Es waren jetzt vier Wochen her, seid ich wach war. Ich wurde von Tag zu Tag fitter, und dieser Dean war auch jeden Tag bei mir. Er erzählte mir was alles so passiert war, und in welchem zusammen Hang ich ihn kannte. Es war eine Abenteuliche Geschichte, und ich dachte jedes mal ob er mich verarschen würde. Denn es hörte sich mehr nach einen Roman an, als mein Leben.
Aber irgendetwas in mir sagte, das er die Wahrheit sprach. Was mich aber auch wunderte das immer Männer in meinem Zimmer standen. Sie sagten kaum was, und achteten auf alles was bei mir gemacht wurde.
Aber heute war der Tag den ich schon lange herbei sehnte. Denn es sollte entschieden werden ob ich nach Hause kann. Aber wo ist mein zu Hause? Habe ich ein zu Hause? Ich kann mich nicht daran erinnern, daher hoffe ich das ich einfach hier raus komme. Denn das Essen ist nicht gerade das beste.
Die Ärzte meinen das ich noch etwas schwach bin, aber damit ich mich wieder erinnere soll ich in eine gewohnte Umgebung. Das würde mir helfen, mich in mein Leben zurecht zu finden.
Dean kam mit dem Arzt rein, und der Arzt kam auf mich zu. Dann fragte er "Jessica wie geht es dir heute?" Ich lächelte und sagte "soweit so gut." Er nickte und sagte weiter " So wir haben entschieden das du heute Entlassen werden sollst. Denn Körperlich ist alles in Ordnung. Also gehst du jetzt mit Herrn Black, damit du langsam dein Gedächtnis zurück bekommst, und du nicht alleine bist. "
Ich nickte, doch war es mir nicht wirklich recht mit Dean zu gehen. Aber besser so als noch länger hier zu bleiben. Dann verabschiedete sich der Arzt, und die Männer packten meine Sachen zu sammen.
Ich stand auf und ging langsam Richtung Tür, bis ich zurück gehalten wurde. "Jessy warte ich helfe dir." Dean legte einen Arm um meine Taille und stützte mich beim Laufen. Es passte mir gar nicht, denn ich kann auch alleine gehen. Auch wenn es noch ein bisschen wackelig aus sieht.
Aber was will man verlangen, wenn man so lange gelegen hat wie ich. Und sehr viel Gewicht verloren hat. Meine Muskeln müssten sich langsam wieder an die Belastung gewöhnen.
Endlich kamen wir aus dem Krankenhaus, und ich atmete erst mal die frische Luft ein. Dann setzte ich mich in das Auto, und Dean setzte sich direkt neben mich. Er sah mich an und sagte "so dann fahren wir mal nach Hause." Ich sah ihn verwirrt an und fragte "wie zu Hause? Es ist doch nicht mein zu Hause oder?"
"Jessy nenn es so wie du willst, mein Haus ist auch dein."
Dann fuhr er los, als wir nach der Fahrt bei dem Haus ankamen. Stiegen wir aus und gingen rein. Ich sah mich um, aber wirklich bekannt kommt mir hier nichts vor. Dann kam uns July entgegen, sie war auch öffter bei mir im Krankenhaus. Daher kannte ich sie schon, sie freute sich wirklich das ich endlich da bin.
Dann wurde mir mein Zimmer gezeigt, wo ich schlafen werde. Wo ich auch schon Tage verbracht haben soll.
Ich merkte das ich so langsam müde wurde, denn es war ziemlich anstrengend. Ich sah zu Dean und sagte "Ich bin müde, darf ich mich hin legen?" Er lächelte mich an und sagte "natürlich sollst du dich hin legen." Ich legte mich auf das Bett, und die beiden verließen mein Zimmer.
Dean's Sicht
Endlich durfte Jessy aus dem Krankenhaus raus. Ich holte sie ab und fuhr mit ihr zu mir. Da sie ja so auch nirgends hin kann. Ich konnte sie ja schlecht so bei ihrer Tante ab liefern. Denn die würde nur unangenehme Fragen stellen.
Als wir bei mir ankamen, gingen wir rein und Jessy sah sich neugierig um. Dann kam July und begrüßte Jessy freudig, auch sie hatte sich auf den Tag gefreut das Jessy zurück kommt. Ihre schuldgefühle fraßen sie regelrecht auf. Da sie sich immer wieder die Schild dafür gab.
Ja sie hatte Jessy zur Flucht verholfen, aber sie konnte ja nicht ahnen das so etwas passiert. Sie wusste ja nicht wer alles hinter Jessy her ist. Und ich musste ihr jetzt wirklich alles erklären, damit sie den Zusammenhang kennt.
July weiß ja wohl wer ich bin, und was ich alles so mache. Doch sie wusste nicht was Jessy für eine Vergangenheit hatte. Als ich ihr alles erzählt hatte, sah sie mich mit großen Augen an und sagte "Dean warum hast du es mir nicht schon eher erzählt. Dann hätte ich es nie zu gelassen, und Jessy wäre noch die alte." Ich nickte und sagte "ja das hätte ich tun sollen. Aber hättest du mir geglaubt?" Sie zuckte mit der Schiller und sagte "wahrscheinlich nicht."
Als Jessy sich hinlegen wollte, ließ ich es natürlich zu. Da es für sie schon anstrengend genug war. Sie wird Zeit brauen um wieder die alte zu werden. Und ich hoffe das sie sich irgendwann an alles erinnern kann.
Jetzt können ich und July nur für Sie da sein, und ihr bei allem zu helfen. Ich hatte James angerufen, das er mir bitte die letzten Sachen aus dem alten Unterschlupf von Jessy holen sollte. Da ich hoffe das Sachen dabei sind die ihr helfen sich wieder zu erinnern. Und ich will auch nicht das je wieder dahin geht, oder geschweige denn da Leben wird.
Sie soll ihr Leben hier haben, bei mir und July. Ich liebe sie so sehr. Das es schon weh tut, daher werde ich alles tun um wieder die alte Jessy zurück zu bekommen. Ich Lüge sie auch nicht an, was ihr Leben betrifft. Ich erzähle ihr alles so wie es gewesen ist, was ich so weiß. Und wenn sie sich an ihre Tante erinnern wird, möchte ich Sie bitten Jessy alles über ihr Leben und ihren Eltern zu erzählen.
Ich will keine Beziehung auf eine Lüge auf bauen. Dafür ist die mir zu wichtig. Und wenn sie sich erinnern wird würde die Lüge dann nur auf fliegen und ich würde sie erst recht verlieren. Daher bleibe ich lieber bei der Wahrheit, und hoffe das sie sich so in mich verliebt und dann bei mir bleibt.
Juppi ich habe es tatsächlich wieder geschafft ein neues Kapitel hoch zu laden. Ich danke euch für eure Geduld und eure ganz lieb gemeinte Kommentare. Ihr seid einfach super, und ich freue mich jedes mal über alle Votes und eure Worte. Es ist einfach der Wahnsinn das diese Story bei euch so gut an kommt, und ihr so mit fiebert bei Jessy. Das es mir ein lächeln aufs Gesicht zaubert. Also vielen Dank an euch allen. Und viel Spaß weiter hin.
Eure Sunrisesiku
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Der Mafiaboss Will Sie
Mystery / ThrillerKann man vor der Vergangenheit flüchten, oder holt sie ein doch wieder ein? Wir werden dich finden egal, wo du bist. Jessy flieht vor ihrer Vergangenheit, und verändert sich vom Badgirl zum goodgirl. Doch durch Zufall trifft sie auf dem Mafiosi Dean...
