich und meine Gedanken. Außer die Zeit wo mich mein Peiniger quält und wenn Louis bei mir ist.

Da es aber nie sehr lange ist, haben ich und meine innere Stimme eine Menge Zeit, um uns zu streiten. Ja und es war immer das selbe Thema. Wie ich es zu lassen könnte das man mich hier quält, und natürlich Dean und July fehlten auch nicht in der Diskussion.

So langsam nervte mich meine innere Stimme wirklich, und ich drohte ihr schon mit dem Tot. Immer wieder hoffte ich darauf das die innere Stimme auf mich hört und endlich schweigen würde. Doch den gefallen tat sie mir natürlich nicht.

Die Tür knarrte mal wieder auf und ich machte mich schon auf die nächste Folter gefasst. Und schon spürte ich wieder das altbekannte Brennen auf meiner Wange, dann hörte ich die Rauchige Stimme. "Und weißt du es jetzt wer meinen Vater getötet hat?"

"Nein ich weiß es nicht. Ist dir das nicht so langsam langweilig immer das selbe zu fragen und die selbe Antwort zu bekommen?"

"Sei mal nicht so frech, ich will die Antwort hören. Wer hat es getan?"

"ich weiß es einfach nicht, was verstehst du daran nicht?"

"entweder bist du es gewesen oder du weißt wer es war."

"wasch mal deine Ohren, und hör mir gut zu. Ich habe ihn nicht getötet. Und ich weiß auch nicht wer es gewesen ist."

Mein Kopf flog zur Seite und er schlug immer wieder auf mich ein. Ich schmeckte den Metallischen Geschmack in meinem Mund, und eine warme Flüssigkeit lief über meine Schläfe. Immer wieder schlug er zu, und ich hatte das Gefühl das er mich heute wirklich zu Tode prügelt.

Plötzlich ertönte eine andere Stimme,  die rief "Boss wir werden angegriffen." Ich spürte noch wie sich ein Messer in mein Bein und in meinem Arm bohrte. Danach hörte ich wieder die Stimme meines Peinigers. Wir sind noch nicht fertig, und dich werden sie nicht bekommen.

Dann fiel die Tür knarrend zu und ich atmete tief ein und aus. Ich konnte nichts mehr hören, und die Stille bereitete mir Unbehagen. Ich fragte mich wer sie wohl angreift, und ob sie mich finden werden. Aber was passiert dann mit mir? Oder ist es tatsächlich Dean und die anderen, holen Sie mich hier doch raus?

Dean's Sicht

Wir waren bei dem Versteck von Salvatore an gekommen. Und die Männer hatten sich schon auf ihre Plätze verteilt.

Die erste Gruppe schaltete die Männer draußen aus. Und ich hatte allen eingeschärft, das sie keine Leben lassen sollten. Außer natürlich den Jungen, der uns geholfen hat.

Wir stürmten das Haus, und er würde ein ziemlich heftiges Blutbad. Und man hörte überall nur kämpfe und Schüsse. Wir suchten alle Räume ab, und jeder der sich uns in den Weg stellte wurde getötet.

Plötzlich stand Salvatore Junoir vor mir und James. Er sah mich an und sagte "ah der Herr Black, das hätte ich mir ja denken können." Ich kniff meine Augen zusammen und zischte, "wo ist sie?" Statt einer Antwort, fing er an zu Schießen. Ich sprang zur Seite und James genauso.

Somit verfehlte uns der Schuß, und wir erwiderten das Feuer. Wir sahen noch wie Salvatore Junior an sich hinab sah, und er sackte in sich zusammen. Dann liefen wir weiter, und suchten alles ab. In den Oberen Bereich könnten wir Jessy nicht finden, dafür aber den Jungen Mann.

Er war gefesselt und geknebelt, ich ging auf ihn zu und machte ihm los. Dann sagte ich "was ist passiert? Und wo ist sie?" Der Junge sah mich an und sagte, sie haben raus gefunden das ich sie verraten habe. Deshalb haben sie mich hier gefesselt und geknebelt."

Dann stand der Junge auf, sah mich dankbar an und sagte" kommt mit ich bringe euch zu ihr. " Er lief vor und James und ich hinter ihm her. Wir kamen in den Keller und liefen den Flur entlang, dann öfnete er eine Tür.

Wir gingen rein, doch sie war nicht zu sehen. Ich wollte den Jungen gerade zu rede stellen. Da lief er zum Ende des Raumes, und öffnete eine Boden Klappe.

Wir stiegen eine Treppe hinab, und da saß sie auf einem Stuhl gefesselt und mit verbunden Augen. Ich lief auf sie zu, und flüsterte "Jessy, wir holen dich hier raus."

"Dean bist du es wirklich?" flüsterte sie leise mit gebrochener Stimme. Und Ich  sagte " Ja Jessy ich bin es." Dann nahm ich ihr die Augenbinde ab, und sie Schloss ihre Augen. Ich hörte sie tief atmen, und dann machte ich ihre Fesseln los. Ich sagte "Jessy kannst du laufen?" Sie nickte und stand auf, doch im gleichen Moment fiel sie nach vorne. Ich fing sie im letzten Moment auf, und nahm sie in meine Arme. Dann flüsterte sie "Danke."

Danach sackte sie noch mehr zusammen. Ich steckte meine Waffe weg, und nahm sie auf meine Arme. James und der Junge liefen vor, und ich mit Jessy hinter her. James stand oben an der Lucke, und ich reichte ihm Jessy hoch. Er nahm sie mir ab, so könnte ich auch aus dem Loch raus.

Sobald ich oben ankam nahm ich Jessy wieder in meine Arme. Ich werde sie nie mehr los lassen. Als wir endlich draußen ankamen, standen alle Männer schon da. Ich sagte "Bringt die verletzten weg, und die anderen räumen hier auf."

Ich lief danach mit Jessy zum Auto und legte sie vorsichtig rein. Dann lief ich ums Auto herum und setzte mich zu hier nach hinten. Da legte ich ihren Kopf auf meinem Schoss, und sagte "Jessy halte durch alles wird gut." James fuhr uns sofort zum Krankenhaus, da Jessy die Profesionelle Hilfe brauchte.

Der Mafiaboss Will SieWo Geschichten leben. Entdecke jetzt