Kapitel 29

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Mila

Die Nacht verlief und ruhig und bequem. Ich musste schon sagen... das Bett von Newt war wesentlich bequemer und größer als meins. Demnächst  bringe ich einfach meine ganzen Kissen mit, damit das Bett wenigstens ein bisschen voller aussieht.  Ich machte meine Augen auf und sah zuerst den vor sich hin schlafenden Newt. Seine Haare lagen kreuz und quer über dem Kissen und ein paar Strähnen fielen ihm ins Gesicht.  Ich strich sie vorsichtig weg und betrachtete ihn sorgfältig.  Seine Augen waren zu und funkelten trotzdem wie die hellsten Sterne am Himmel. Seine Nase bebte ein bisschen auf und ab während er atmete und sein Mund bildete einen geraden Strich, aber einen schönen Strich. Er bewegte sich kurz und ich schloss die Augen wieder und tat als ob ich noch schliefe.  Kurz darauf merkte ich auch schon  eine warme Hand die mir meine braunen Strähnen aus dem Gesicht strich.  Ich lächelte und hörte ein flüstern. "Ich liebe dich Mila." Ich machte die Augen auf und kam auf ihn zu und küsste ihn. Er erwiderte und damit war das offiziell der beste Start in einen Sonntag aller Zeiten.  Unser ruhiges Beisammensein wurde von einem lauten Rumoren aus der Küche unterbrochen. "Ich glaube unser Frühstück ist fertig. ", meinte er und lächelte dabei sein tolles Lächeln.  Ich nickte und bewegte mich aus dem Bett.  "Dann kann ich dir gleich meine Familie vorstellen. " Er lachte dabei und drückte mir einen Kuss auf die Wange.  Ich ging ins Bad und zog mich um und folgte ihm in die Küche.  "Morgen.", hörte man eine weibliche Stimme sagen. "Mila. Das ist meine Ma.  Mum das ist Mila, meine Freundin. " Seine Mum schaute uns verwundert an. "Achja.  Das ist ja schön zu wissen. Hallo Mila." "H.i" Seine Mum hatte braune Haare und strahlende braune Augen.  Anscheinend hatte Newt nichts von ihr geerbt außer ein bisschen den Klang der Stimme.

Ein ganz normales Leben?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt