Einundzwanzig♥

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Die besten Chancen hatte ich immer noch, wenn ich auch ein Wolf war...aber wie konnte ich mich in einen verwandeln?

Ich kniff meine Augen zusammen und konnte tatsächlich den braunen Wolf in mir spüren, ich ließ ihn näher kommen; der andere sprang, ich wich zur Seite aus. Ich hatte mir ein bisschen Zeit verschafft, da sich der andere erst wieder aufrappeln muss. Ich konzentrierte mich und spürte die Übelkeit, die die Verwandlung verursachte. Was war wenn er mich während meiner Verwandlung angriff? Zu spät, meine Haut riss auf und ich bekam das warme Wolfsfell, so schnell es ging zog ich meinen, von der Verwandlung ausgelaugten, Körper nach oben, um mich für den Kampf bereit zu erklären. Ich zitterte noch ein wenig aber ich hielt mich trotzdem wacker auf den Beinen. Ich hatte einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem anderem Wolf; ich war klein und wendig.

Er stieß sich mit seinen starken Hinterpfoten vom Boden ab, ich lief unter ihm hindurch und biss mich von hinten in sein Nackenfell, er konnte sich nicht währen, da ich hinter ihm stand. Wie ein kleiner Katzenbaby zappelte er. Doch kam nicht frei. Meinem Wolfsinstinkt nach drehte ich ihn auf den Rücken, ich stellte meine Vorderpfoten auf seine Brust, damit er nicht fliehen konnte. Er sa mich mit seinen gelben Augen an, er zitterte leicht. Ich stieß ein gefährliches Knurren aus, er lag still da und sah mich nur an. Seine Augen waren weich und schienen mich anzuziehen. Ich schüttelte leicht meinen länglichen Kopf und kam seiner Kehle mit meinen bissbereiten Zähnen entgegen. Da seine Kehle nun ungeschützt vor mir lag, war es leicht ihn mit einem Biss zu töten. Ich bleckte noch einemal die Zähen, dann ließ ich langsam von ihm ab. Er atmete einmal tief durch. Ich hatte gewonnen, ich drehte mich um und wohle gerade gehen, als mich der fremde Wolf von hinten anfiel und zu Boden zerte.

Ich trat ihm gegen die Brust, er biss nur noch fester zu. Ich Wand mich ihn und her doch es brachte nichts. Auf einmal riss ein anderer zu Boden, es war dieser gut aussehende Junge als Wolf, ich starrte ihn kurz an und lief dann fort in den Wald, ohne mich u bedanken oder zu sehen ob er mit ihm klar kam. Es war ein tolles Gefühl den frischen Wind zu spüren, der einem ins Gesicht wehte. Mein Ohren wurde nach hinten geputzt, ich preschte durch den gesamten Wald, der nicht sonderlich groß war, bis auf eine kleine Lichtung zu. Irgendetwas sagte mir, dass ich hier her kommen sollte.

Mom stand dort und wartete auf mich, dass letzte was ich jetzt gebrauchen konnte war ein nerviger Mensch, der mich zu textete, wie süß ich als Baby war, denn dass ich mich gleich verwandelte konnte ich spüren und dann würde sie sich auch verwandeln. Ich knurrte, als Warnung, dass, wenn sie mich nervte, ich sie angreifen würde. Sie stand ruhig da und setzte sich auf. Sie war um einiges größer als ich, was mir Angst machte, da sie mir sofort ein Ohr abbeißen könnte und dass währe bestimmt nicht unschmerzhaft. Mein Magen krümmte sich vor Schmerz, mein Fell wich nackter Haut und ein Stich durzuckte meinen ganzen Körper. Ich drehte mich auf den Rücken, die Wölfin sah mir gelangweilt zu, während ich mit den Schmerzen kämpfte. Keuchend rappelte ich mich auf, Mom war wieder Mom und hielt mir eine Jacke hin.

"Du hast schon Bekanntschaft mit Silvie gemacht? Der schwarze Wolf mit den gelben Augen?", sie sah mich prüfend an. "Wer ist das?", fragte ich zurück. "Sie hat nur Ärger gemacht, wir haben sie aus unserem Rudel verstoßen. Sie macht Neuen gerne Angst. Du musst aufpassen, sie ist gefährlich und dass du diesesmal gewonnen hast, heißt nicht, dass du immer gewinnst. Sie ist stärker als du", sie atmete einmal tief durch, bevor sie fort fuhr. "Wie geht es deiner Schwester?" Ich antwortete nicht sofort, mein Blick glitt über den Boden ich sah auf meine Fußspitzen und knetete nervös meine Finger. "Ich weiß vielleicht, wie wir sie heilen können."

Huh ^^
Kritik? Meinung?

Hel, euer Gummibärchen ♡ ♥ ♡

Und alles ist andersWo Geschichten leben. Entdecke jetzt