Das Einkaufen verlief tatsächlich ohne besondere Vorkommnisse, es war richtig entspannend und lustig mit Mara. Ich hätte mich, würde ich sie nicht schon lieben, bestimmt nach diesem Einkauf in sie verliebt. Ihr herzhaftes Lachen und ihre süßen Sprüche erwärmen einem das Herz. Im Auto beuge ich mich zu ihr rüber und küsse sie lange. Sie seufzt leise und zieht mich näher. Der Kuss wird verlangender und Mara wird fordender. Kurzerhand klettere ich über die Mittelkonsole und setze mich rittlings auf ihren Schoß. Wir küssen uns energischer und ich presse mich ihrem Körper entgegen. Plötzlich spüre ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel, die langsam aber sicher zu meinem Hosenbund fährt. Mit wenig Aufwand hat sie meine Hose geöffnet und gleitet mit ihrer Hand hinein. Ich keuche auf. "Mara, wir können doch nicht..." fange ich an, werde aber von meiner eigenen Lust gestoppt. Ich stöhne laut auf, als Sie in mich eindringt. "Doch wir können." raunt Mara mir ins Ohr. Ab dem Zeitpunkt ist bei mir jegliche Vernunft verschwunden, ich gebe mich ihr voll hin und falle in den Rausch der Lust. Sie bewegt ihre Finger immer schneller und schneller und küsst mich dabei ununterbrochen. Ich stöhne voll in ihren Mund. "Ich, ich komme." presse ich hervor. Sie wird nochmal schneller. Sie presst ihre Lippen auf meine damit nicht alle Menschen um uns herum hören, dass ich gerade komme, da passiert es. Ich stöhne gegen ihre Lippen und erschlaffe auf ihr. Außer Atem schaue ich sie an. "Ich liebe dich so sehr." seufze ich und küsse sie noch einmal. Mara grinst zufrieden und zieht ihre Finger aus meiner Hose. Sie steckt sie sich in den Mund und lutscht sie genüsslich ab. "Genau mein Geschmack." flüstert sie, mir in die Augen schauend, sodass ich erröte. Sie küsst mich noch einmal und dann setze ich mich wieder auf den Beifahrersitz. "Jetzt habe ich aber Hunger." sage ich leise. "Ich auch." stimmt Mara mir zu und fährt los.
Zuhause angekommen stellen wir uns gleich in die Küche und rollen den Pizzateig aus. "Kannst du mir die Tomatensauce geben." bittet Mara mich. Ich reiche sie ihr. Während sie den Teig mit Sauce einstreicht, schneide ich die Salamie klein. Als Mara fertig ist schaut sie mir amüsiert zu, wie ich mich abmühe alles klein zuschneiden. "Schau mal..." meint sie und nimmt meine Hand mit dem Messer in ihre. Ein Kribbeln entsteht auf meiner Haut. Sanft führt Sie meine Hand über den Schinken und zerschneidet ihn flink aber gleichmäßig. "Fertig." schmunzelt sie und lässt meine Hand los. Ich lege das Messer ab und drehe mich zu ihr um. Ich ziehe sie noch näher und küsse sie verlangend. Mara lächelt in den Kuss. Plötzlich löst sie sich kurz von mir um sich ein Stück Salami in den Mund zu schieben. Sofort küsse ich sie wieder und streite mich mit ihrer Zunge um das Stück. Irgendwann landet das Stück zwischen meinen Zähnen und ich grinse Mara herausfordernd an. "Na warte." lacht sie und kitzelt mich durch. Ich pruste laut los und quitsche, dass sie aufhören soll aber sie denkt nicht dran. Nach einer Weile schaffe ich es die Oberhand zu gewinnen und drücke sie gegen den Kühlschrank ihre Hände links und rechts an die Wand gepresst. Siegreich lächle ich sie an, doch sie zieht nur eine Augenbraue hoch und will sich schon losreißen, da drücke ich meine Lippen auf ihre. Sofort lässt sie locker und ich habe gewonnen. Wir belegen noch die Pizza und schieben sie dann in den Backofen. Während die Pizza backt, räumen wir die Küche auf und decken den Tisch, dabei hören wir Musik und singen dazu laut mit. Wir singen zwar etwas schief aber es macht riesigen Spaß. Plötzlich reicht Mara mir ihre Hand, ich nehme sie entgegen und sie führt mich in die Mitte des Wohnzimmers. Sie legt ihre andere Hand auf meine Hüfte. Ich tue es ihr gleich und dann bewegen wir uns gleichmäßig im Takt eines langsamen Liedes. Mein Herz pocht stark und die Schmetterlinge in meinem Bauch fliegen wieder fleißig umher. Mara schaut mir in die Augen und ich versinke in ihren regelrecht. Plötzlich piept der Backofen. Wir erschrecken uns beide und lachen dann laut los. Mara holt die Pizza heraus, während ich noch schnell Wasser holen gehe. Dann fangen wir an zu Essen und reden währenddessen über die nächsten Tage. "Bald ist ja schon Weihnachten, wie wäre es wenn wir morgen mal schmücken und einen Baum brauchen wir auch noch." schlägt Mara vor. "Auf jedenfall." stimme ich ihr zu. "Hast du den Deko da?" frage ich sie. "Im Keller, jede Menge." antwortet sie schmunzelnd.
DU LIEST GERADE
Bittersüße Liebe
Teen FictionEine Geschichte von einer Schülerin und ihrer Lehrerin. Erwiedert die ältere die Gefühle der jungen Schülerin? Bestes Voting #2 lehrerin 05.12.21 #3 girlxgirl 12.01.22 #3 schnee 30.01.22 #2 schnee 09.02.22 #1 schnee 12.02.22 #4 we...
