29

1.4K 51 0
                                        

Am nächsten Morgen wache ich in Maras Armen auf. Ich stelle den Wecker aus und beobachte Mara, wie sie langsam ihre Augen öffnet und wie sofort ein Lächeln auf ihre Lippen rutscht als sie mich erblickt. "Guten Morgen." murmle ich. "Guten Morgen." murmelt sie ebenfalls und zieht mich näher an sie heran. Sanft legt sie ihre Lippen auf meine. Ich spüre ein angenehmes Kribbeln in mir und erwidere den Kuss. Der Wecker klingelt erneut. "Wir müssen aufstehen." seufzt Mara, bewegt sich aber kein Stück. "Ich will aber nicht." seufze ich ebenfalls. "Dann lass einfach liegen bleiben." schlägt sie vor. "Wäre schön, aber wir können nicht länger wegbleiben. Ich bin schon seid 4 Tagen nicht mehr dort gewesen und du seid drei..." Mara unterbricht meinen Redeschwall, indem sie mich küsst und grinst dann, als ich sie schmollend anschaue. "Komm, lass uns aufstehen." sagt sie dann und kriecht unter der Decke hervor. Sofort werde ich rot, als ich ihren nackten Körper sehe und die Gedanken an gestern Abend kommen hoch. "Gefällt dir was du siehst." flüstert sie auf einmal ganz nah bei mir. Dann zieht sie mich aus dem Bett und presst meinen ebenfalls nackten Körper an ihren. Sie küsst mich verlangend und gleichzeitig so sanft. Zufrieden erwiedere ich den Kuss und laufe währenddessen eng umschlungen mit ihr ins Bad. Wir schalten das Wasser an, diesmal warten wir bis es warm wird, und steigen dann immer noch küssend hinein. Wir seifen uns gegenseitig ein. Ich wasche gerade ihre Haare, während sie die Augen geschlossen hat und genießt. Plötzlich macht sie die Augen wieder auf und küsst mich unerwartet. Woraufhin ich ausrutsche und Mara mitreiße. Zum Glück fallen wir nur gegen die Wand weil die Dusche viel zu klein zum fallen ist. Von Mara an die Wand gequetscht kicher ich los, woraufhin sie miteinfällt und dann wieder meine Lippen in Beschlag nimmt. Ich mache mir etwas Shampoo auf die Hand und massiere dann ihre Brüste. Sie keucht auf, zwischen unseren Küssen und presst sich noch mehr an mich heran. Meine Hände gleiten nun ihren Körper entlang bis zu ihrem intimen Bereich. Ich spüre schon die unglaubliche Hitze, als ich nur leicht mit meiner Fingerspitze über ihre Schamlippen streiche. Sie keucht auf und ihr Atem wird schneller. Jetzt fahre ich zwischen ihre Schamlippen, hin und her, immer schneller werdend. Ich merke wie sie zittert und sich kaum noch auf ihren Beinen halten kann, weshalb ich sie stütze. Ohne Vorwarnung dringe ich in sie hinein, was sie laut aufstöhnen lässt. Ich bewege meinen Finger raus und rein, während Mara sich verkrampft an mir festhält. Ich versuche ihre Lippen mit meinen zu vereinen aber sie keucht unkontrolliert auf, weshalb ich ihren Hals entlang küsse, was sie scheinbar noch mehr um den Verstand bringt. Ich werde nun immer schneller und führe noch einen zweiten Finger in sie ein. Ich spüre wie sich ihre Mitte langsam um meine Finger schließt, bis sie laut aufschreit. Ihr Atem ist noch immer unkontrolliert und schnell. "Das war so gut." flüstert sie gegen meine Lippen und küsst mich.

Nachdem wir uns angezogen und noch schnell gefrühstückt haben, verlasse ich vor ihr die Wohnung. Nicht aber ohne ihr zu versprechen, dass ich auf jedenfall zur Schule gehen werde. Sie nickt zufrieden und gibt mir noch einen letzten Kuss. "Bis in der Schule." sage ich und schließe die Tür hinter mir.

Bittersüße LiebeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt