Ich setze mich rasch auf und sehe Drogo an der Türschwelle gelehnt stehen. Er sieht mich an, wie ein Raubtier seine Beute, kurz vor der finalen Jagd.
"Hallo, kleines scharfes Ding, wieder zu Hause? Willst du ein bisschen spielen"?
"Drogo, verschwinde aus meinem Zimmer und nenn mich nicht immer kleines Ding. Nein ich will nicht spielen"!
Während ich ihn böse anschaue, sehe ich wie er mit der einen Hand an der Hose hoch und runter streichelt. Ich bin so mit Entsetzten beschäftigt, das ich gar nicht bemerke, wie er sich meinem Bett nähert und bevor ich noch ein weiteres Wort sagen kann, kommt er aufs Bett gesprungen und drückt mir meine Schenkel auseinander um sich dazwischen direkt zu legen. Ich bin so perplex, dass ich nicht mal reagiere. Er legt sich mit aller Wucht auf mich darauf und lässt mich sein volles Körpergewicht spüren. Seine Hose ist bereits mehr als nur prall und er drückt mit seinen extremen Steifen, so sehr gegen meinen Unterleib, damit es mir auch ja nicht entgeht, wie hart er ist. Er hält meine Arme über meinem Kopf ganz fest umklammert und versucht mich zu küssen, wobei er voller Wollust aufstöhnt, während er sich an mir reibt.
"Du kleines scharfes und geiles kleine Ding, ich werde dir jetzt zeigen, wer es verdient dich zu besitzen und dich zu ficken! Oder richtig mit dir spielen darf. Du gehörst mir und nicht meinem Bruder, klar! Ich werde dich jetzt so hart vögeln, dass du nie wieder einen anderen Kerl zwischen deinen Beinen haben willst, das schwöre ich dir. Haha".
Drogos Sicht:
Verdammt ich verliere schon wieder komplett, die Kontrolle. Nein, ich darf ihr nicht weh tun, ich kann nicht anders, der Drang ist zu stark.
Drogo versucht dagegen anzukämpfen, schafft es aber nicht.
Er drückt mir seine Lippen so fest auf meinen Mund, um zu verhindern, dass ich schreien kann. Als er wieder von meinen Lippen ablässt, presse ich heraus.
"Drogo ich bin doch kein Spielzeug! Und außerdem was willst du von mir? Was ist dein verdammtes Problem? Du willst mich doch nicht etwa verg.."?
"Doch, doch kleines süßes Ding, du bist mein Spielzeug. Mein Sexspielzeug und ich habe jetzt große Lust, mit dir zu spielen und guten Sex zu haben!"
Drogo schaut mir tief in meine Augen, mit einem solch 2 deutigem Blick, dass mir ganz heiß wird. Ich kann auch gar nicht schreien, denn es würde kein Ton herauskommen. Ich habe Angst und gleichzeitig, erregt es mich, ihn auf mir liegen zu haben. Begehrt er mich wirklich oder spielt er nur mit mir? Cassandra hör sofort auf mit diesen Gedanken. Dann küsst er mich so intensiv, dass ich vor lauter Überraschung, mich nicht mehr wehre. Seine Zunge verlangt eingelassen zu werden, und ich lasse es zu. Verdammt Cassy, was tust du da, du bist in Peter verknallt, oder? Er presste seinen muskulösen Körper und seine Erregung gegen meinen, und er fängt an heftig zu stöhnen. Nach einiger Zeit, lässt er von meinen Lippen wieder ab und sieht mich, dermaßen intensiv an, und sagt.
"Mmmmh Kleines Ding, du schmeckst gar nicht so schlecht. Das gefällt mir sehr und das was ich sehe auch".
Er schiebt seine Hand unter mein Top, und wandert Richtung meines Busens. Als er dort ankommt, packt er meine Brust so fest, dass mir ein Stöhnen entweicht. Was ist nur los mit mir, verdammt, das bin nicht ich. Als er dann mit seiner Zunge sich die Brustwarzen vornimmt, glüht mein Körper vor Verlangen und ließ es ihn definitiv wissen. Verräter denk ich. Er schiebt den Rock hoch und seine Finger in mein feuchtes Höschen und beginnt meine Knospe zu massieren, dass mein Körper nur noch so bebte vor gierige Lust und mit der anderen Hand öffnet er seine Hose. Ich war so erregt, wie noch nie zuvor und ließ ihn einfach machen, ich konnte mich nicht dagegen wehren, ja wie soll ich diesen Zustand beschreiben, mein Körper war so heiß und erregt und er wollte es, aber in meinem Verstand hallten die Alarmglocken, aber ich konnte sie nur ganz dumpf hören, in einem solch schwirrenden Zustand, war ich noch nie zuvor. Als hätte ich Drogen genommen. Drogo stöhnt vor Erregung und zog mich nun komplett aus, als ich nun schutzlos ausgeliefert und vollkommen nackt vor ihm liege, laufen mir bereits die Tränen hinunter. Aber Drogo merkt es nicht einmal, als er fast so weit ist, in mich hineinzustoßen, sehe ich, wie sich seine Rehbraunen Augen auf einmal Blutrot verfärben, und bilde ich mir das ein, seine Zähne werden länger. Ich bekomme Panik. In mir herrscht totales Chaos. Angst, Erregung, Scham und viele andere Gefühle vermischen sich, zu einer unglaublichen Wut. Es tobt, ein Sturm in mir, sowas hab ich noch nie gefühlt. Plötzlich schreit er auf.
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Die Blutlinien meiner Familie (ABGESCHLOSSEN wird überarbeitet 2021)
FanficAlle Recht liegen bei mir, egal was bei Wattpad steht, alle meine Geschichten gehören mir und niemand darf sie kopieren. Is it Love Drogo Fanfiction. FSK 16 würde ich behaupten, aber daran hält sich eh keiner. ;-) Vampire sind sehr sexuell orientier...
