Am morgen wurde ich von Simon geweckt. Und ich stand langsam auf, den ich war einfach zu müde. Ich schlenderte ins Bad und machte meine morgendliche routine. Nachdem ich fertig war, ging ich runter in die Küche. Simon sah zu mir und sagte "na Katarina fit für den Tag?" Ich sah zu ihm und sagte "nein nicht wirklich." Er lachte auf und meinte "ach wird schon gut gehen."
Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir zu dem Auto und er fuhr los. An der Schule angekommen, stiegen wir aus und er kam sofort neben mir. Alle Schüler sahen in unsere Richtung und fingen an zu tuscheln. Es war mir einfach unangenehm. Ich sah zu Simon und sagte " Das kann ja heiter werden." Er lächelte und sagte " Katarina das wird schon, nur du bist die neue daher sehen sie dich so an." Ich nickte und wir liefen zum Sekretariat. Wo ich alle unterlagen bekam.
Da ich die selben Kurse hatte wie Simon, fiel es mir doch etwas leichter. Doch ich verstand einfach immer noch nicht warum er das für mich tat. Denn ich bin für ihn völlig fremd und er hilft mir ohne es zu hinter fragen.
Die Schule verlief ganz gut, und somit fuhren wir nach Schulschluss zurück zu seinem Haus. Als wir ankamen gingen wir rein, und ich lief zu meinem Zimmer. Simon ging ins Wohnzimmer. Nach dem ich mich um gezogen hatte, ging ich nach unten. Doch ich blieb auf der Treppe stehen.
Ich hörte das Simon mit jemanden redete. So neugierig wie ich war lauschte ich einfach. Doch es machte einfach kein Sinn den das einzige was ich hörte wahr. " Nein, keine Ahnung.... kann nicht reden..... ja wenn ich was höre...... gebe dann bescheid..... also bis dann. Dann war stille. Ich ging weiter ins Wohnzimmer, und setzte mich zu Simon.
Als er mich sah erschrak er leicht, und fragte "wie lange bist du hier?" Ich lächelte und sagte "bin gerade erst runter gekommen." Er nickte und wir sahen ein wenig fern. Doch das Gespräch lies mich nicht ruhen. Mit wem hatte er gesprochen, und worum ging es?
Nach einer Weile sagte ich "Simon ich gehe jetzt hoch." Er nickte und sagte " Ist gut, wünsche dir eine gute Nacht." Ich stand auf und wünschte ihm auch eine gute Nacht. Somit ging ich nach oben und machte mich Bett fertig. Ich legte mich hin und dachte noch nach.
Simon hat Geheimnisse und irgendwas stimmt ganz und gar nicht. Ich überlegte ob ich mal Rob fragen sollte, doch wollte ich auch nicht einfach was behaupten. Da ich ja nichts genaues wusste.
Die nächsten 2 Wochen verliefen ganz gut. Mit Simon verstand ich mich auch immer besser.
Heute morgen sagte Simon zu mir, das ich alleine zur Schule müsste. Ich nickte und sagte "ja klar kein Problem." Und ich machte mich auf den Weg. In der Schule war es wie immer, und die Stunden vergingen Sterbens langweilig. Als endlich Schluss wahr, ging ich nach Hause.
Ich öffnete die Tür und rief " Simon bin wieder da!" Doch ich bekam keine Antwort, so ging ich in die Küche und wollte mir was zu Essen machen. Als ich plötzlich ein paar Männliche Stimmen hörte. Ich schaute ins Wohnzimmer, und Simon saß da mit noch ein paar Männern. Ich sah durch die Runde, und mein Blick blieb bei einem hängen.
Diese stechend blauen Augen, kamen mir bekannt vor. Simon sah zu mir und sagte " Katarina komme her." Ich ging zu ihm und er fing an uns vorzustellen. "Also das ist Katarina meine Cousine, und das ist James, Dean und Paul." Er zeigte jewals auf die Person die er gerade nannte. Und ich nickte ihnen freundlich zu.
Von außen blieb ich ganz ruhig, aber innerlich starb ich tausend Tode. Das darf doch wirklich nicht war sein. Simon wollte unbedingt das ich bei ihnen blieb. Und ich wollte am liebsten sofort wieder gehen.
Die Blicke von James und Dean, blieben mir nicht verborgen. Und ich wurde immer nervöser. Ich drehte mich zu Simon und flüsterte in sein Ohr " kann ich bitte gehen? Ihr wollt doch bestimmt was besprechen." Simon sah mich an und sagte "nein bleib hier, und wir haben alles wichtige schon geklärt."
Ich nickte und blieb neben ihm sitzen. Bitte jetzt bloß kein Fehler machen. Dean sah mich die ganze Zeit an, und James genauso. Dann fingen sie an Fragen zu stellen. Und ich schluckte immer wieder den Kloß runter der sich in meinem Hals gebildet hat.
Ich sah durch die Runde, und sagte " Ich werde jetzt mal hoch gehen, muss noch meine Aufgaben für die Schule machen." Simon sah mich an und sagte " okay, aber komme nach her noch mal runter." Ich nickte und stand auf.
Ich ging die Treppe nach oben und öffnete die Tür zu meinem Zimmer. Ich wollte gerade eintreten, als ich zurück gehalten wurde. Ich sah nach hinten und erschrak.
Deans Sicht
Seit 3wochen ist Jessy schon verschwunden. Ich hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, aber keiner wusste was. Auch James versuchte Jessy weiter hin zu finden.
Heute hatten wir ein Termin in San Diego, und James wollte unbedingt mit. Somit machten wir uns auf den Weg. Aber meine Gedanken waren immer noch bei Jessy. Wie hatte sie es geschafft so unter zu tauchen. Aber sie kannte mehr Leute als wir dachten, jemand muss ihr geholfen haben.
Wir saß bei Simon im Wohnzimmer, als eine junge Frau eintrat. Simon rief sie zu uns und stellte sie vor. Also Katarina heißt sie. Wir fragten sie aus und es stellte sich raus, das sie jetzt knapp 3 Wochen bei ihm lebte. Da ihr Bruder keine Zeit für sie hatte.
Doch irgendwie wirkte sie nervös. Und ihre Augen erinnerten mich an Jessy. Denn sie hatte genau die selben mysteriösen Augen. Als sie sich verabschiedete, ging sie hoch. Ich sah zu Simon und sagte " Simon ich gehe eben zur Toilette. " Er nickte und erklärte mir den Weg.
Ich wollte nicht auf Toilette, sondern ich wollte noch mal mit Katarina reden. Als ich sah das sie gerade ein Zimmer betrat. Hilt ich sie zurück. Sie drehte sich zu mir, und ihr stand der Schock regelrecht in den Augen.
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Der Mafiaboss Will Sie
Mystère / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
