Peter der Eternal

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Moin moin! Wie gehts so?
Jedenfalls mein Schlafrhythmus ist komplett broke und joa... was macht ihr so? SCHREIBT MIR!

!!ETERNALS SPOILER!!

„Bitte WAS?", rief Tony gerade komplett geschockt aus. Auch die anderen anwesenden Avengers waren nicht minder geschockt.

Peter - ihr jüngstes Mitglied, der unschuldige Junge aus Queens, war in Wahrheit ein jahrtausendealter Außerirdischer? Ein sogenannter Eternal? Das war dann doch etwas sehr viel, selbst für die Helden.

„Warum hattet ihr Eternals euch nie in unsere Kriege eingemischt oder uns gegen Thanos geholfen?", fragte Natasha ihn. Peter seufze. „Wir dürfen uns eigentlich nicht in Konflikte einmischen wenn keine Deviants von Partie sind.", erklärte er. „Aber du hast uns doch geholfen!", kam es jetzt verwirrt von Clint. Peter nickte.

„Wir Eternals haben uns vor Jahrhunderten getrennt. Ich habe mich nie in eure Konflikte eingemischt bis ich von dieser Spinne gebissen wurde, also waren diese Kräfte Keine, die ich von Olympia mitgebracht hatte. Und da hab ich die Regel eben ein wenig... meinen Vorstellungen angepasst.", antwortete er nur.

Die Avengers grinsten. Ja, so kannten sie Peter. Auch wenn er eigentlich ja nicht so hieß. „Und was genau sind jetzt deine Kräfte?", fragte Sam ihn neugierig. „Ich habe eine sehr sehr starke Haut und kann meine Haut auch zu gewissen Grad verändern.", meinte Peter locker und rammte sich einen von Natashas Dolchen die überall rumliegen in den Unterarm.

Oder versuchte es, denn der Dolch knickte einfach um und um die Stelle herum, kamen goldene, ineinander verschlungene Kreise zum Vorshein. „Sorry!", entschuldigte sich Peter sofort bei der Spionin, die nur abwinkte, doch dann bog Peter ohne große Anstrengung die Klinge gerade und überreichte sie Nat mit einer kleinen Verbeugung.

„Jetzt entschuldigt mich bitte.", meinte Peter und drehte sich um, begann auf das große schwarze Raumschiff zugehen. Dann blieb er stehen und wurde von einer goldenen Scheibe in die Luft gehoben bis er schließlich verschwand. Nur Sekunden später rauschte es davon.

Sobald er auf der Domo war, machte Peter sich auf den Weg zu Phastos Werkstatt, wo er seine ehemalige Familie vermutete. Und tatsächlich, dort standen sie bereits alle. Nein, nicht alle. Gilgamesh und Ajak fehlten.

„Hey Leute!", begrüßte Peter sie fröhlich. „Wo sind Gil und Ajak?" Sofort waren alle still und sahen betreten zur Seite. Es dauerte ein paar Sekunden, dann verstand er es. „Nein!", flüsterte er und musste die Tränen zurückhalten. Ajak war wie seine Mutter gewesen, hatte ihn immer unterstützt.

„Wer war es?", fragte er dann, bemüht die Fassung zu wahren. „Deviants.", antwortete Ikaris düster. „Aber... ich dachte, wir hätten die letzten vor 500 Jahren getötet?", kam es verwirrt und verzweifelt von dem Braunhaarigen. „Das dachten wir auch, doch sie sind zurück und das stärker als je zuvor.", informierte Sprite ihn düster.

„Also, was machen wir?", fragte Peter in die Runde. „Wir verhindern die Emergenz.", antwortete Sersi und begann den letzten Eternal einzuweihen.

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Es war bereits dunkel geworden als die Eternals schließlich von Phastos aus seiner Werkstatt vertrieben wurden. Gedankenverloren ging Peter durch das Schiff. Er hatte viele Informationen auf einmal bekommen, die er erstmal verarbeiten musste.

Unterbewusst schlug er den Weg zu dem Raum ein, in dem alles begonnen hatte. Den Raum, in dessen Mitte eine Statue Arishems stand. Er zögerte etwas, dann verließ er den Raum jedoch wieder, in Richtung eines Raumes, der ihm wohl mehr Ruhe bringen würde.

Es war ein kleiner Raum mit beinahe unsichtbarer Tür in einer der Ecken der Domo, in dem einige Sitzgelegenheiten standen. Damals hatten sich Druig, Sprite, Makkari und er sich immer dort getroffen. Diejenigen, die auf ewig verdammt waren, so jugendlich auszusehen, dass ein normales Leben als Erwachsener unmöglich war.

Tatsächlich war er wohl nicht der Einzige der die Idee gehabt hatte, denn Druig, Makkari und Sprite saßen bereits auf den römischen Liegen und schwiegen sich an. Stumm setzte sich Peter neben Sprite, gegenüber von Druig. Sie schwiegen weiter.

„Wie geht es Thena?", wollte er wissen. Eine Frage, die er sich nicht getraut hatte zu Fragen in ihrer Anwesenheit. Schlecht, auch wenn sie besucht es zu verstecken., antwortete Makkari in ASL. Sie sahen alle nicht sonderlich fröhlich aus. Wie geht es dir?

Peter sah etwas verloren durch die Gegend. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich wünschte nur, ich hätte mich wieder mit Ajak vertragen.", meinte er traurig. Damals, kurz nachdem die Eternals sich getrennt hatten, hatten Peter und Ajak einen großen Streit über Druigs Sichtpunkt und seitdem hatten sie sich nicht mehr gesehen.

Mitfühlend sah Druig ihn an, Sprite umarmte ihn von der Seite. „Alles Gut, Leute!", versuchte Peter das Mitleid der anderen zu stoppen. Sie setzten sich also alle wieder normal hin und waren wieder still. Grinsend beobachteten Sprite und Peter die anderen beiden Eternals.

„Wie lange geht das jetzt schon so?", wollte Peter irgendwann wissen. „So zweihundert Jahre?", antwortete Druig, doch es klang mehr wie eine Frage. Makkari schlug ihn auf den Oberarm. 300 Jahre bald., antwortete sie dann. „Sag ich doch!", beschwerte sich Druig und Makkari verdrehte die Augen.

Sprite grinste, dann streckte sie ihre Hand auffordernd zu Peter. Der seufzte und zog zwei Goldmünzen aus der Haut, die er dort seit ein paar Jahrhunderten gelagert hatte und gab sie Sprite, die sie zufrieden mit einer Handbewegung verschwinden lies.

Was war das denn?, kam es neugierig von Makkari. „Wir hatten gewettet, wie lange es dauern würde bis ihr zusammenkommt, damals in Babylon.", erklärte Sprite grinsend. „Hättet ihr nicht noch ein Jahrhundert warten können?", beschwerte sich Peter bei ihnen und ungläubig lachend schüttelte Druig den Kopf.

„Wisst ihr beiden kleinen eigentlich das ihr euch ganz schön Eurem Alter entsprechend verhaltet?", fragte er sie. Passenderweise steckte Sprite ihm dafür die Zunge raus und Peter zischte nur: „Nichf hilfreich!", und alle brachen in Lachen aus.

Und vielleicht, vielleicht würden sie es schaffen die Emergenz aufhalten. Denn die Hoffnung auf ein normales Leben auf der Erde hatten sie alle. Zusammen, denn so waren sie am stärksten.

Irondad/Spiderson OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt