Endlich befanden wir uns in einem einigermaßen warmen Gebäude.
Doch zu wissen, dass ein riesiger Auftrags Killer hier sein Unwesen treibt, ließ mich frösteln.
Der Baustile des Gebäudes erinnerte mich sehr an dem des Antik Museums. Diese hohen beigen Steinwände, die schlichte Einrichtung, die offenen Gänge und Räume.
Und dunkle Ecken. Denn die einzige Lichtquelle kam von einem großen Hörsaal, dessen Tür mit einem kleinen Fenster eingerichtet ist.
Die bewegenden Strahlen ähnelten einer Projektion. Der laute Ton, einer Stimme, jedoch eine beruhigende männliche Stimme, die von einer Dokumentation hätte stammen können.
Sherlock lief vor seinen Assistenten. Zum Glück besaß ich die Waffe, die ich aus der verschlossenen Schublade aus der 221b gestohlen hatte.
Ich war zu verunsichert auf Golem-Jagd zu gehen ohne mich verteidigen zu können. Und da John seine alte Dienstwaffe vergessen hatte, würde diese hier nützlich werden.
Ich nahm sie aus meiner Manteltasche, dessen klapperndes Geräusch beide aufschrecken ließen.
"Ist das eine Waffe?!", John entriss sie mir ohne zu zögern.
"Die ist von Sherlock", sagte ich schulterzuckend.
"Sherlock!!", zischte er darauf.
Der Consulting Detective musterte mich "gekränkt". "Haben sie die gestohlen".
"Ja, weil Sie damit Löcher in die Wand geschossen haben".
Auch wenn es nicht der genau Grund für mein Verhalten ist, ist es immer noch verständlich.
Er antwortete nicht.
"Er ist dort drin". Johns Hände luden die Waffe und fokussierten den Raum.
Dann ging alles ganz schnell.
Sherlock stürmte in den Saal.
"Golem!".
Die Stimme und Projektion lief in komisch geschnittenen Wiederholung. Dann rumste es plötzlich.
Vom Golem nichts zusehen.
"Sherlock?", fragte ich beängstigt.
Er, John und ich standen knapp vor einen Pult. Hektisch drehten sie sich um und versuchten jede kleinste Bewegung zu erfassen. "Wer hat Sie diesmal beauftragt?!", schrie er.
Ich wollte mich den beiden einige Meter näher doch keine Sekunde Später wurde ich von einer riesigen, kalten Hand gepackt, die mir meine Schläfen fest eindrückte.
Schreiend währte ich mich und versuchte seine Hände von meinem Gesicht zu kratzen.
"Lassen Sie sie los, sonst schieße ich".
Diese verdammt starken Händen quetschen mir mein gesamtes Hirn aus dem Kopf. Doch bevor ich in Ohnmacht fallen konnte, knallte die Waffe.
Er ließ mich zu Boden fallen.
Meine Kraftlosen Arme zogen wie eine Klette an dem Anzug des Riesen, als ich ihn sah wie er auf Sherlock einschlug.
Doch meine unrealistische Vorstellung ihn zu Fall zu bringen zerbrach, als er mir Hart gegen meinen Bauch trat.
Ich verlor das Gleichgewicht und sah nur noch schwarz. Der Schmerz verzerrte mir meine gesamte Magengrube. Mit lautem Atem hielt ich verkrampft die Hand auf meinen Bauch.
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An undefined Lovestory
FanfictionSherlock Holmes x Eeve Lestrade In dieser Geschichte geht es um die junge Assistentin Eeve Lestrade, die Dank ihres Stiefvaters (Greg Lestrade) in manchen Fällen mitwirken darf. Doch lange geht es nicht gut aus, als ein mysteriöser großer Mann und...
