Ich wurde von meinen Radiowecker geweckt, eigentlich wollte ich ihn ausmachen aber dann kam mein Lieblingslied, Animals von Maroon 5.
"Baby i'm praying on you tonight
Hunt you down, eat you alive
Just like animals, animals, like animals
Maybe you think that you can hide
I can smell your scent for miles
Just like animals, animals, like animals
Baby I'mSo what you trying to do to me
It's like we can't stop, we're enemies
But we get along when I'm inside you
You're like a drug that's killing me
I cut you out entriely
But I get so high when I'm inside youYeah you can start over
You can run free
You can finde other fish in the sea
You can pretend it's meant to be
But you can't stay away from me
I can still hear you making that sound
Taking me down,oh, under the ground
You can pretend it was me belowBaby I'm praying on you tonight
Hunt you down, eat you alive
Just like animals, animals, like animals
Maby you thik that you can hide
I can smell you scent for miles
Just like animals, animals, like animals
Baby I'mSo if I run, it's not enought
You're still in my head, forever stuck
But you can do, what you wanna do
I love you lies, I'll eat 'em up
But don't deny the animal
That comes alive when I'm inside youYeah you can start over
You can run free
You can find other fish in the sea
You can pretend it's meant to be
But you can't stay away from me
I can still hear you making that sound
Taking me down,oh, under the ground
You can prented it was me belowBaby I'm you praying on you tonight
Hunt you down, eat you alive
Just like animals, animals, like animals
Maby you think that you can hide
I can smell you scent for miles
Just like animals, animals, like animals
Baby I'mDon't tell no lie
You can't dany
The beast inside
Yeah yeah yeah
No girl don't lie
You can't dany
The beast inside
Yeah yeah yeahJust like animals, animals, like animals
Just like animals, animals, like animalsBaby I'm praying on you tonight
Hunt you down, eat you alive
Just like animals, animals, like animals
Maby you thik that you can hide
I can smell you scent for miles
Just like animals, animals, like animals
Baby I'mDon't tell no lie
You can't dany
The beast inside
Yeah yeah yeah
No girl don't lie
You can't dany
The beast inside
Yeah yeah yeah"Als es zuende war drückte ich auf die Schlummertast und schlug die Decke zurück, die Kälte stach wie Nadeln in meine Haut und zwang mich dazu, mich wieder ins Bett zu legen und zu zudecken. Ich hatte das Fenster offen gelassen, die Vorhänge flatterten im Wind.
"Morgen", sagte eine fröhliche Stimme neben mir. "Na, gut geschlafen?", fragte ich und lächelte Mira fröhlich an. "Ja", grinste sie zurück.
Sie sprang aus dem Bett und rannte zu meinen Fenster. Es war anfang Dezember, und Mira sah jeden Morgen nach, ob es geschneit hatte, allerdings glaubte ich nicht, dass es vor Weihnachten Schnee gab.
"Es hat geschneit!", quitschte Mira begeistert und stürmte aus meinem Zimmer, die Treppe runter. "Vorsichtig, nicht so schnell!", rief ich und rannte ihr unbeholfen hinterher. Sie wartete geduldig, die Winterstiefel schon angezogen, an der Haustür auf mich. Ich nahm ihre und meine Jacke vom Haken, schlüpfte in meine Stiefel und noch bevor ich ihr die Jacke richtig anziehen konnte rannte sie schon aus der Tür nach draußen und ließ sich, in ihrem dünnen Nachthemd und mit der halb angezogenen Winterjacke, in den Schnee fallen. Ich lachte und legte mich neben sie, wir sahen in den Himmel, wo immer mehr und immer dicker Flocken herunter fielen.
Mira streckte die Zunge aus und versuchte ein paar große Flocken zu fangen, sie stand auf und rannte hin und her, sie sah aus wie ein Hund, der Spaß daran hatte die dicken, weißen Flocken zu jagen, die wild durch die Luft wirbelten.
In letzter Zeit hatte es viel gefroren, weshalb der Schnee auf den Rasen und der Straße liegen bleiben konnte.
Amigo, unser Kater, kam um die Ecke geschlichen, er hatte vom Schnee ganz weiße Pfoten bekommen, ihm war bestimmt kalt.
Mira lief auf dem Rasen, noch immer mit herausgestreckter Zunge, hin und her als sie fast über Amigo stolperte, welcher zurückwich und sie anfauchte.
"Ohh 'Schuldigung!", rief Mira und rannte auf ihn zu, um sich zu entschuldigen und ihn zu umarmen, was mich nur noch mehr zum lachen brachte, da Amigo wohl nicht viel von einer Umarmung hielt und weglief.
"Kommt rein!", rief Mom von der Veranda. "Ihr seid ja ganz durchgefroren! Ich mache euch eine heiße Schokolade."Meine Hände taten von der Kälte tatsächlich ziemlich weh, weshalb ich mir Mira schnappte und durch die Hintertür rein schlüpfte. Ich zog meine Jacke und meine Stiefel aus und legte beides vor unseren Kamin, damit es trockenen konnte.
Wir setzten uns geduldig an den Tisch und warteten auf die heiße Schokolade, die ich jetzt dringend nötig hatte.Nachdem wir die Schokolade ausgetrunken und fertig gefrühstückt und uns angezogen hatten, klingelte es an der Tür. Ach, ja! Ich wollte heute mit Summer auf den Weihnachtsmarkt, dass hatte ich bis eben ganz vergessen.
Ich öffnete ihr die Tür und begrüßte sie mit einer innigen Umarmung.
"Können wir?", fragte sie. Ich nickte und zog meine Jacke an, als hinter ihr ein Kopf auftauchte, der mich sofort zum lächeln brachte.
Voilà, dass nächste Kapitel :)
Wie findet ihr es? Schreibt es in die Komis :*Hel, euer Gummibärchen♡♥♡
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Und alles ist anders
WerewolfEvelyn und Mira, die beiden Geschwister, leben mit ihren Eltern in London. Eigentlich ist alles perfekt, doch es gibt ein Problem; Mira ist Todkrank, sie macht unzählige Therapien aber es bringt nichts, Evelyn ist am verzweifelt. Mira selbst scheint...