Um mich herum klangen die Geräusche stumm und abgehackt. Ich spürte, dass ich nicht mehr in de Armen von Tyler lag, sondern auf einem Bett. Ich hörte leise das Piepen der Maschinen, die neben mir am laufen waren und den Wind, der zum pfeifen begann. Meine Augen waren Immer noch geschlossen und mein Körper bewegte sich kaum. Ich fühlte mich schwach und unbeholfen. leise nahm ich die Stimme des Ärzteteams war und versuchte meine Augen zu öffnen. Langsam aber schwierig öffnete ich sie und schloss sie wieder. Meine Augenlieder wiegten wie eine Tonne Beton. Bei jedem Versuch sie zu öffnen, schlossen sie sich wieder. Also versuchte ich Laute von mir zugeben, um die Aufmerksamkeit auf mich ziehen zu können.
Ein seltsamer Laut entstand auf meinen Lippen, doch es genügte, um auf mich Aufmerksam zu machen. Die Ärzte kamen auf mich zu und richteten etwas an den Maschinen ein. Langsam wurden die Geräusche um mich herum klarer und ich bang zu verstehen, was genau die Ärzte sagten.
"Hohe Brustschmerzen.",hörte ich jemanden sagen.
"Vor Schmerzen bewusstlos.",hörte man den nächsten sagen.
Sie hatten Recht. Als ich Tyler hinterher gehen wollte, bekam ich ein merkwürdiges Stechen in der Brust und dies wurde immer stärker. Ich war dankbar, dass Tyler nochmal zurückgekommen war und mich gekrümmt sah. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie es gewesen wäre, wenn Tyler nicht zurückgekommen wäre. In solchen Momenten geht das Leben an einem vorbei. Man blickt an schöne Momente zurück und plötzlich fängt man an zu denken. Man denkt an Angelegenheiten, an die man ohne das Geschehen, niemals gedacht hätte. Meistens ist das Gedachte, doch das richtige aber man spricht es nicht laut aus, da man Angst hat. Und wovor hat man Angst? Man hatte Angst das Gegenteil zu hören.
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Wie ein Heilmittel...
RomanceRihanna ein 18 Jahre altes Mädchen, erkrankt an Malignes Mesotheliom, verbrachte seit Sommer ihre Tage im Krankenhaus zwischen ihren vier weißen Wänden. Die einzige Motivation den langen Aufenthalt zu überstehen war das Schreiben an ihrem selbstgesc...
