Yeah... ich darf wieder in die Schule...! (Bitte holt mich hier raus!)
Und... ich entschuldige mich im Vorhinein für Fury, ich brauchte nur irgendwie eine Person, die dazu gepasst hätte...
Naja SCHREIBT MIR TROTZDEM!
Ships: Pepperony, Winterfalcon, WandaVision (alle nur impliziert)
Warnungen: Bad!Fury
Ein SHIELD-Agent zu sein, hatte viele Vorteile, und viele Nachteile. Einer der Vorteile, war die gute Ausbildung, und ein erheblicher Nachteil war, dass man jederzeit abrufbar sein musste.
Naja, man sollte es auch sein, falls es passierte. Aber manchmal, da gab es Leute wie Peter Stark, die ignorierten selbst jemanden wie Fury. Aber was sollte man schon von ihm erwarten, schließlich war er ein Stark. Aber irgendwann wurde es Fury dann doch zu bunt...
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Peter hatte einen stressigen Morgen. Er musste in der Nacht den Stark Tower in Shanghai besuchen, da es dort Probleme mit dem ARC-Reaktor gab. Deshalb hatte er die Telefonkonferenz mit Justin Hammer nach hinten verschoben, und führte diese während dem Frühstück. Dort wollte er eigentlich jedoch die Finanzberichte anschauen, was er dann auf der Fahrt zur Schule machen musste. Nicht empfehlenswert, bei Berufsverkehr.
Der restliche Vormittag war auch nicht gerade besser. Die Schüler, die weggeblipt wurden, hatten zusätzlichen Geschichtsunterricht, was die fünf Jahre passiert war, als sie weg waren. Sie hatten die letzte Stunde, und sie lernten etwas über die finale Schlacht gegen Thanos. Also war Peter die ganze Stunde lang damit beschäftigt, keine Panikattacke zu bekommen, nicht zu weinen und nicht in einem Flashback zu versinken.
Doch der restliche Tag meinte es auch nicht besser mit ihm. Mitten während Englisch klopfte es einmal kurz aber kräftig an der Tür, und bevor jemand auch nur ansatzweise darauf reagieren konnte, öffnete sich die Tür und man sah einen glatzköpfigen Mann mit Augenklappe.
„Fury!", knurrte Peter ungehalten. „Stark!", kam es nicht minder genervt von diesem. „Was wollen Sie hier, Fury?", fragte Peter angepisst. „Mit Ihnen reden, da Sie nie an ihr Telefon gehen!", meinte dieser, mit einem vorwerfenden Unterton in der Stimme, und sah Peter böse an. „Fury, Sie sind DER Spion. Was denken Sie heißt es, wenn ich Sie jedes Mal wegdrücke?", wollte Peter genervt wissen.
„Dass Sie keinen Bock haben, mit mir zu reden, das ist mir durchaus klar, Stark. Aber Sie sind noch immer ein SHIELD-Agent, und deshalb-", doch Peter unterbrach ihn unwirsch. „Bin ich nicht, Fury. Ich hab gekündigt, und das bereits vor einem halben Jahr! Und das ganze Theater in Venedig, Prag und London ist nicht unbedingt hilfreich gewesen für Sie, finden Sie nicht auch?", kam es spöttisch von ihm.
„Stark, hören Sie, ich muss nur Ihre Entscheidung verstehen, dann können Sie von mir aus machen, was auch immer Sie wollen!", versprach der SHIELD-Direktor. Peter sah ihn jedoch nur mit einem Ist-das-dein-verdammter-Ernst?!-Blick an.
„Was genau an meinen Gründen ist schwer zu verstehen, Fury? Ich habe einfach keine Zeit mehr dazu! Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, aber ich bin nicht nur der momentane öffentliche CEO von Stark Industries, weil es Mum nicht gut genug dafür geht, sondern auch der Co-Leiter und Entwickler neuer Waffen für die Avengers und zwischenzeitlich patrouilliere ich noch, habe Schule und versuche irgendwann auch noch Zeit für meine Familie zu haben!", rief Peter verärgert aus.
„Was müssen Sie denn schon momentan für die Avengers machen?", fragte Fury spöttisch.
„Naja wissen Sie, Waffen entwickle ich momentan eher weniger, aber es wäre wohl wenig sinnvoll, wenn einfach alle Avengers bei einem speziellen Wort zusammenklappen oder? Verdammt, wir haben eine Person, die plötzlich Captain America sein muss, und sein Freund hat jede Nacht Albträume von seiner Zeit bei HYDRA, die Nächste hat Mann und Kinder verloren um die Böse zu besiegen, Shuris Bruder ist gestorben, und Strange macht sich massive Selbstvorwürfe! Nicht zu vergessen einen depressiven Gott und grünen Mensch, der nur noch einen Arm hat oder ihr Agent Barton, dessen beste Freundin, die wie eine Schwester für ihn war, sich vor seinen Augen geopfert hat. Und Sie können auch mich gleich mal hinzunehmen, mich, dessen Vaterfigur fast gestorben war, wo sich herausgestellt hat, dass er sogar mein biologischer Vater ist und seine Tante gestorben ist..."
Nach einer kurzen Pause, in der er die Wand mit seinen Blicken fixiert hatte, drehte er sich wieder zu Fury. „Ja stimmt, Sie haben Recht, ich habe überhaupt nicht viel zu tun!", meinte er dann spöttisch. „Weil so ist das doch für Sie, oder Fury? Helden haben keine Schwächen. Helden sind immer stark. Helden brauchen keine Hilfe. Ich kann Ihnen eines sagen. Sie liegen falsch. So falsch!"
Stille.
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Irondad/Spiderson OS
FanfictionIrondad und Spiderson Os aller Art... Mostly Superfamily Ideen sind willkommen Fortsetzung: Spiderman OS andere os sonst in meinem allgemeinen Marvel Os Buch 1. in nyc 1. in superfamily 2. in parley 2. in irondad 2. in stony
