Naja man sollte Percy Jackson und Helden des Olymps gelesen haben xD (The chronicles of Apollo gelten hier nicht)
Tief im Inneren war Peter klar gewesen das es stimmte. Es war nur so... unrealistisch gewesen. Im Allgemeinen glaubte er nicht, doch dann sagte man ihm es gäbe gleich mehrere Götter? Und es stimmte, das wusste er. Nur es auch zu begreifen, zu akzeptieren- das war etwas anderes. Es hatte seine Zeit gebraucht.
Aber von Anfang. Als er 10 war, griffen ihn komische Wesen an. Riesige Hunde, ein halb-Stier-halb-Mensch, zwei goldene Stiere. Später sagte ihm sein damaliger bester Freund, er sei ein Halbblut. Halb Mensch, halb Gott. Er kam nach Camp Half-Blood, wo man ihm beibrachte, sich zu verteidigen. Und man fand heraus, wer sein göttliches Elternteil war.
Stellte sich doch tatsächlich heraus, dass sein Vater niemand geringeres als Poseidon, der Gott des Meeres, war. Peter konnte Salzwasser beherrschen, Unterwasser atmen. Mit Pferden sprechen. Die Zeit im Camp war toll, auch wenn er alleine war. Keine Geschwister, dafür aber tolle Freunde.
Er freundete sich mit Luke, einem Sohn des Hermes an, mit Beckendorf, einem Hephaistos-Sprössling. Bekam seine erste Tonperle. Der Sommer war toll, aber er ging wieder zurück nach Queens, zu seiner Tante May. Er wollte nicht das Ganze Jahr über im Camp bleiben, auch wenn Chiron ihm das vorschlug.
Drei weitere Sommer folgten diesem, dann änderte es sich etwas. Er bekam einen Bruder. Naja, eher Halbbruder. Percy Jackson. Percy war ein Jahr junger als er, hatte noch verwuscheltere Haare und ebenfalls diese grünen, wilden Augen. Es war toll einen Bruder zu haben, bis Percy aufbrach. Man warf ihm vor, Zeus Herrscherblitz gestohlen zu haben.
Dann verriet Luke seinen Bruder, wollte ihn töten. Peter war froh, dass Percy die gleichen Kräfte hatte wie er. So überlebte er. Im nächsten Jahr, folgte nochmal eine Überraschung. Sie bekamen einen Zyklopen-Bruder. Ungewohnt, aber Peter mochte Tyson. Er war anders als die Zyklopen die er bekämpft hatte.
Weil die magische Grenze immer schwächer wurde, schickte Chiron Peter, Beckendorf und Nyssa los, um den Minotaurus, den ein erwachsener Enkel der Athene gesehen hatte. Sie sollten ihn vernichten, bevor er das Camp erreichen würde. Seine Brüder und Annabeth gingen auf einen anderen Quest.
So ging das weiter, Peter und Percy trafen sich öfters in New York als wie in Camp Half-Blood, immer war einer der beiden weg. Monster jagen, Sachen wiederfinden. Sie kämpften gegen Kronos, in Manhattan, ihrem Zuhause und gewannen zusammen. Endlich kamen Percy und Annabeth zusammen.
Und dann, vier Monate später bekam er eine Iris-Message. Percy ist verschwunden, dafür ist Jason, ein Sohn des Zeus mit zwei anderen Halbbluten aufgetaucht. Doch, so leid es Peter tat, er konnte Annabeth nicht suchen helfen. Er hatte seine eigenen Probleme. Spinnenbiss, die Avengers.
Die sterblichen Helden machten Jagd auf ihn, seitdem er als Spiderman in Erscheinung getreten war. Nervig. Dabei wollte er nur helfen. Erst bei der endgültigen Schlacht gegen Gaia war er wieder dabei. Und dann bleib er erstmal im Camp.
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Irgendwann, mitten im Schuljahr, kam er dann doch wieder zurück nach New York. Die Avengers hatten ihn bei sich aufgenommen. Jetzt kämpfte er für beide Welten, die der sterblichen und die der Götter. Auch wenn sie das nicht wussten.
Bis Peter unerwarteten Besuch bekam.
Es war ein normaler Tag im Tower. Sie trainierten, versuchten Wanda und Vision miteinander zu verkuppeln und nervten Steve indem sie versuchten, ihn zum fluchen zu bringen. Wirklich keine leichte Aufgabe, selbst für Peter dessen ADHD ganz schön stark geworden war.
Sie saßen gerade auf der übergroßen Couch von Tony und schauten Nachrichten, da wurde das Zimmer plötzlich hell. „Wegschauen!", rief Peter seinen Kollegen hektisch zu, die alle schnell wegsahen. Sie vertrauten ihm da soweit. Nach ein paar Sekunden öffneten sie ihre Augen wieder.
Jetzt standen deutlich mehr Menschen in ihrem Wohnzimmer als zuvor. Ein braungebrannter Mann Mitte 30 mit Bart und in Hawaiihemd und Bermudashorts, ein Junge mit wuscheligen schwarzen Haaren und wilden grünen Augen, ein Mädchen mit sturmgrauen Augen und blonden Haaren und ein Mann Ende 40 mit grauen Strähnen in den Haaren und elektrisch aufgeladenen Augen im Nadelstreifenanzug.
Die Avengers zogen ihre Waffen, nur Peter blieb ruhig. Aus dem Schatten eines Bücherregals kamen drei Leute hervorgestolpert, ein braungebrannter Junge mit blonden Haaren, ein blonder Junge mit blauen Augen und ein Südländer, in schwarzen Klamotten und Totenkopfring.
Er sagte etwas von wegen: „Passt auf, Mrs. O'Leary kommt gleich.", ehe tatsächlich ein Hund hinter ihnen hervorkam. Auf diesem riesigen Hund saßen drei Personen, ein hübsches Mädchen mit ungleichlangen braunen Haaren, ein Mädchen mit braunen ziemlich lockigen Haaren und ein Junge mit einem Koboldgrinsen im Gesicht.
Peter schoss ein Netz ans Fenster um es zu öffnen. Nur Sekunden später kam eine kleine Amsel durch das Fenster geflogen, die zu einem bulligen Jungen mit Babygesicht wurde. „Hey Leute, hey Dad, hey Zeus.", begrüßte Peter sie locker und stand endlich mal auf.
Er bedeutete den Avengers, sich zu entspannen. Als erstes umarmte er den schwarzhaarigen Jungen der gleich am Anfang da war. „Schön dich mal wieder zu sehen, kleiner Bruder.", meinte er grinsend. „Benimmt er sich, Annabeth?", fragte er die Blonde. Percy gab einen empörten Laut von sich, den die Beiden mit einem Lachen kommentierten.
„Hi, Dad.", begrüßte er ihn etwas awkward, nicht wissend, was er tun sollte. „Schön euch zusehen. Jason, Piper, Hazel, Frank, Will, Nico, Leo, Dad und Zeus. Alle da, also was geht hier ab?", fragte er genervt. Plötzlich waren alle anderen sehr mit dem Boden beschäftigt.
„Es gibt eine neue Prophezeiung. Es geht um euch Zehn. Ihr dürft - müsst aufbrechen. Es geht um Chaos, dem Erschaffer von Allem. Er wird vermisst. Und ihr müsst aufbrechen. Mein Bruder hat mich begleitet um euch den letzten Aufenthaltsort zu nennen.", meinte dann Poseidon.
Peter stöhnte auf. „Ernsthaft?", murmelte er genervt. Er ignorierte die fragenden Blicke der Avengers. „Na gut, ich hole mal meine Sachen." Er verschwand durch das offene Fenster und kletterte am Tower hoch in sein Zimmer um einen immer gepackten Rucksack zu holen.
„Schön Euch einmal wieder zu sehen.", kam es von Thor, der aufstand und Zeus und Poseidon die Hand schüttelte. „Thor, wir freuen uns. Überbringe deinem Vater Grüße.", sprach Zeus altertümlich, was Poseidon die Augen verdrehen lies. Dann setzte Thor sich wieder und sie schwiegen, bin Peter wiederkam.
Jetzt trug auch er ein Camp Half-Blood Shirt, dennoch hatte er seine Webshooter noch an. „Boa, Peter du benutzt die noch immer?", fragte Leo fast schon angewidert. „Es ist nicht jeder Sohn von Hephaistos.", entgegnete er nur grinsend. „Außerdem funktionieren sie noch." Leo sah aus als würde er gleich einen Herzinfarkt kriegen.
„Funktionieren noch?", fragte er schrill. Dann holte er aus seinem magischen Werkzeuggürtel verschiedene Sachen raus und gab Peter eine Minute später zwei nigelnagelneu aussehende Webshooter. „Hier. Die alten gehören auf den Schrotthaufen.", meinte er nur.
Peter zog sich die neuen an. „Hast du noch Webflüssigkeit?", fragte er. Wieder griff Leo in den Gürtel und gab Peter zwei Piolen. Zeus räusperte sich. „Oh Ja, hoher Herr Zeus?", fragte Peter. Das war gleich. Er und Percy konnten Zeus wirklich gut zur Weißglut bringen. Auch jetzt, wo er ihn mit Blicken erdolchen wollte.
„Chaos spürte ich zuletzt in Italien. Und jetzt los, ich erlaube Poseidons Söhnen und Hades Kindern den Zutritt zum Himmel, euer fliegendes Boot wartet.", meinte er und verwandelte sich wieder in seine wahre Gestalt ehe er verschwand. Zum Glück wandte sich jeder rechtzeitig ab.
Ohne hinzusehen machten zwei aus Wasser geformte Fäuste den Brofist und die Brüder fingen an zu lachen. Poseidon murmelte etwas von wegen: „Da gibt man ihnen solche Kräfte und dann sowas!" Grinste aber auch etwas in seinen Bart hinein.
„So, gehen wir?", fragte Jason etwas unruhig und spielte mit seiner Münze rum. „Jup. Wir haben sowieso schon alle Monster aus ganz New York hier versammelt. Wir sollten.", stimmte Peter zu und sah auf seine Webshooter. „Na los! Wir sehen uns auf der Argo!" Und damit schwang er aus dem Fenster, verwirrte Avengers zurücklassend.
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Irondad/Spiderson OS
FanfictionIrondad und Spiderson Os aller Art... Mostly Superfamily Ideen sind willkommen Fortsetzung: Spiderman OS andere os sonst in meinem allgemeinen Marvel Os Buch 1. in nyc 1. in superfamily 2. in parley 2. in irondad 2. in stony
