Der Hund und die 1000 Sprachen Part 2

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Wie immer ein motiviertes: „SCHREIBT MIR!"

A/N: Das Bild (^) zeigt FRIDAY im Iron Man Video Game, damit ihr einen Anhaltspunkt habt. Ach, Naya wurde adoptiert, also nicht das hier jemand denkt, Peter hätte mit 13 ein Kind bekommen... sie hat ebenfalls spezielle Kräfte, die aber speziell jetzt nicht erwähnt werden. Kathy ist ein Roboter von Peter.

Er drehte sich um und ging wieder auf die Tür zu. Kurz davor blieb er nochmal stehen und drehte sich um. „Kommt mich mal besuchen!"

Und das taten sie. Gut, Peter wollte eigentlich nur Ned und MJ einladen, doch diese kündigten sich einfach mit der gesamten Klasse an. Das konnte Peter ihnen auch nicht ausreden. Und so kam es, dass alle sich halbwegs gescheit angezogen vor dem Avengers Tower trafen.

Die ganze Klasse. Selbst Flash war da. „Und wann treffen wir uns jetzt mit Parker?", fragte dieser auch schon wieder genervt. Nicht minder genervt kam dann auch die Antwort von MJ: „Hast du etwa nicht zugehört? Er ist ein Stark, du Idiot!" Flash schnaubte abwertend und MJ schüttelte den Kopf und fragte sich, warum alle in ihrem Umfeld (außer Ned und Peter) solche Idioten waren.

Um Punkt 18 Uhr jedoch öffnete sich eine kleine Seitentür und Peter trat heraus. Er trug eine schwarze Jeans und ein einfaches, schwarzes Shirt mit einem Avengers-Logo auf der Brust. „Hallo!", begrüßte er seine Klasse recht fröhlich, und diese grüßten ebenfalls freudig zurück. Ob das jetzt jedoch daran lag, dass sie Peter wiedersahen oder daran, dass sie IM Avengers Tower seien würden, konnte man jedoch nicht sagen.

„Kommt alle einfach mit!", bat er dann die Truppe und lotste sie ebenfalls wieder durch die Seitentür. Sofort flammten überall Lichter auf und man sah einen dunkelgrau gestrichenen Flur mit Parkettboden und einigen Pflanzen an den Seiten. Am Ende des Ganges war eine Aufzugtür, auf diese Peter jetzt auch zusteuerte.

„Alle einsteigen!", rief er und die Türen öffneten sich wie von Zauberhand. Da alle Helden auf einmal damit fahren mussten/konnten, passte auch die Klasse ohne Probleme in den mehr als geräumigen Aufzug. „Karen? Bring uns nach oben!", befahl er dann seiner künstlichen Intelligenz, die daraufhin die Türen schloss.

____

Als sich die Türen wieder öffneten sah man ein sehr geräumigen Wohnbereich. „Wo sind wir?", fragte Abe und sah sich, wie der Rest, staunend um. „Oh, das ist nur der Gemeinschaftsbereich der Avengers. Bleibt im Aufzug, ich muss nur schnell was holen..."

Er drängte sich aus dem Aufzug raus, und verschwand auf der Treppe nach oben. Eine halbe Minute später sah hörte man ihn wieder die Treppe runterkommen. In der einen Hand hatte er einen dicken Hammer, in der anderen trug er eine Einkaufstasche gefüllt mit Essen.

„Gut, es kann weiter gehen. Karen, zu uns!", befahl er ihr, die Türen schlossen sich und der Aufzug setzte sich abermals in Bewegung. „FRIDAY, sag Thor, wenn er seinen Hammer noch einmal in die Spülmaschine legt, dann esse ich ihm alle seine Poptarts weg!", redete er dann auch mit der anderen KI.

„Wird gemacht, Mini-Boss!", erwiderte diese. „Mini-Boss, der-nicht-stärkste-Avenger, Thor hat sich beschwert. Er findet es unfair, dass er Mjölnir nicht in die Spülmaschine legen darf, wo das Captain Rogers mit seinem Schild auch regelmäßig macht!" Peter verdrehte die Augen. „Na dann erklär ihm nochmal, dass ein Spülbecken nicht eine Spülmaschine ist, und Porzellan keinen Mjölnir aushält!", antwortete er dann.

„Es scheint nicht so, als würde die Lektion noch irgendwelche Fortschritte erzielen. Er bittet Sie jedoch, den Hammer zu reinigen.", übermittelte FRIDAY. Erneut verdrehte Peter die Augen. „Dacht ich mir schon...", murmelte er und packte den Hammer erneut um aus dem Aufzug zu treten.

Seine ehemalige Klasse tat es ihm gleich, und war schon wieder am Staunen. Gut, das musst auch Peter zugeben, das Apartment war speziell. Vom Aufzug trat man in einen geräumigen Wohnbereich mit Wohnzimmer und Esstisch, durch einen Durchgang sah man in eine kleine Küche, doch was die Gruppe in Stauen versetzt hatte, war vermutlich der Laborbereich, der nur durch eine Glaswand von dem Wohnzimmer abgetrennt war.

Dort hielt sich auch Shuri im Moment auf und quatschte mit einem blauen und einem rosa Hologramm, die sich im Raum umherbewegten. Karen und FRIDAY. Erstere löste sich jedoch neben Shuri auf und erschien neben Peter wieder. „Hallo Peter! Hallo ehemalige Klasse von Peter! Das Essen ist fertig. Soll ich Naya holen?", fragte sie ihren Erschaffer.

„Jup! Aber sag ihr, dass wir Besuch haben...", antwortete Peter ihr und die blaue Frau verschwand wieder. „Na dann...", meinte Peter und deutete auf den übergroßen Esstisch, der jedoch noch komplett leer war. „Kathy? Das Essen bitte!", rief er und klatschte in die Hände.

Ein kleiner Roboter kam angerollt, in dessen Händen sich verschiedene Teller befanden. Schnell setzte sich jeder und Kathy teilte die Teller aus. „Wartet noch kurz, bis Shuri und Naya da sind!", hielt er seine hungrigen Gäste zurück, sie ihr Besteck doch nochmal weglegten.

Shuri tauchte tatsächlich keine fünf Sekunden später auf, und setzte sich neben Peter. Und es dauerte nochmal fast eine Minute, bis sich die Fahrstuhltür öffnete. Im Aufzug stand eine rothaarige Frau und ein kleines Mädchen mit Afro.

„Daddy, Mommy!", rief sie, riss sich von der Hand los und stürmte auf Peter und Shuri zu. „Hey Naya!", grüßten die Beiden ihre Tochter fürsorglich. Dann wanderten ihre Blicke wieder zu der Rothaarigen, die ebenfalls aus dem Aufzug getreten war. „Und? Wie war es mit Auntie Nat?", fragte Shuri Naya.

„Oh, es war toll! Mum, stell dir vor, ich bin heute mit Onkel Sam geflogen! Und Grandpa war auch dabei! Aber die meiste Zeit war er unsichtbar. Das war blöd!" Peter lachte. „Aber du weißt doch, was mit Grandpa ist, darf keiner wissen!", versuchte er es ihr begreiflich zu machen. „Trotzdem!", hielt sie dagegen.

„Und was hat sie sonst noch so gemacht, Nat?", fragte Peter und sah die Spionin an. „Wie gesagt, sie hatte heute eine Flugstunde mit Sam und Tony, wir haben Pancakes gemacht und sie hat Hulk wieder zu Bruce gemacht. Ach, und sie hat Clint in JustDance! geschlagen." Shuri lachte.

„Das wurde aber auch mal Zeit!", fand sie und zog Naya auf ihren Schoß. „Was hältst du davon, dass du dir jetzt noch einen schönen Abend mit Bucky machst?", fragte Peter Natasha. „Danke nochmal aufs aufpassen!", rief Shuri ihr noch hinterher, da sich Natasha bereits wieder auf den Weg in den Fahrstuhl gemacht hatte.

„Ich hab Hunger!", quengelte Naya dann los. „Na dann... guten Appetit!", wünschte Peter seiner Familie und seinen Gästen und griff nach Messer und Gabel.

Irondad/Spiderson OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt