Chapter Thirty-three

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Ich denke die einzige Person, die bestimmen kann, ob man anders ist oder nicht ist man selber. Die Außenwelt oder die Gesellschaft hatte nicht das Recht Jemanden das Leben vorzuenthalten. Die Meinung anderer darf in dem Falle keine Auswirkung auf ein Individuum haben, denn das beschränkt das Individuum sehr. Man lebt nicht für andere und für deren Leben. Man lebt nicht, um den Ruf anderer Personen aufrechthalten. Man lebt nicht mit Beurteilungen, die fallen, weil man sein Leben so lebt wie man es gerne hätte. Man lebt, wen man die Möglichkeit hat zu leben also wo bleibt das Problem?

Leben und leben lassen, doch das wissen einige Menschen leider noch nicht.

Wir leben in einer Welt, in der die Medien eine große Rolle spielen. Wir sehen täglich berühmte, unbedeutende und namenhafte Personen, die uns inspirieren oder beeinflussen. Heutzutage nimmt man viel Wert auf Gleichberechtigung, Freiheiten und die unverletzliche Würde eines Menschen. Viele dieser Personen vertreten genau diese Werte in Filmen oder Liedern. Viele wissen, dass dies die wichtigsten Werte eines erfüllten Lebens ist und dennoch spucken sie darauf, wenn es darauf ankommt. In der Menge stimmen sie diesen liberalen Aspekten zu und befürworten sie, doch in einer kleinen Gruppe an Konservativen passen sie sich an und pfeifen auf diese Werte, die in diesem Jahrhundert eine große Rolle spielen. Wären wir jetzt an der Stelle, wo die Gesellschaft im Moment ist, wenn all diese Werte nicht existieren würden? Ich denke kaum, denn wie die Spielregeln in einem Spiel oder in einem Leben, müssen die Denkweisen ebenfalls aktualisiert werden und sich an die Zeit anpassen. Würden alle Menschen in der Vergangenheit leben, lebten wir in einer Welt zwischen Leid und Tod. Wir wären immer noch in der Geschichte zwischen Krieg und Macht gefangen und wären unser eigener Zerstörer des eigenen Lebens und der Leben anderer.

Wie ein Heilmittel...Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt