Alice lässt nicht locker und beginnt wieder mich zu streicheln und zu massieren. "Komm entspann dich endlich Süße. Das brauchst du auch mal wieder." Ich blicke Alice in die Augen. Sie hat ja Recht. In den letzten Tagen, fand ich keinerlei Entspannung für mich. Alice's Hände sind wie Balsam auf meiner Haut. Stark und dennoch mit einer gewissen Sensibilität streichen die Finger an meinen Schultern entlang. Ihre Daumen graben sich in meine Haut und lösen die Verspannungen in Luft auf. Automatisch entgleitet ein leichtes Stöhnen meinen Lippen und ich schließe die Augen um restlos abzuschalten. Die Wärme der Sauna nehme ich nun kaum noch wahr. Auch den süßlichen Geruch von Alice's mit Schweiß überzogener Haut, welcher mir nun schlagartig in die Nase steigt, ist für mich nicht mehr relevant. Alles um mich herum fühlt sich so leicht und unbeschwert an. Lippen drücken sich auf meinen Hals und ich neige ihn zur Seite, um den Lippen den ihn benötigten Platz zu geben. Den Platz, den sie brauchen um mir ein weiteres Stöhnen von den Lippen zu entlocken als eine Zunge sich ihren Weg zwischen den Lippen bahnt um meine verschwitzte Haut vom Salz zu befreien. Hände suchen sich ihren Weg zu meinen Brüsten und streicheln sanft meine sich langsam aufstellenden Nippel. Ich lasse mich nach hinten sinken und genieße die Wärme, welche Alice ausstrahlt. Meine Beine stelle ich mit auf die Bank und winkle sie an. Alice liebkost weiterhin meinen Hals und meine Brüste. Doch ihre Hände scheinen ihr Ziel noch nicht gefunden zu haben, denn unaufhaltsam fahren sie langsam nach unten. Sie umkreisen meinen Bauchnabel und gleiten über meine Oberschenkel. Ich spreize meine Beine und öffne mich für ihre Liebkosungen. Ich bin bereit mich ihr hinzugeben. Mein Körper vibriert vor Lust, als ihre Hände meine Mitte finden. Die ersten Tropfen meiner Lust benetzen ihre Finger und umspielen sanft meinen Kitzler. "Gut so Megan. Lass dich gehen. Gib dich mir hin." Ich öffne meine Beine ein bisschen weiter
und genieße es berührt zu werden. Ich spüre, wie die Finger wieder nach oben gleiten und meinen Körper nicht mehr berühren. Alice richtet mich auf und dreht meinen Oberkörper zu dem Ihrem. Schnell umfasst sie mein Gesicht und sucht mit ihren Lippen die Meinen. Sie schmecken nach Salz und nach Erdbeeren. Eine interessante und betörende Kombination. Salzige Erdbeere. Ich will mehr davon schmecken und lecke über ihre Lippen. Gierig nehme ich den Geschmack in mich auf. Meine Zunge spielt mit der Ihren. Immer wieder necken wir uns gegenseitig und ich drehe mich vollends zu Alice um. Ich schalte meinen Kopf aus und stürze mich in ein kleines Tête-à-tête mit meiner besten Freundin. Mit meinen Armen umschlinge ich ihren zarten Körper. Ich drücke sie nach hinten, bis sie flach auf dem Rücken liegt. Mit meiner Zunge fahre ich Ihre Nippel entlang. Sie richten sich schlagartig zu voller Größe auf und ich beginne sie leicht zwischen meine Zähne zu pressen. Ich ziehe sie lang, bis Alice ein Stöhnen entgleitet. Danach taste ich mich nach unten. Immer tiefer gleitet meine Zunge und ich schmecke das Salz auf ihrer heißen Haut. Sie wird von einem leichten Schweißfilm bedeckt. Als ich noch tiefer gleite, mischt sich der Duft des Salzes und Schweißes mit dem ihrer Lust. Ich versenke meine Zunge zwischen ihren Lippen und beginne ihre Perle rhythmisch zu massieren. Langsam dringe ich mit meiner Zunge in sie ein und führe leichte Stoßbewegungen aus wobei sie ihren Rücken durchdrückt und ihre Lust mit lautem Stöhnen signalisiert. Alice's Hände vergraben sich in meinen Haaren und drücken meinen Kopf weiter in ihren Schritt. Meine Hand streichelt ihren Oberschenkel und tastet sich in dieselbe Richtung, in der sich auch meine Zunge befindet. Ruckartig schiebe ich ihr 3 Finger in ihre vor Nässe triefende Fotze. Ich erhöhe mein Tempo, mit welchem ich Alice fingere und entlocke ihr ein immer lauter werdendes Stöhnen. Meinen Mund drücke ich nun auf ihren Kitzler und beginne gierig an ihm zu saugen. Alice kann kaum noch an sich halten. Ihr Atem kommt immer gepresster und stoßweise von ihren Lippen. Ich spüre, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannen und ihr ganzer Körper sich anspannt. Jeder Muskel fühlt sich hart an, als ich mit der freien Hand über ihren Körper streiche. Ich weiß, dass sie nun kurz davor ist zu kommen und verringere mein Tempo. Alice schnaubt enttäuscht aus. Ich hebe meinen Kopf und grinse sie an. "Hat meine Kleine Alice noch nicht genug?" "Nein, lass mich kommen Megan! Bitte! Ich bin kurz davor, hör nicht auf." Wieder setze ich meinen Mund auf ihre Perle und lecke daran herum. So schön bitter süß schmeckt meine kleine Alice nach Lust. Nach purer Lust. Ich merke, wie meine Mitte immer mehr zuckt und ich auch meine Erlösung irgendwann brauche. Doch erst einmal ist Alice an der Reihe. Meine Finger bewege ich jetzt rhythmisch in ihrem Körper. Auf und Zu, Rein und Raus. Immer wieder das gleiche Spiel. Und plötzlich wird Alice ganz steif. Ihre Beine zucken und sie presst mit ihren Oberschenkel meinen Kopf zusammen, doch ich mache unerbittlich weiter. Alice schreit und drückt mit ihren Händen meinen Kopf noch mehr auf ihren Schritt. Sie brüllt ihre ganze Lust heraus und bleibt dann kraftlos liegen. Der Druck lässt nach und ich befreie mich aus ihrer Umklammerung. Lächelnd und mit einem nassen Mund sehe ich ihr in die Augen, als sie ihren Kopf hebt und krabble nach oben. Ich lege mich auf sie und beginne sie leidenschaftlich zu küssen. Ich grinse. "Und wie war das Alice?" "Genial. Willst du auch noch?" Ich nicke. Alice dreht mich um und lässt mich auf dem Rücken liegen. Sie flitzt aus der Sauna. Für einen kurzen Moment bin ich alleine und ich spüre wieder die Hitze, welche hier drin herrscht. Alice taucht wieder auf. Ihre Hände hält sie hinter dem Rücken versteckt. "Schließ die Augen!" Ich tue was sie mir sagt. Entspannt liege ich mit geschlossenen Augen auf dem Boden und Alice kriecht zwischen meine Beine. Ich spreize sie und winkle sie an. Ich spüre etwas kaltes in meinem Schritt und plötzlich ein starkes Vibrieren. Und ich erkenne es sofort: mein Lieblingsvibrator. Bei diesem Teil brauche ich keine 3 Minuten, bis ich einen Orgasmus habe. Und so ist es auch. Alice bewegt ihn um meinen Kitzler herum und reizt mich auf stärkster Stufe bis zur Unerträglichkeit. Ich habe das Gefühl, als würde ich innerlich platzen. Und dann spüre ich diesen Sprung. Ich merke, wie sich meine Mitte zusammenzieht und ich fühle das Pulsieren und Anspannen meiner Muskulatur. Ich halte die Luft an, wie ich es immer tue, wenn ich einen Orgasmus nahen spüre. Danach kehrt Erleichterung ein und ich stöhne meinen Orgasmus heraus. Alice legt sich neben mich und streicht mir durch die Haare. Ich fühle mich müde und die Hitze der Sauna tut ihr übriges. Ich muss mich sehr stark beherrschen nicht einzuschlafen. Alice dreht meinen Kopf zu ihren und blickt mir tief in die Augen. "Megan das brennt schon die ganze Zeit auf meinen Lippen. Ich liebe dich! Ich liebe dich mehr als ich je einen anderen Menschen geliebt habe. Und ich bin so froh, dass dieser Nicolai weg ist und auch Dasha mit dem Sklaven brauchen wir doch nicht. Wir brauchen nur uns zwei. Das weißt du doch. Nur wir! Verbunden für immer." Ich springe auf, den plötzliche Erkenntnis macht sich in mir breit. Ich merke, wie die Wut in mir hoch kocht. Alice ist eine miese Verräterin. Das kann doch gerade alles nicht wahr sein. "Du warst das! Du spielst hier ein falsches Spiel und nur weil du mich liebst?" Alice blickt mich verwundert an. "Was? Wovon redest du denn da Megan?" "Die Sache mit Nicolai. Da steckst doch du dahinter und auch bei Dasha und Lucius. Du bist hier die Böse und nicht die Anderen. Ich muss hier weg. Du widerst mich an. Wenn ich wiederkomme, sind deine Sachen verschwunden und du auch. Hast du mich verstanden Fräulein?" "Was? Alice nein. Tu mir das nicht an. Ich bitte dich. Ich brauche dich. Ich liebe dich doch!" Alice kniet sich vor mich und Tränen rollen ihre Wangen herunter. Ihre Hände sind wie zum Gebet gefaltet. Doch dieser Anblick lässt mich eiskalt. Ich beachte sie nicht und gehe hinaus. Bevor ich doch vollends verschwinde, drehe ich mich noch einmal um. "Ich hasse dich Alice. Ich hätte dir so etwas nie zugetraut. Dein falsches Spiel, was du mit mir und allen getrieben hast, das kann ich dir nie verzeihen." "Megan....bitte....MEGAAAN....BITTE ich brauche....brauche dich...." Alice bricht zusammen und liegt schluchzend am Boden. Ich gehe die Treppen hinauf und Suche Dasha. Ich finde sie in ihrem Zimmer mit Lucius. Eifersucht kocht in mir hoch, doch darauf darf ich jetzt nicht achten. Dasha sieht mich an. "Megan du bist nackt!" Das hatte ich noch gar nicht bemerkt. Und es ist mir auch egal in diesem Moment. "Dasha, Lucius. Es tut mir leid. Ich war so blind. Es war Alice. Sie alleine ist der Feind. Dasha verzeih mir. Wie konnte ich dir nicht vertrauen." Die Beiden scheinen verwirrt. "Wovon redest du?" "Nicolai ihr Beiden, einfach alles. Alice spielte ein falsches Spiel mit uns." "Aber das wussten wir doch." "Ich wusste, dass Alice falsch ist, aber dass sie so weit geht hätte ich ihr nicht zugetraut." Lucius steht nun auf und reicht mir einen Morgenmantel. "Wisst ihr warum sie das tat Megan?" "Ja, weil sie mich liebt. Es ist auch egal. Ich muss zu Lucius. Ich muss mit ihm reden." Beide nicken mir zu und Lucius eilt heraus. Dasha zerrt mich vor ihren Schminktisch und beginnt mich schnell herzurichten. Ein Dutt ziert nun meinen Kopf und ich trage ein leichtes Makeup. Lucius brachte mir eine Jeans und ein Shirt. Dazu Ballerinas. Das sollte genügen. Schnell renne ich aus dem Haus und steige in meinen Wagen. Als ich losbrause versuche ich Nicolai zu erreichen, doch dieser drückt mich immer wieder weg. Ich hoffe, dass er mit mir redet, wenn ich bei ihm bin.
Vorschläge fürs nächste Kapitel? Was haltet ihr von diesem?
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Azurit
Romansa(EROTIK/ROMANCE) Megan ist Domina und hat sich gerade für einen neuen Sklaven entschieden. Sie will ihn trainieren, doch sie verliert die Kontrolle. Die Kontrolle über ihre Gefühle. Alles gerät aus den Fugen. Sie beginnt ihr Leben und ihre Bestimmun...
