Ja Öhm sorry das der Part erst so spät kommt... aber ich hab tatsächlich mal jetzt in den Ferien länger geschlafen (nachdem ich um 5 Uhr nochwas wach war)
SCHREIBT MIR!
Ships: Stony
Warnungen: keine
Als Peter die Nachricht bekam, sein Decalthlon Team würde das Weiße Haus besuchen, wusste er nicht ob er sich freuen sollte oder nicht. Warum?
Als Avenger und zukünftiger CEO hatte er mehr als genug Kontakt zum Präsidenten um ihm beim Vornamen nennen zu können. (Was er natürlich nicht tat, es war ja immer noch der Präsident) Er war regelmäßig im Washington DC und im Weißen Haus.
Auf der einen Seite würde er also Ellis wiedersehen, auf der Anderen Seite müsste er sich eine Tour durch das Weiße Haus anschauen, dass er wohl wirklich gut kannte. Ein schlechter Tausch, wie er fand, denn er wäre zwei Tage später sowieso in DC gewesen.
Aber es half nichts, und er musste mit. Also packte er seine Sachen zusammen und ein paar Tage später saß er in einem normalen Flugzeug auf dem Weg nach DC. Das war ungewohnt Weil sonst flog er mit einem Anzug seines Vaters oder mit seinem (natürlich umweltfreundlichen) Hubschrauber.
Sie stiegen aus dem Flugzeug aus, holten ihre Koffer und verließen den Flughafen wo bereits ein teuerer Bus auf sie wartete, in den sie einstiegen. Dieser brachte sie zum Weißen Haus, wo sie ausstiegen und direkt von zwei grimmig aussehenden Personen im Anzug begrüßt wurden.
„Hallo, ich bin Direktor Fury von SHIELD und das ist meine rechte Hand Coulson. Der sehr geehrte Präsident hat uns beauftragt euch herumzuführen!", begrüßte Fury sie und Peter stöhnte. Na das konnte ja was werden.
„Es gibt hier in dieser Gruppe eine Person mit dem Namen Peter die bereits sehnsüchtig von dem Präsidenten erwartet wird, also zischen Sie ab, Stark!", befahl er als er Peter sah. „Ihnen auch einen guten Morgen, Fury!", grummelte er. Coulson gluckste. „Er ist genau wie sein Vater, nicht?", flüsterte er Fury zu.
„Danke, Agent Coulson!", bedankte sich Peter. „Oh nein, Stark! Das war kein Kompliment!", mischte sich Fury ein. „Da gehen die Meinungen wohl auseinander, Fury!", Schoß Peter zurück. Fury fasste sich ans Ohr, wo sein Kommunikator wat, und nickte dann. „Stark, der Präsident wartet auf Sie, also bewegen Sie Ihren Arsch jetzt dort hoch!", befahl er dann.
Coulson schüttelte den Kopf, doch Peter war bereits die zwei Stockwerke hochgesprungen, und kletterte die Fassade hoch. „Machen Sie keine Fußabdrücke!", rief Fury ihm halbherzig hinterher, und Peter zeigte ihm einen Daumen nach oben ehe er durch ein Fenster wieder hinein kletterte.
„Starks!", kam es genervt von Fury.
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„Hallo, Mister Präsident!", begrüßte Peter den Präsidenten und setzte sich. Seine nerdige Schulkleidung war einem eleganten schwarzen Anzug gewichen, und er schüttelte dem Präsidenten die Hand ehe er sich setzte.
„Hallo, Mister Stark!", begrüßte ihn auch Ellis und setzte sich ebenfalls wieder. „Wie geht es Ihrer Familie so?", wollte Ellis dann wissen. „Oh, es geht so weit. Clint brauchte wieder künstliche Zellen an der Hüfte, und wir überlegen Dr. Cho nicht einfach dauerhaft im Tower wohnen zu lassen. Morgan hat leichten Schnupfen und Sam hat eine angebrochene Hand von der letzten Mission. Aber das wird schon!", antwortete Peter optimistisch.
„Das hört man gerne!"
Peter nickte und sah dann aus dem Fenster. „Kommen Sie, Mister Stark. Das Meeting über das Abkommen beginnt gleich, da sehen Sie Ihre Familie wieder!", kam es dann plötzlich von Ellis. Peter nickte und erhob sich.
„Zuschauer oder Übertragungen?", wollte er wissen während er den Stuhl reinschob. „Übertragen wird nichts, aber Jeder, der sich im Gebäude befindet darf zuschauen. Direktor Fury und Agent Coulson kommen auf jeden Fall auch noch. Ich habe sie gebeten, noch kurz eine Gruppe herumzuführen, die dann zuschauen werden."
Peter verkniff sich ein genervten Seufzer. „Okay, dann mal los! Konferenzraum 37?", fragte er. „Wo denn sonst?", gab Ellis als Antwort und Peter war verschwunden.
Er tauchte wieder auf in einem in dunklen Holz gekleideten Raum, in dem es laut zuging. Es stand eine größere Gruppe im Raum und diskutierte. „Hallo!", grüßte Peter seine Familie laut. „Hey Pete!", kam es unisono von Steve und Tony die sich umdrehten und ihn umarmten. „Hey Dad, Hey Pops!", begrüßte er sie.
„Okay hallo! Schön das Ihr alle gekommen seit!", begrüßte Ellis die Gruppe. Er betrat den Raum, und hinter ihn kamen noch fünf weitere Anzugträger rein, die sich alle um Ellis setzten. „Setzt euch doch!", wies der Präsident die Helden an, die sich dann auch, mit Gedränge setzen.
Peter saß gegenüber von dem Präsidenten, zwischen seinen Vätern. Um sie herum saßen alle Anderen Avengers, was mittlerweile eine ganz schöne Menge geworden war.
„Gut, ich denke der Sinn dieses Treffen ist klar, oder?", eröffnete Ellis das Gespräch. Die Tür öffnete sich und Fury, Coulson und eine Gruppe an Jugendlichen kam herein, die sich staunend umsahen. „Bleibt hier und seit leise!", befahl Fury ihnen, ehe er sich neben Clint niederließ. Coulson nahm auf der Anderen Seite neben Natasha Platz.
„Es geht um das Sokovia Abkommen!", redete Ellis weiter. „Wie stehen Sie dazu?", wollte er wissen. Eine kurze Pause. „Wir sind dagegen!", kam es dann leichtfertig von Tony. Die Regierungsbeamten sahen böse drein. „Sehen Sie, Mr. Präsident, das Abkommen in dieser Form ist unakzeptabel für uns!", versuchte es Natasha nochmal höflicher.
„Wenn ich fragen darf, aber wieso?", wollte der Mann wissen, der rechts neben Ellis saß. „Mr. Präsident, Senator, es ist recht einfach.", versuchte es Fury. „Diese Leute hier sind Helden. Sie helfen dort, wo sie können und nicht nur dort, wo es ihnen ein Gremium erlaubt!"
„Insbesondere bei Helden wie Spiderman wäre das katastrophal. Er kann ja nicht immer, bevor er einen Banküberfall stoppt kurz ein Gremium darüber entscheiden lassen. Und er ist immer noch erst 16!", stimmte ihm auch Coulson ihm zu. „Also was heißt das jetzt?", fragte ein anderer Mann neben Ellis.
„Das heißt, keiner von uns wird unterschreiben!", stellte Steve klar. „Nicht einmal Sie, Colonel Rhodes?", fragte Ellis hoffnungsvoll. „Ich unterschreibe nicht!", kam es auch von ihm. „Okay. Sie wissen, was dann passiert?", fragte Ellis, und plötzlich war er nicht mehr der noch so nette Präsident von vorhin.
„Das ist uns vollkommen klar, Mr. Präsident. Wir dürfen keine Regierungsgebäude mehr betreten und wir werden in Rente geschickt. Andersherum für Sie bedeutet das, Stark Industries beliefert Sie nicht mehr, War Machine steht nicht mehr im Dienst der Regierung und Wanda, Bucky und Anderen dürfen hier in Amerika sein.", erklärte Tony.
„Wakanda wird Sie nicht mehr weiter beliefern und weitere Schritte einleiten!", meldete sich T'Challa. „Das geht nicht!", kam es unsicher von einem Ellis Männern. „Doch, das geht. Die drei wichtigsten Personen bei Stark Industries haben das so entschieden. Die CEO, der Besitzer der Firma und der zukünftige Besitzer der Firma. Und Wakanda ist eine Monarchie. Die Stimme des Königs ist Alles, was man braucht."
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Irondad/Spiderson OS
Fiksyen PeminatIrondad und Spiderson Os aller Art... Mostly Superfamily Ideen sind willkommen Fortsetzung: Spiderman OS andere os sonst in meinem allgemeinen Marvel Os Buch 1. in nyc 1. in superfamily 2. in parley 2. in irondad 2. in stony
