Gute Laune? Fehlanzeige!

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Soorry, dass gestern und vorgestern nichts kam, aber ich musste Italienisch lernen, Hausaufgaben machen und dann hatte meine Stiefschwester noch Geburtstag und ich kam einfach nicht zum schreiben... und gestern habe ich es einfach vergessen...

SCHREIBT MIR TROTZDEM!

Ships: Peki, Pepperony
Warnung: keine

A/N: Peter hat bei der Hochzeit mit Loki sowohl Fähigkeiten von ihm, als auch von Thor erhalten.

Meistens war Peter gut gelaunt. Manchmal war das aber nicht unbedingt der Fall. Und so nett und lieb er auch normalerweise seien mochte, wenn er schlechte Laune hatte, war nicht mit ihm zu spaßen.

Vor allem nicht, seit er mit Loki verheiratet war und damit Prinz von Asgard wurde. Denn er war Thors Hammer würdig, bekam eine blaue Rüstung zusätzlich zu seinem Spiderman Anzug und seine Kräfte wurden verstärkt. Nicht immer unbedingt vorteilhaft für Diejenigen, auf die er sauer war.

Und ganz besonders schlecht gelaunt war er nach zu wenig Schlaf.

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„Loki verdammt nochmal mach den scheiß Wecker aus!", rief Peter schlecht gelaunt.

„Klar! Wenn du aufstehst!", erwiderte sein Mann und Peter sah vor seinem inneren Auge sein typisches Ich-bin-der-böse-Loki-Grinsen. Er rollte sich also herum um auf dem Bauch zu liegen, doch kullerte dabei runter von dem Bett. Und da fing es an.

Seine Laune besserte sich definitiv auch nicht als Dum-E ihm aus Versehen Milch überschüttete, oder als Vision durch ihn durchflog. Um es kurz zufassen, seine Laune war eindeutig am Tiefpunkt und wenn man nur ein Fünkchen Verstand besessen hätte, hätte man ihn in Ruhe lassen sollen.

Doch leider hatte Peter manche echt blöden Kinder auf seiner Schule.

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„Na Parker?", hörte man Flashs schleimige Stimme über den ganzen Schulflur hören. „Warst du etwa einkaufen?", rief er gehässig über das Geschnattere der Schüler hinweg.

Genervt schlug Peter seinen Spind zu und schloss seine Schultasche. Was vergessen wurde zu erwähnen; wenn Peter schlecht gelaunt war, dann trug er ganz andere Sachen als sonst. An diesem Tag trug er einen großen schwarzen Pulli, eine schwarze Jeans mit vielen Taschen und schwere schwarze Lederstiefel.

„Nein Flash!", antwortete er seinem Mobber genervt. Er hatte echt nicht den Nerv für seine langweiligen Sticheleien. „Woher hast du die Klamotten denn sonst her? Altkleidersammlung?", fragte er weiter. Peter rollte genervt seine Augen. Als ob er das nötig hatte! Er war schließlich Tony Starks Sohn, Spiderman, Prinz von Asgard und damit selbst Milliardär.

Mittlerweile stand Flash mit einem selbstgefälligen Grinsen neben ihn an einen Spind gelehnt. „Woher hast du das denn dann?", nervte er Peter weiter. „Flash!", knurrte dieser warnend. Doch dieser hörte nicht auf die Warnung und fragte weiter: „Müllhalde? Geklaut? Geschenkt? Hast du dir alte Klamotten gefärbt?"

Peter schenkte ihm nur einen seiner Todesblicke. Gefürchtet von jedem, der ihn abbekam. Doch Flash deutete den Blick wohl falsch und lachte nur. „Ohhh!", machte er gespielt berührt. „Kann der arme kleine Parker sich nicht einmal selbst verteidigen?"

„Genau wie seine Tante... oder ne, die ist ja tot! Wann wirst du es sein?", fragte er Peter. Doch das hätte er definitiv nicht machen sollen. Peter tolerierte einiges, wirklich. Aber wenn man über seine leider verstorbene Tante schlecht sprach, dann verstand er keinen Spaß. Sie konnte sich nämlich sehr gut verteidigen. Doch unbewaffnet und alleine gegen 200 Hydra-Agenten anzutreten, die in das Weiße Haus stürmen wollten, schaffte selbst eine super Agentin von SHIELD nicht.

In seinen Augen begannen Blitze umherzuzucken. Zwischen seinen Fingern knisterte es. Doch Flash ignorierte es immer noch. „Ihr alle seit solche Opfer! Deine ganze Familie!" Und dann hatte Flash die Grenze überschritten. In Peter brodelte es. Unkontrolliert sprangen Blitze um ihn herum und grüne Nebel bildete sich an seinen Händen. „Das war zu viel!", knurrte er und sah mit Genugtuung an, wie Flash blass wurde. Jetzt hatte er es endlich auch verstanden.

Plötzlich schoss durch eines der Fenster im Flur ein Geschoss, was alle Schüler dazu brachte, sich schnell an die Wand zu drücken. Das Objekt flog direkt in Peters Hand, und man erkannte Mjölnir. Im Gleichen Augenblick, in dem Peter seine Hand um den Hammer schloss, verschwand er einmal kurz in grünen Blitzen, dann stand er in einer dunklen Rüstung und blauen Cape dort.

Innerhalb einer halben Sekunde hatte er Flash (bzw. seinen Hals) mit Hilfe von Mjölnir an einen Spind gepinnt. „Jetzt hör mir mal gut zu, Freundchen!", knurrte er. „Du weißt gar nichts über mich! Und schon gar nicht über meine Familie!"

Er lockerte seinen Druck auf Mjölnir und Flash rutschte etwas an dem Spind hinunter. „Aber gut, wenn du was über meine Familie wissen willst, dann hier: mein Vater ist Tony Stark, meine Mutter ist Pepper Potts. Ich bin verheiratet mit Loki Laufeyson und ein Mitglied der Avengers. Noch Fragen?"

Ruckartig zog er den Hammer zurück und Flash fiel auf den Boden wie ein nasser Sack. Peter kniete sich neben ihn. „Ach, und Spiderman bin ich auch noch!", flüsterte er ihm zu. Dann stand er auf, klopfte sich imaginären Dreck von seiner Rüstung und sah nach oben.

Mit einem Schulterzucker sah er wieder runter auf seine Hand, die noch immer den berühmten Hammer hielt. Schnell begann er diese zu kreisen und plötzlich schoss er nach oben durch die Decke und zwei weiter Stockwerke, dann machte er sich auf den Weg in den Tower.

Er brauchte Beruhigung, und wer konnte da schon besser helfen als Loki?

WICHTIG:
Ich brauche Ideen! Wirklich viele Ideen, so um die... 40? Naja auf jeden Fall fällt mir momentan einfach nichts mehr ein was ich schreiben kann und dann wollte ich wissen...

Irondad/Spiderson OSGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt