Wir führen die Gäste nun zu den offenen Zelten, mit Buffet, Tischen und Stühlen. Wir eröffnen den Sektempfang unsere Brautjungfern verteilen Sekt und an die kleinen oder eventuell schwangeren O-Saft. Nacheinander kommen unsere Gäste zu uns um uns zu beglückwünschen und überreichen uns Hochzeitsgeschenke, für die wir einen extra Tisch haben. Gerade kommen Maras Eltern auf uns zu. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als sie von uns erfuhren. Es war nicht das schönste Erlebnis aber wir haben das zum Glück aus der Welt geschaffen. Damals kamen sie ganz überraschend als ich gerade mit den Zwillingen, als sie eins waren, kurz alleine Zuhause war, weil Mara kurz was erledigen musste. Sie klingelten in genau dem Moment wo ich die beiden wickeln wollte. Sie schriehen mir schon die ganze Bude zusammen und ich war ein klein wenig überfordert mit zwei schreienden Kindern, da Mara und ich bisher immer zu zweit die beiden gewickelt hatten, also jeder einen der beiden. Ich beeilte mich also und machte die Windeln nicht richtig fest. Ich nahm beide auf den Arm und öffnete die Tür. Ich wusste erst nicht wer sie waren und wollte sie deshalb nicht reinlassen. Doch sie ließen natürlich nicht locker und wollten wissen wer ich überhaupt bin. Ich ließ sie dann herein, als herauskam, dass sie die Eltern von Mara waren und versuchte irgendwas zu retten, obwohl nichts mehr zu retten war. Ich hatte längst gesagt, dass ich hier wohne und konnte deshalb nicht mehr sagen, ich sei Babysitter oder so und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, machte Amy ein kleines Geschäftchen, leider hatte sie ausgerechnet zu der Zeit Durchfall und da die Windel nicht richtig saß, ging alles daneben. ~gut ich will jetzt nicht weiter darüber nachdenken~ denke ich kopfschüttelnd. "Hey ihr beiden, Herzlichen Glückwunsch. Endlich gehörst du nun so richtig mit Namen und alles zu unserer Familie. " strahlt mir ihre Mutter entgegen und umarmt mich. Dann umarmt sie auch Mara und auch ihr Vater beglückwünscht uns und umarmt uns. Ja nach der Sache, stand ich lange Zeit auf Kriegsfuß mit den beiden aber irgendwann akzeptierten sie mich und wollten mich auch wirklich kennenlernen und so konnten wir dann doch noch eine Familie werden. Mittlerweile verstehen wir uns richtig gut, sie sind fast sogar wie richtige Eltern für mich geworden.
Irgendwann starten wir mit dem Hochzeitstanz. Dazu bilden alle Gäste einen riesigen Kreis und schaffen so eine Tanzfläche. Ruhige Musik kommt aus den Lautsprechern. Mara nimmt lächelnd meine Hand und führt mich auf die Tanzfläche. Wir haben extra einen Paartanz geprobt den wir nun vortanzen. Geklatsche folgt und langsam fühlt sich die Tanzfläche mit anderen Paaren. Glücklich lege ich meinen Kopf auf Maras Schulter und lasse mich nun einfach von ihr führen. Plötzlich spielt Hip Hop und die Tanzfläche wird geräumt auch wir verlassen überrascht die Tanzfläche. Tim und ein paar andere Männer besetzen die Tanzfläche und zeigen uns einen eingeübten Tanz. Lachend klatsche ich und rufe mit den anderen Gästen Zugabe als sie zum Ende kommen. Sie schenken uns noch ne Zugabe und dann kommen immer wieder vereinzelt Gäste auf die Tanzfläche und zeigen ihre Tanzmoves. Es macht riesen Spaß. Irgendwann werden alle etwas müde und so langsam bekommen alle Hunger. Unsere Brautjungfern haben in der Zeit ein herrliches Buffet aufgebaut. Wir eröffnen das Buffet und die Gäste strömen darauf zu und finden dann an den Tischen ihren Platz. Nach angenehmen Gesprächen und schwelgen in alten Zeiten, wird auf einmal unsere Hochzeitstorte in die Mitte geschoben. Mara und ich schneiden unter lautem Gejubel die Torte an und probieren das erste Stück. Fotos werden geschossen. Der Fotograf denn Leona besorgt hat scheint wirklich gut zu sein. Er hat von Anfang an viele Fotos gemacht und scheint immer genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Glücklich strahle ich mit Mara um die Wette. Die Feier geht noch bis spät in die Nacht, bis auch die letzten Gäste sich verabschieden. Simone und Leona verabschieden sich von uns, sie müssen wieder abreisen. Wir bedanken uns nochmal bei Ihnen für alles und wollen sie doch noch überreden wenigstens die Nacht über zu bleiben aber sie winken ab. "Ich glaube ihr zwei solltet heute Nacht mal etwas allein sein." zwinkert Leona uns zu und winkt uns noch zu, während Simone die schlafenden Emma und Leo ins Auto bringt. Lächelnd schaue ich zu Mara.
Amy und Leon stehen halb schlafend neben uns und wollen nur noch ins Bett. Die Limousine steht schon bereit für uns also schreiten wir darauf zu. Auf der Fahrt, schlafen Amy und Leon ein. "Der Tag war so schön." murmelt meine Mara leise. "Ja das war er, ich bin schon gespannt auf die Fotos." stimme ich ihr zu. "Malia Maya Handerson, was für ein schöner Name." meint sie nun leise. "Ja oder." entgegne ich grinsend und lege meine Lippen auf ihre. Verlangend erwiedert sie meinen Kuss.
Zuhause angekommen tragen wir die beiden Schlafmützen in ihre Betten und ziehen ihnen noch schnell was gemütliches an. Als wir hinter uns die Kinderzimmertüre schließen, presst mich Mara gegen den Türrahmen und küsst mich verlangend. Schon ihr Kleid halb öffnend, erwiedere ich den Kuss und werde fordender. Schnell aber leise bewegen wir uns in Richtung Schlafzimmer, während wir unsere Kleider auf halben Weg verlieren. Wir achten nicht auf die Umgebung weshalb ich über ein Spielzeug falle. Mara fängt mich aber noch im letzten Moment auf. Erst lauschen wir ob die beiden noch schlafen und brechen dann in leises kichern aus. Schnell finden wir den restlichen Weg ins Schlafzimmer wo ich mich in Unterwäsche aufs Bett lege. Mara folgt mir und kniet über mir, während sie sanfte Küsse auf meinem Hals entlang über mein Dekollete verteilt. Sie öffnet flink meinen BH Verschluss und wirft wenig später meinen BH irgendwo auf den Boden. Sie bearbeitet meine Brüste was mich unkontrolliert aufstöhnen lässt. Dann drehe ich uns so dass ich über Mara knie und befreie sie ebenfalls von ihrem BH. Während ich an ihren Brüsten sauge und knabbere, fährt meine freie Hand runter zu ihrer Mitte. Sie ist schon extrem nass, trotzdem lasse ich sie noch ein wenig zappeln, bevor ich meinen und ihren Slip loswerde. Dann lasse ich meinen Finger in sie gleiten, was sie laut aufstöhnen lässt. Sie führt ebenfalls einen Finger in mich ein und entlockt mir damit auch einen Stöhner. Gleichzeitig werden wir immer schneller in unseren Bewegungen. So langsam spüre ich wie sich ihre Mitte zusammenzieht und werde noch etwas schneller, sie tut es mir gleich und schon kommen wir beide laut stöhnend. Erschöpft lege ich mich halb auf sie und küsse sie sanft. "Ich liebe dich." sage ich leise. "Ich liebe dich auch." kommt es ebenfalls leise von ihr. Sie legt ihren Arm um mich und dann die Decke über uns. Bald sind wir eingeschlafen.
DU LIEST GERADE
Bittersüße Liebe
Novela JuvenilEine Geschichte von einer Schülerin und ihrer Lehrerin. Erwiedert die ältere die Gefühle der jungen Schülerin? Bestes Voting #2 lehrerin 05.12.21 #3 girlxgirl 12.01.22 #3 schnee 30.01.22 #2 schnee 09.02.22 #1 schnee 12.02.22 #4 we...
