Schoppen mit Simon

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Nach ein paar Stunden Flug, kam ich in San Diego an. Am Flughafen sah ich durch die Halle, und da stand ein junger Mann mit blonden Haaren und grünen Augen. Er hatte eine schwarze Jeans und ein weises Schirt  an. Er hatte ein Schild in der Hand mit meinem Namen drauf.

Mit langsamen Schritten kam ich auf ihm zu, und er lächelte mich freundlich an. Dann sah er mich von oben bis unten an, und sagte "hey du musst Katarina sein, ich bin Simon." Ich nickte und sagte " Hey." Dann nahm er mich an die Hand und sagte " du wirst bei uns wohnen, und ich werde dich dann immer zur Schule begleiten."

"Okay, aber ich kann auch alleine gehen."

Er drehte sich zur mir und sagte " nein ich werde immer in deiner Nähe sein. Ich habe es Joe versprochen. Wir wollen ja nicht das dir was passiert."

Ich lächelte ihn an und sagte "also weißt du bescheid?"

"Ja Joe hat mir alles erklärt, und daher werde ich auf dich auf passen."

Als wir an sein Auto kamen, staunte ich nicht schlecht. Er fuhr ein weißen Ferrari, wie kann der sich so ein Auto leisten? Er machte mir die Tür auf, und ich stieg ein. Danach ging er ums Auto und setzte sich auch rein. Er sah noch mal zu mir, und fuhr auch los.

Nach ein paar Minuten kamen wie bei dem Haus an. Da musste ich schon wieder staunen. Den es war sehr groß und sah wirklich nobel aus. Ich fragte "mit wem wohnst du hier?" Er sah zu mir und sagte " ein paar Angestellte, ich und jetzt du."

"Und was ist mit deinen Eltern?"

"Beide Tot."

Ich sah ihn traurig an, und sagte " Oh das tut mir leid."

"Kein Problem, du konntest  das ja Nichtwissen. Also komme jetzt mit rein und ich zeige dir dein Zimmer."

Ich nickte ind wir stiegen aus, aber ich fragte mich wie er es sich immer noch leisten kann. Er geht ja schließlich auch noch zur Schule, oder hat er einfach soviel geerbt.

Wir gingen also ins Haus, und es sah alles wirklich sehr freundlich aus. Er zeigte mir alles und zu guter letzt mein Zimmer.

Ich musste wirklich schlucken, den es war ein sehr großes Zimmer. In der Mitte des Raumes stand ein großes Bett, dann an einer Wand war ein großer Fernseher angebracht, mit einem Blueray player und einer Spielkonsole. Mein Kleiderschrank war auch riesen groß. Dann ging eine anderen Tür aus diesem Zimmer zum großen Badezimmer.

Simon sah mich grinsend an und fragte "gefällt es dir?" Ich nickte und sagte "ja es ist Fantastisch." Danach gingen wir runter und er holte uns zwei Teller mit Essen. Wir aßen schweigend, und ich machte mir meine Gedanken.

Nach dem Essen sagte Simon, " komm mit wir müssen noch für dich einkaufen. " Ich sah ihn fragend an, und er lachte nur. Dann sagte er "du brauchst doch noch Klamotten und Mädchenzeugs." Ich nickte und wir gingen wieder zu seinem Auto. Ich sah zu ihm und sagte " aber ich muss noch Geld holen. " Er sah mich an und lächelte "nein, das brauchst du nicht, mach dir darum mal keine Sorgen."

Verwundert sah ich zu ihm, und fragte " was warum? Ich muss doch die Sachen zahlen." Er schüttelte den Kopf und sagte "Ich werde das alles bezahlen also gibt es keine Probleme."

"Nein, das will ich nicht. Ich kann es auch selbst bezahlen."

Doch er antwortete nicht darauf und fuhr einfach los. Bei den Läden angekommen, gingen wir rein und ich suchte mir Sachen aus. Als wir zur Kasse gingen fragte ich "Simon warum machst du das alles für mich?"

"Katarina, du bist die Freundin von Rob. Daher bist du auch eine Freundin von mir."

"Aber nur deswegen musst du das dich nicht alles für mich tun."

"Doch wir helfen immer unseren Freunden, und du hast es ja nicht einfach."

Ich sagte da nichts mehr zu, aber ich hatte immer noch ein ungutes Gefühl. Denn warum tat er so was? Er kennt mich ja noch nicht mal. Irgendetwas ist doch foul an der ganze Sache.

Simons Sicht

Katarina alias Jessy ist wirklich eine süße. Als Joe mich anrief und mir alles erklärte, dachte ich nicht das es sich um so ein schönes Mädchen ging. Aber da ich Joe nicht enttäuschen wollte, hatte ich zu gesagt. Als ich sie dan am Flughafen sah, wahr ich glücklich das ich zugesagt hatte.

Ich möchte ihr wirklich, alle Wünsche erfüllen. Doch wenn man weiß warum sie jetzt hier ist. Ist es nicht einfach für mich, ich müsste eigentlich meinem Boss bescheid sagen. Das würde aber heißen das ich Joe in den Rücken falle, und das will ich nicht.

Ich will sie einfach näher kennenlernen, und dann sehe ich weiter. Sie ist wirklich eine sehr nette Person, doch ist sie auch sehr Misstrauisch. Wundern tut es mich nicht, sie hat ja schließlich schlechte Erfahrung gemacht.

Jetzt werde ich erst mal alles für sie tun, und hoffe das sie mir vertraut. Obwohl sie mich später wahrscheinlich hassen wird. Es ist gar nicht so einfach für mich. Da ich jetzt zwischen zwei Stühlen stehe. Aber Blut ist dicker als Wasser. Und Joe ist nun mal mein Cousin, und er war auch damals für mich da.

Aber jetzt werden wir uns einen schönen Tag machen. Sie ist wirklich eine Frohnatur, und steckt ein förmlich an. Mal sehen wie die Zeit so mit ihr wird.

Katarina (Jessy) Sicht

Simon ist wirklich sehr nett, und dich habe ich das Gefühl das da mehr hinter steckt. Ich weiß nicht warum aber er ist sehr nachdenklich, und irgendetwas verheimlicht er.

Ich werde das Geheimnis noch raus bekommen. Jetzt sind wir schon viele Läden durch und haben soweit alles eingekauft. Ich ging zu ihm und sagte " Simon wir haben jetzt alles." Er nickte und wir machten uns auf den Weg zum Auto.

Kurz darauf fuhren wir zurück zu seinem Haus. Wo ich alle Sachen erstmal einräume. Danach aßen wir noch zu Abend, und zum Schluss ging ich nach oben und legte mich aufs Bett. Morgen ist schließlich mein erster Schultag. Aber eine Frage ließ mir keine Ruhe.

WARUM IST ER SO NETT ZU MIR?

Der Mafiaboss Will SieWo Geschichten leben. Entdecke jetzt