american Horror Story Harry Gardener x Reader

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In dieser Story,knüpfe ich an den Plot von AHS Staffel 10 an. Red Tide. Wer es nochnicht geguckt hat, ACHTUNG. Hier gibt es Spoiler.
Kennt ihr alle AHS?  die Serie hat einfach was, auch wenn ich Anfangs abgeschreckt war, aber jetzt steh ich auf Ryan Murphys Stile, (wenn auch die Staffel 10 meiner Meinung nach nachgelassen hat)
Jedenfalls, für die unter euch die jetzt stur behaupten, das hier weiterzulesen, aber keine Ahnung haben worum es in dieser Story geht.
Hier die Kurzfassung.
Der Autor und Vater, Harry Gardener zieht sich für einen 3 Monatigen Urlaub in die kleine Küstenstadt. Dort versucht er seine Schreibblockade loszuwerden.
Ihm wird von anderen Autoren eine seltsame Pille angeboten die seine Schreibblockade tatsächlich überwindet, aber die Nebenwirkung ist ein Durst nach Blut der dringend gestillt werden muss.
Man neigt auch zu aggressiverem Verhalten und wird Skrupellos und beginnt sich zu verändern.
Jedenfalls,
In der Folge: „Durst", fährt Harry nachts am Waldrand in ein kleines Haus, in dem eine Crackladylebt, um angeblich Zeugs zu kaufen. Während er vor hat, die scheinbar ahnungslose Frau zu töten, um an ihr Blut zu kommen, wird er überraschender Weise selbst zum Opfer.
Er bemerkt dies aber zu spät.
Harry wird von einem großen Typen im Holzfällerhemd umgemietet, und wacht in einem hässlichen Keller auf.
Dort wollen sie ihn zwingen Viagra zu nehmen. Er soll dann Teil eines Snuff Films werden, in dem er von dem Holzfäller rangenommen wird, die Frau fickt, und am Ende vor Kamera getötet wird.


Warnungen: das hier könnte einige Leser triggern, wer also auf Leichen,Non Con,  Blut, Mord und Gewalt empfindlich reagiert, bitte nicht lesen. 

PS: Wattpad spinnt bei mir herum und schluckt manche Leerzeichen 
dassiehtdannsoaus.
Ich habe es bereits mehrmals ausgebessert, aber es kam 2 mal zurück.
Bitte informiert mich wenn es wieder passiert damit ich es verbessern kann

Viel Spaß <3

PS: für die die ein Bild wollen, das ist Harry Gardener

Bitte informiert mich wenn es wieder passiert damit ich es verbessern kannViel Spaß <3PS: für die die ein Bild wollen, das ist Harry Gardener

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Etwas in deinem Kopf pochte unangenehm und die dumpfen Stimmen die aus dem Zimmer nebenan kamen, erinnerten dich daran das du nicht alleine warst.
Wo du warst.
Und mit wem.
Du hattest einen Moment lang nicht aufgepasst, warst zu selbstsicher gewesen.
Du hattest die Waffe nur noch verschwommen aus dem Augenwinkel wahrgenommen als sie mit Geschwindigkeit auf deinen Hinterkopf nieder gerast kam.
Der Schmerz war dumpf und du konntest nichts tun als dein Körper der Wucht erlag, und du zu Bodenfielst.
Jetzt, wenn du langsam blinzeltest, erkanntest du wieder wo du dich befandst. Das kleine hässliche Kellerzimmer, mit den provisorisch angelegten Gitterstäben. Du begannst dich um zu sehen. Auf dem nackten Holzboden befanden sich dunkle Flecken. Blut, stelltest du trocken fest. Du lecktest dir mit der Zunge über die Lippen. Wie viele hier wohl schon gestorben waren?
Du befandst dich nur noch in deiner Unterwäsche, warst den asozialen fast schon dankbar dass du diese noch anhattest. Dein Körper fühlte sich seltsam an. Er war zum einem taub, kribbelte aber auch fürchterlich. Sie hatten dir eine Art Aphrodisiakum verabreicht, du hattest währenddessen geschlafen, sie hatten sich nicht einmal die Mühegemacht die kleine Wunde mit einem Pflaster abzudecken.
Wozu auch, wenn sie dich danach doch eh töten wollten.
aber jetzt wo du die Einstichwunde sahst, batst du zu den Göttern dass diese Crackheads dich nicht mit irgendetwas angesteckt haben....

Du konntest die Schritte hören die auf die kleine Türe zu kamen, und die schlanke Schwarzhaarige Frau kam zum Vorschein. Du verzogst angewidert das Gesicht als sie dir zu grinste. Ihre Zähne warengelb, und passten zu dem Rest ihrer ungepflegten Erscheinung. „Its Showtime, versuch dich von deiner besten Seite zu zeigen Kleines". Du schnaubtest und neigtest in einer herausfordernden Geste deinen Kopf ihr entgegen. Sie zeigte sich wenig beeindruckt als sie mit der Waffe auf dich zielte und dir andeutete heraus zu kommen.
Der Boden der Kammer war mit schwarzen Säcken ausgelegt. Das sollte die Sauerei wohl davon abhalten in den Boden zu sickern. In dem sonst engen dreckigen Raum strahlten brandneu aussehende LED Leuchten in einem fast schmerzlichem Licht. Du hattest deine Hände an dem Rückengefesselt, sahst dich konzentriert um. Du zogst eine Braue in die Höhe als du den Holzfäller Typen sahst, wie er am Rande des Geschehens mit einem fürchterlich großem Dildo hantierte.
„Und ihr habt das schon öfters gemacht?", stelltest du die Fragewährend die Frau dich dort hin führte, wo die Kamera groß auf einem Gestell aufgebaut stand.
„Ist jetzt das 4. mal", beantwortete die Schwarzhaarige nonchalante.
Du bisst dir auf die Lippe und sahst etwas hinter deine Schulter. Dein Blick traf auf das schwarze Loch, das seelenlos zurück starrte. Das Ziel Rohr der Pistole.
„Du scheinst kein schlechtes Gewissen zu haben", stelltest du fest.
Die Frau leckte sich über ihre gelben Zähne und grinste verstohlen. „Hey, ich gebe den Leuten nur was sie wollen, ich bin hier nicht die Schlechte"
Du hattest etwas zurück sagen wollen, aber eine weitere Stimme erreichte deine Aufmerksamkeit.
Du drehtest dich um und erkanntest einen gutaussehenden schwarzhaarigen Mann.
Ähnlich wie du war er bis auf die Unterwäsche ausgezogen und gefesselt. Deutlich hervor ragte, unter seiner Shorts ein Ständer, sie hatten ihm offensichtlich Viagra verabreicht. Seine Arme waren vorne zusammen gebunden. Du sahst Schweiß auf seiner blassen Stirn, die Haare hingen in Strähnen nach vorne und er trug ein verbissenes, etwas verzweifeltes Gesicht. Jedoch war es nicht etwa Angst die er ausstrahlte. Vielmehr Hass. Ja er sah so hasserfüllt aus, dass du schon fast schaudertest. Die Schwarzhaarige war jedoch nicht eingeschüchtert, und der Holzfäller war es auch nicht.
So schubste dieser den Neuling nur grob in die Mitte des Geschehenes.
Der Neue hatte dich in diesem Moment erst wahrgenommen, war davor wohl zu vertieft in seine eigenen dunklen Gedanken gewesen. Jetzt wo sich eure Blicke trafen, tauschtet ihr in kürzester Zeit ganze Abfolgen an einem stillem Gespräch aus. Erst ein geschockter Blick, der klar hieß dass er überrascht war hier eine weitere Person zu sehen, dann spiegelte sich das Leid in euer Augen, hier noch jemanden gegenüber zu haben. Eine weitere Person die das schreckliche Schicksal teilen würde. Gefolgt wurde dies von einem langem Starren, in dem viel Verzweiflung lag. Anders als er aber, schenktest du ihm das kleinste, feinste Grinsen. Ein solch kleines Heben deiner Mundwinkel, so dass Harry für einem Moment lang dachte, er hatte es sich eingebildet.
Die Gedanken des Mannesrasten während er nach Fluchtmöglichkeiten überlegte. Ein Blick um sich rum machte ihm aber klar dass dies scheinbar unmöglich war.
Hier wart ihr nun. Halbnackt, gefesselt, in einer Hütte im Nirgendwo, mit einer Kamera und 2 verrückten Junkies, die vorhatten euch zu ficken, und dann vor laufender Kamera verbluten zu lassen wie Schweine.
„Also... jetzt sind wir ja alle vollständig", räusperte sich die Frau. Sie wies mit der Waffe von dir zu Harry. „Harry..., das ist (d.N),", „(d.N), das ist Harry..." Du starrtest den Mann nur an.
Die Schwarzhaarige rieb sich ihre Hände. „Macht irgendwelche Dummheiten, und wir schneiden euch die Finger ab, einen nach dem anderen."
Die Schwarzhaarige ging auf Harry zu. „Verstanden?", fragte sie grob.
Das Gesicht des Mannes verzerrte sich. „ihr seid krank. Kranker Abschaum". Die Art wie er das sagte, triefte voller Hass. Die Frau jedoch lachte nur, und leckte sich über die Innenseite ihrer Wange. Dann jedoch, packte sie den Mann grob. Ihre Finger schlossen sich um seinen Kiefer, bohrten sich in die Seite seiner Wangen, und sie zwang sein Gesicht zur Seite. Sie bewegte sich näher an ihn heran, und presste die Waffe an seine Schläfe. Dann leckte sie über seine Wange, hinterließ eine Spur aus Speichel auf seiner Haut die du unter dem LED Licht glänzen sahst.
„du bist süß, deshalb lass ich es dieses eine mal gut sein... und bestrafe dich nicht"
Sie drehte sich zu dir um, während der Holzfäller Typ auf dich zu kam, und begann seine Hose zu öffnen. „Halt....tut das nicht", rief Harry plötzlich.
Du hattest überrascht zu ihm gesehen. Der junge Mannschien sich tatsächlich um dich zu sorgen. Die Schwarzhaarige, die wie du nun hörtest Lizzy hieß, lies den Abzug der Waffe schnallen und knurrte ihm zu. „Sieh einfach zu und genieß die Show"
Siepresste ihn auf den dreckigen Boden. Du hörtest das Rascheln der schwarzen Folien die verschoben wurden. Du konntest aus deinem Augenwinkel sehen wie sie sich auf seinen Schoß setzte, und ihren Unterkörper über seinen noch bekleideten Ständer rieb.
Du konntest sehen wie Harry litt, wie er schnaubte, und fluchte.
Du sahst erst wieder auf als der große, kahlgeschorene 'Mann, sich direkt vor dich stellte, und sein bestes Stück heraus holte. Erneut hörtest du Harry fluchen. Du jedoch sankst auf deine Knie als man dir die Schrotflinte vor hielt. Dein Blick glitt zu der Kamera, auf der das kleine rote Licht bereits leuchtete. Dann wappnetest du dich. Der Mann roch nicht gut. Ganz und gar nicht. Und du wolltest würgen. Du zwangst dich jedoch dazu deinen Mund zu öffnen.
„Braves Mädchen", lobte der widerliche Typ dich mit einem Summen als er sein Stück in deinen Mund zu schieben begann. Dein Körper zuckte sofort zusammen, du balltest deine Fäuste, wehrtest dich jedoch nicht im geringsten. Du sahst wie sich Lizzy auf dem Schoß desschwarzhaarigen zu bewegen begann. Wie sie ihn zwang genau zu dir zusehen. „Sieht aus als hätten wir dieses mal einen besonders guten Fang gehabt", prahlte der Holzfäller zu der Frau, während der begann seinen Schwanz etwas tiefer zu schieben.
Du sahst es als die passende Gelegenheit.
Nun geschah alles schnell.
Du hattest fest zugebissen, und deine Raubartigen Vampir zähne schlugen sich in seinen Schwanz. Du fühltest ihn auf deiner Zunge zucken. Du schmecktest wie eine Menge Blut begann deinen Mund zu fluten. Der Mann schrie, wie du lange niemand hast schreien hören. Er fluchte und brabbelte, wollte lies die Waffe fallen, und du löstest deinen Griff um ihn. Spucktest das Blut, und das restliche was dir geblieben war zu Boden.
Als der Mann nach hinten taumelte, begann auch Harry sich zu wehren. Er hatte mit geweiteten Augen mit angesehen wie du dem Holzfäller sein bestes Stück zerbissen hattest, und nutzte diese Gelegenheit um die Schwarzhaarige zu überwältigen. Er hob seine gefesselten Hände über sie, und schloss die Kette um ihren Hals, wo er dann begann sie fest an sich zu ziehen.
Die Hände der Frau schlugen um sich. Und sie schrie nach ihrem Freund, während sie röchelte und versuchte ihre Fingerspitzen unter die Kette zu bringen um etwas Sauerstoff zu bekommen.
„Bill", krächzte sie. „Bill kann dir nicht mehr helfen du Schlampe", spucktest du aus, und wischtest dir angewidert den Rest seines Blutes vom Kinn. Du tratst nach der Hand des Mannes als dieser auf dem Rücken lag wie ein Käfer und versuchte nach der Flinte zu greifen. „du Miststück", spieh er aus, aber du hattest sie bereits an dich genommen, und richtetest sie jetzt auf sein Gesicht.
Du sahst nur zur Kamera. „Schönlächeln für die Aufnahme",
Der Schuss lies dich erzittern, der Rückstoß vibrierte in deinen Armen und du lecktest dir über deine spitzen Zähne. Als du dich umdrehtest, sahst du wie Lizzy den Kampf verloren hatte. Die Frau war blau angelaufen, die Äderchen an ihren Augen geplatzt, und sie hing schlaff auf dem Schoß des Schwarzhaarigen. Er atmete schwer, der Mund leicht geöffnet, sah zu dir auf. „Danke..." meinte er nur, etwas außer Atem. Du stiegst über die Leiche des Holzfällers Bill hinweg, und sahst zu dem Schwarzhaarigen rüber, „Na los, trink sie aus, deshalb bist du doch hier".  Als er dich misstrauisch ansah schütteltest du deinen Kopf, du fasstest dir mit den Fingern zwischen die Lippen, und zogst diese zur Seite, um so eine Reihe unnatürlich scharfer Zähne zu entblößen, „Ich weiß was du bist... ich bin aus dem selben Grundhier her gekommen".
Erst reagierte er nicht, aber dann schnaubte er auf, und du konntest ihn lächeln sehen. „Welch kleine Welt nicht wahr?", sprachst du das aus was er offensichtlich dachte. Du begabst dich zur Kopfseite des am Boden liegenden Holzfällers, und zogst seine Hand zu dir herauf. Du konntest fühlen dass der Neue dich genau beobachtete. Du zogst Bills Hand zu dir herauf, und führtest sie zu deinem Mund, „worauf wartest du noch?", stelltest du die Frage hinter deine Schulter, bevor du deine Zähne in den Arm des Toten schlugst.

Nicht viel später erhobst du dich. Deine Beine waren noch zittrig. Die Drogen die sie dir verabreicht hatten, wirkten noch, machten dich dämmrig, heiß, und unruhig. Du wischtest dir über deinen Blutverschmierten Mund, und gingst auf den Schwarzhaarigen zu, der nun an einem Sessel saß, Lizzy lag Blutverschmiert daneben. Du und der Mann starrtet euch an. Jemanden in solch einer Situation kennenzulernen hatte etwas außerordentlich bizarres. Zugleich aber, war da noch etwas. Es fühlte sich irgendwie vertraut und intim an. Ihr hattet euch an einem ziemlichen Tiefpunkt getroffen. Eine Sache getan die euch auf ewig verbinden würde. Menschen getötet, euch aus der Patsche geholfen. Und ihr kanntet eure schmutzigen Geheimnisse.
Du starrtest ihn an. Kinnabwärts, bis auf sein schwarzes Unterhemd war er durchtränkt von Blut. Sein Blick war finster und verschwiegen, die Pupillen geweitet. Du lecktest dir langsam und träge über deine Lippen, als du ihn so ansahst, wurdest du dir darüber bewusst, dass es vielleicht noch etwas gab was ihr für einander tun könntet....

„Weißt du... denkst du...du könntest mir einen Gefallen tun?"
Harry neigte seinen Kopf, musterte dich mit neu gewonnenem Interesse. Du bisst dir auf deine Unterlippe. „Sie haben mir Zeug verabreicht, und ich habe das Gefühl ich verbrenne von innen". Auf deine Erklärung hin, lächelte er und nickte, sah zu dir auf. „Du willst vorschlagen dass wir ficken?"
Du neigtest den Kopf, nicktest dann. „Richtig", du zögertest ehe du hinzufügtest, „Du willst sicher auch nicht hiermit rumlaufen"
Rede war hier von seinem Ständer, und er war deinem Blick gefolgt, als du offen dort hin sahst. Harry leckte sich über die Lippen. Die Situation hatte so viele Wendungen und Richtungen angenommen und ebenso schnell gewechselt, dass er sich überrascht und überfallen fühlte. Doch jetzt mischte sich ein neues Gefühl hinzu. Das Adrenalin noch in seinem Blut, der Rausch des Mordes und des Blutes, dies alles lies ihn Dinge fühlen. Harry war verheiratet. Er hatte eine Schwangere Frau die im Krankenhaus auf ihn wartete. Eine Tochter. Aber dies alles trat immer mehr im Hintergrund als er dich musterte. Halbnackt und blutbesudelt. Er fühlte wie sein Schwanzetwas zuckte. „Kannst du die Schlüssel holen, sie müssen in seiner Hosentasche sein", erwiderte er nur. Du warst dir noch nicht sicher ob das ein ja oder nein war, was deine Frage betraf. Dennoch nicktest du, und begabst dich zu Bill. Du setztest dich reitlings über ihn während du in seiner Brusttasche nach dem Schlüsselsuchtest. Und tatsächlich fandst du ihn auch.
Du warst etwas zusammengezuckt als du den Fremden direkt hinter dir vorfandst. Zwischen all deinen inneren Gedanken hattest du ihn nicht an dich heran schleichen hören können.
Er hielt dir die Hände vor, damit du ihn befreien konntest. Du schlucktest und begannst die Handschellen mit dem kleinen Schlüssel zu lösen. Er hatte dich konzentriert beobachtet. „Danke", meinte er bloß. Ehe du hättest fragen können was jetzt war, oder auch nur irgendetwas anderes, hatte er dich bereits nach hinten geschubst. Du kamst mit dem Rückengegen die Holzfläche an, auf der diverse Gegenstände lagerten, unter anderem auch Messer und Dildos.
„Oh Gott", riefst du als er seinen Unterkörper, und somit auch seinen Ständer grob gegendeine Untere Hälfte presste, und dich so zwischen seinem Körper und dem Tisch einklemmte.
Dein gesamter Körper begann heiß zu werden, und du fühltest ein Ziehen zwischen deinen Beinen.
Langekonntest du dich nicht auf das Gefühl konzentrieren, denn Harry begann bereits seinen Unterkörper fest gegen dich zu reiben. Seine Hände fassten an deinen Arsch, wo er grob zu griff.
Ein Laut der einem Stöhnen ähnelte entkam deiner Kehle, und du bisst dir so fest auf die Lippe dass du meintest das weiche Fleisch durchdrungen zuhaben. Schnell fand seine Hand den Weg nach vorne, wo er probeweisezwischen deine Beine fasste. Seine Finger dort zu fühlen brachte dich dazu lauter zu stöhnen. Er begann zwei seiner Finger durchdeine Mitte zu fahren. Du selbst konntest fühlen wie nass du warst, und du hattest an seinen gehobenen Brauen sehen können dass auch er das gleiche festgestellt hatte. „Gott bist du nass". Du lecktest dir über deine Lippen, und griffst zu ihm herunter, wo du seinen großen Schwanz unter dem Bund seiner Boxershorts ertastest und mit deinem Daumen über die Spitze riebst, die bereits ausgetretene Flüssigkeit dort etwas verteiltest.
„Willst du nur reden oder fickst du mich jetzt?"
Auch wenn seine Brauen hoch sprangen, so konntest du sehen dass ihm gefiel wie du mit ihm sprachst. Er leckte sich über die Zähne und grinste schief, „ du fackelst also nicht lange herum". Du liest zu dass er deinen Slip beiseite schob, und seinen Schwanz in die Hand nahm, um in dich eindringen zu können. Erst presste er die warme Spitze seines besten Stücks gegen deine empfindlichste Stelle. Dann erst bewegte er ihn etwas auf und ab, benetzte ihn mit deiner Nässe, die bereits die Innenseite deiner Oberschenkel glänzen lies. Du wimmertest und stöhntest. „Bitte Harry"
Und als du standst, voller Blut, inzwischen der Leichen, in dieser Hütte im Nirgendwo, eine Fremde, die er so eben erst kennen gelernt hatte. Und seinen Namen so aussprachst. Da machte ihn das so geil, wie er vermutlich noch nie gewesen war.
Er packte dich, schmiss dich grob auf die Werkbank aus Holz, und stellte sich zwischen deine weit gespreizten Beine. Er packte dich an der Hüfte und starrte dich genau an als er seinen Schwanz in dich hinein zwang. Du wandst deinen Blick keine Sekunde ab, und fühltest wie er dir zusah. Wie er dich beobachtete als du dich wandst und stöhntest. Sein großer Schwanz zwang sich schnell und fast schon geschmeidig herein, was wohl an der Droge lag. Es brannte etwas, aber du wolltest nicht warten. Du liest dein Becken etwas nach vorne schnellen, und seine Fingerkuppen pressten sich schmerzhaft und grob in dein weiches Fleisch, um dich festzuhalten, und in dem ihm beliebigen Rhythmus seinem ersten Stoß entgegen zu ziehen. Der Holzboden unter ihm knarzte unter seinen groben Bewegungen. Er drang mit solch einer Wucht in dich ein, dass es Tränen in deine Augen trieb, aber dennoch, war das jetzt genau was dein erhitzter Körper verlangte. Der Schmerz, kombiniert mit dem Adrenalin und dem metallischem Geschmack des Blutes, dass noch immer auf deiner Zunge lag, war berauschend. Eine wahrlich toxische Kombination.
Aber du wolltestmehr. 
Du brauchtest mehr.
Du warst die erste mit der Harry seine Ehefrau je betrogen hatte. Er war noch nie fremd gegangen. Hatte noch nicht einmal wirklich darüber nachgedacht. Doch jetzt wo er dich so grob fickte, und deine Brüste zwischen seinen Händen quetschte, da bereute er es dich nicht schon früher getroffen zuhaben. Du gabst ihm etwas dass fast schon genauso berauschend und elektrisierend war wie die schwarze Droge. Der Mann griff nach deinem Hinterkopf, und du hattest auf gekeucht als er dich an sich zog, und seine Lippen auf deine presste. Ohne auch nur eine Sekunde zu wartendrang seine Zunge in deinen Mund. Du wimmertest. Schmecktest Blut aus seinem Mund. Seine Zunge rieb gehen deine, und er schien dich fast schon verschlucken zu wollen als er dich so küsste.
Dich fast aufaß.
Währenddessen wurde dein Körper grob auf und abgeschoben, wann immer er mit neu gefundener Wucht und Intensität in dich eindrang. Das laute Klatschen, die schmutzigen Geräusche erfüllten den schmutzigen Keller. Du griffst in seine Haare und zogst fest an ihnen. Du fühltest seine eine Hand fester nach deinem Nacken greifen, und du meintest an seinem Kuss ersticken zu können. Er riss grob an den Haaren deines Hinterkopfs, und zwang dich dazu dich nach hinten zu beugen. Dann begann er deinen Hals zu küssen. Seine heiße, nasse Zunge leckte über deinen Hals, hinunter zu deinen Brüsten. Er nahm deinen Nippel zwischen seine Lippen, und du sogst überrascht Luft ein als du seine spitzen Zähne auf deinem empfindlichen Punkten fühltest. Der Mann fickte dich weiter grob und unregelmäßig, dort wo seine Finger sich in deine Hüfte bohrten, und er dich näher an sich zog, würden sich hässliche blaue Fleckenbilden. Doch das war dir in diesem Moment egal. Du hieltest dich an seinen muskulösen Schultern fest, kralltest deine Nägel in seine straffe Haut, gingst probeweise etwas tiefer, und entlocktest dem Mann ein tiefes Stöhnen als deine Nägel seinen Rücken entlangfuhren, und du dich mit Kratzern verewigtest. Dein inneres zog sich um seinen Schwanz zusammen als er dich ansah, und erneut in einen Kuss zog.   Ihr ficktet euch praktisch die Seele aus dem Leib.
Wenn ihr überhaupt noch eine hattet nachdem ihr begonnen habt diese Pillen zu nehmen...
Du warst in völliger Ektase als du kamst, du warfst den Kopf in den Nacken und stöhntest. Harry's Handy fuhren über deinen Körper und Blut verschmierte über deiner nackten Haut. 
Mit deinem Orgasmus risst du ihn mit und er kam.
Und das ging noch eine ganze Weile so weiter.


Als ihr dann fertig wart, zitterten dir die Beine als du von dem attraktiven Mann abstiegst. 
"wir sollten die Bude abfackeln", schlug er schließlich vor. Du nicktest eifrig, und während Harry begann, hochprozentigen Alkohol mit dir in dem kleinem Haus zu verteilen, und zusah wie du die Leichen damit überschüttetest, wurde ihm klar, dass er gerade seinen Seelenverwandten gefunden hatte. 
Du warst bereit alles für deinen Traum zu tun. 
Du warst außergewöhnlich wie er. 
Hattest die Pille genommen und es überlebt.
"Hier, mach du es", 
Du sahst den dir nun nicht mehr ganz so fremden Mann an wie er dir das Streichholz hinhielt.
"ist mir eine Ehre"
Mit einem Grinsen in seine Richtung warfst du es in die Hütte. 
Und ihr saht vom Wagen aus zu, wie es von den Flammen zerfressen wurde.
Noch immer voller Blut besudelt, und fast nackt sahst du dann zu dem schwarzhaarigen, neigtest keck den Kopf. Du konntest sehen wie er dich musterte bevor er sich über die Lippen leckte und sagte 

"Nicht weit von hier ist ein Motel...wenn du willst dann könnten wir... "

Du sahst den Mann eine Weile an, du hattest ihm zugestimmt und folgtest ihm zum Wagen, wo er Handtücher und Wasser für euch hatte, damit ihr euch das Blut abwaschen konntet.
Und während du da saßt, auf seinem Beifahrer Sitz, das Bein angehoben, und dir das Blut weg wischend, da fiel es dir ein.
"warte...du hast einen Ring getragen...du bist verheiratet oder?"

Harry begutachtete dich eine Weile bevor er dir charmant zu lächelte

"Nein...tatsächlich ist sie verstorben"


Dann würde es heute wohl noch ein weiteres Blut Bad geben...


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Smut-Storys x ReaderGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt