Zu Hause, warf ich mich erst einmal aufs Bett und fing Rotz und Wasser an zu heulen. Immer passierten solche aussichtslosen Dinge mir.
Und genau jetzt im falschen Moment klopfte es an der Tür. Jetzt wünschte ich mir meine eigenen vier Wände. Einfach mal allein sein ohne gestört zu werden.
„Darf ich?" Fragte meine Mutter hinter der Tür her.
„Ja" schnell setzte ich mich aufrecht aufs Bett und wischte mir die trennen vom Gesicht
„Hast du geweint?" nahm sie neben mir Platz
„Ist egal" sah ich auf meine Hände die ich in mein schoss gelegt hatte
„Du weißt das du mir alles erzählen kannst"
„Ich weiß aber das ist alles so kompliziert, ich wüsste Gar nicht wo ich anfangen soll"
„Dann fangen wir ganz vorne an" als meine Mutter mir über mein Haar Strich, wünschte ich mir wieder ein kleines sorgenloses Kind zu sein. Ich war 18, nahm für mich selber die Verantwortung und mein Leben war voller Höhen und Tiefen. Doch das Tief, hielt im Moment sehr lange an.
„Ich will euch nicht aufhalten" es war Freitag Abend, Doug und Mama wollten zusammen das Wochenende verbringen. Zweisamkeit, etwas was sie durch ihre Jobs selten hatten
„Doug wird verstehen wenn ich mir 10 Minuten für meine Tochter nehme"
„Ich weiß nicht was ich machen soll" setzte ich an und erzählte ihr von meinem Job, wie Mr. Ridley sich verhalten hat. Was dann passiert ist und das Tyler mich erst überredet, da zu bleiben und sich dann, wieder distanziert. Was zwischen uns jedoch ist, ließ ich aus.
„Ich habe völlig vergessen wie chaotisch das Leben einer jungen Frau ist"
„Sehr chaotisch" ließ ich mich nach hinten aufs Bett fallen
„Mein Schatz, ich bin stolz auf dich, das du dir nichts mehr von deinem Chef sagen lässt. Das du ihm die Stirn geboten hast. Ich denke er wird jetzt anders mir dir umgehen, nur bleib am Ball. Es kann sich nur ändern, wenn du da bleibst und es wirklich willst" legte sie sich zu mir
„Und das der Sohn von ihm dich überredet hat zu bleiben, find ich großartig. Ein junger Mann der über seinen Vater wächst. Deswegen auch die Streits zwischen ihnen" sie drehte ihren Kopf so, das sie mich sehen konnte „Ich glaub der junge mag dich"
„Ich glaube ihr müsst langsam los" wechselte ich schnell das Team.
„Und? hat es gut getan sich alle aus der Seele zu sprechen?" es hat wirklich gut getan nur das mit Tyler saß noch tief in meiner Seele.
„Und wie" wir setzten uns auf und umarmten uns „Aber jetzt los. Doug wartet schon eine halbestunde im Auto"
„Oh misst stimmt" sie gab mir einen Kuss auf die Wange „wir melden uns sobald wir angekommen sind"
„Fahrt vorsichtig!" Bad ich und schon war sie weg. Ich redete zwar wirklich über alles mit meiner besten Freundin Mia aber die Ohren und Worte einer Mama, konnte nichts ersetzten.
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Love Me Or Hate Me
RomanceIvy, schüchtern, tolpatschig und sehr nah am Wasser gebaut. Tyler, Macho, selbstverliebt und scheißt auf andere. Gegensätzlicher könnten beide nicht sein, also entscheidet sich Tyler, Ivy das Leben zur Hölle zu machen. Aber was war sein Antrieb? Has...