71.1 Es geht weiterhin heiß bergauf

9.7K 265 309
                                        

PAHAHA ES TUT MIR WIRKLICH LEID
Aber ich dachte echt, dass ihr mir das mit dem Ende nicht abkaufen werdet... Naja offensichtlich ja doch xD Ich musste gestern irgendwie leicht lachen, als ich dies festgestellt habe.

Nur so ne kleine Info, das Kapitel habe ich schon ca 10 Updates vorher geschrieben und habe deshalb den Text unten nicht iwie verändert :)

Sehr schlimm, dass ich euch bisschen verarscht habe?
War anfangs wirklich nicht meine Absicht (deshalb hab ich auch noch das "... or something like that" dazu geschrieben, ihr habt's nur nicht so ganz verstanden wie ich wollte :/ )

Dann viel Spaß beim Lesen vom Kapitel <3
(zumindest, der der will)

* Smut Anfang *

* Wer sowas nicht mag, muss es nicht lesen, es wird nichts storywichtiges erwähnt *

"Dir würde die Jeans von Christian nicht stehen." Ich kam ihm ein bisschen näher, strich mit meinen Lippen über seine und zog mit meinen Zähnen an seiner Unterlippe. Er drückte seinen Körper noch näher und knurrte auf. "Du sähst darin einfach nur göttlich aus.", vollendete ich meinen Satz und zog ihn gierig zu mir runter.

Es dauert eine kurze Weile bevor Flynn sich von mir löste. Leicht stöhnen stützte er sich auf seinen Ellenbogen ab und blickte zweifelnd auf mich herab. Irgendwas schien ihn eindeutig zu stören. "Was?", fragte ich stirnrunzelnd. Gerade war doch noch alles gut. Er seufzte. "Ich kann das nicht." "Du kannst was nicht?" Er schaute gequält auf mich hinunter, weshalb sich mein Magen zusammenzog. Was konnte er nicht? Etwa eine Beziehung mit mir haben, oder was? Ich verstand es nicht. Was war nur plötzlich los mit ihm?

"Das hier." Er lässt seinen Blick kurz über meinen Körper wandern, bevor er wieder bei meinen Augen landete, welche ihn weiterhin unwissend anstarrten. Plötzlich vergrub er sein Gesicht in meinen Haaren. Abwartend schwieg ich. "Ich habe keine Ahnung, ob du nur so unschuldig spielst oder ob du wirklich keine Ahnung davon hast." Er richtete sich wieder auf und legte seine Stirn an meine. "Es tut scheiße weh, wenn man einen Dauerständer hat und nie Erlösung bekommt. Zumindest nicht so, wie man es sich wünscht."

Ich starrte einen Moment noch unwissend zu ihm auf, bis ich langsam seine Worte realisierte. In dem Moment schien mir die Beule, welche er gegen meine Mitte presste, noch viel größer vorzukommen. Er wollte sich lösen, doch meine Beine, welche immer noch um seine Hüfte geschlungen waren, hinderten ihn daran. Ohne etwas zu sagen griff ich in seine Haare und zog ihn wieder zu mir runter. Seufzend vereinten wir wieder unsere Lippen und ich spürte wie sich mein Unterleib zusammenzog. Es dauerte nicht lange bis ich spürte, wie er seine Hüfte begann zu bewegen. Ohne, dass ich es mir verkneifen konnte stöhnte ich in seinen Mund. Bei dem ungewollten Geräusch begann Flynn gegen meine Lippen zu grinsen. Ich zog an einer Haarsträhne, sodass auch er sich ein Stöhnen nicht verkneifen konnte.

Ich spannte alle Muskeln an und schaffte es, uns umzudrehen, sodass ich wieder auf seiner Hüfte sitzen konnte. Mit meinen Händen stützte ich mich auf seiner Brust ab, um mich aufzurichten. Anschließend ließ ich meine Hände zum Saum seines Shirts wandern und strich weiter darunter. Ich spürte seine durchtrainierten Bauchmuskeln. Langsam schob ich sein T-Shirt nach oben um seine Muskeln mit meinen Fingern nachzufahren. Ruckartig atmete er ein und aus und ich spürte, wie er sich leicht angespannte. Das kannte ich mittlerweile schon.
 Die ersten zwei Nächte als er hier gelebt hatte, hatten wir ja auch miteinander verbracht. Dabei hatten wir bisher nur rumgemacht und immer die Unterwäsche anbehalten, weshalb ich es verständlich fand, dass er einen Dauerständer hatte.

Badboy's DevilGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt