Chapter Twenty-five

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Wenn ich mir ein Ziel gesetzt hatte, dann tat ich alles dafür um diese Ziel zu erreichen. Meine Eltern wissen von meinem Ehrgeiz und von meinem Willen. Unmöglich wäre es zu erwarten von mir, dass ich meine Liebe aufgab nur , weil sie es wollten. Ich war festentschlossen und diese Entscheidung hatte ih für mein Leben getroffen, denn schließlich war es mein Puzzle, welches ich vervollständigen wollte. Also tat ich alles daran, um meinen Willen zu bekommen. Jedes Kind möchte seine Eltern stolz machen. Die Anerkennung von ihnen beeinflusste mein ganzes Leben. Still tat ich das, was sie wollten. Mein Ziel, die Eltern immer glücklich zu machen, vefolgte ich sehr lange und tat es immer noch, doch ich vergesse mich dabei selber. Ich hatte nie die Möglichkeit mein Ziel zu verändern. Mich selber glücklich zu machen wäre ein Ziel, was mir gut tun würde. Ich denke Jakob war ein guter Ansatz, um dieses Ziel zu erfüllen. Also wo blieb dann das Problem?

Für meine Eltern war es wichtig mein Ziel nicht zu verändern. Nach ihrem Willen leben sei das richtige, doch wer bestimmt, ob etwas Richtig ist oder nicht. Jeder Mensch hatte eine Moral, doch jeder verfolgte seine persönliche Moral für sich. ein moralisches Verständnis entwickeln Kinder bereits in jungen Jahren- Mit meinen 17 Jahren war ich also in der Lage zu entscheiden, was gut für mich sei. Jedoch wird mir auch diese Entscheidung vorenthalten.

Als Spieler meines persönlichen Puzzles war nicht ich an der Reihe, sondern meine Eltern und dies möchte ich nun ändern. Spielregeln werden gelegt, doch mit der Zeit verändert man sie so, wie es aktuell sein sollte.

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