Wednesday x Reader x Tyler (from Wednesday)

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Hallöchen, ich hatte eine Menge Wünsche, von einer Wednesday x Reader Story, hier ist sie also. Ich hab keine Ahnung ob das so geschrieben ist wie ihr wollt, aber ich hab es versucht
, ich habe hier bis jetzt selten Girl x Girl Wünsche bekommen, und war ehrlich überrascht das ich so viele PN für eine Wednesday Story hatte.  

Also, aufgepasst, das hier ist eine Love Story zwischen Wednesday und euch, Wem das nicht gefällt, der kann dieses Kapitel hier auslassen, oder nur den Tyler Part lesen. Und zusätzlich möchte ich noch warnen dass es eine etwas chaotische und finstere Story ist, ich hatte bereits gezögerte sie überhaupt zu veröffentlichen da ich momentan etwas blockiert bin beim Schreiben, aber ich hab mir gedacht ich probiere es trotzdem mal.
Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderem. 
Viel Spaß <3



Dein Atem beschlug auf dem Spiegel in dem engen Badezimmer.
Deine linke Gesichtshälfte war dort fest dagegen gepresst, und du hofftest die Spiegel hier würden regelmäßig gereinigt werden.
Das enge Badezimmer in dem Cafe bot nicht viel Raum, aber das musste es auch nicht, denn Tyler hatte kein Problem mit Nähe. Zumindest nicht wenn es um dich ging. 
Der Junge hatte eine Hand in deinen Haaren vergraben, die andere hielt deinen Arm auf den Rücken verdreht, und er presste dich über das noch feuchte Waschbecken während er dich von hinten fickte.
Du schlucktest jeglichen Ton herunter und dein Mund stand offen, du sabbertest fast wenn er dich fickte wie er es jetzt tat.
Du konntest ihn im Spiegel sehen, sein Gesicht war etwas verzerrt, die Wangenknochen angespannt, und etwas hartes, kaltes und sadistisch lag in seinen brutalen Augen. Etwas das er dir nur hier zeigte wenn ihr alleine wart. Du bisst dir auf deine Zunge, ein weiterer grober Griff an deinen Haaren, und der Knoten in deinem Magen löste sich. Du spanntest dich um seinen Schwanz an, und kamst mit gedämpften Lauten.
Dein Körper zitterten, aber Zeit das Gefühl auszukosten hattest du nicht.
Tyler war noch nicht fertig, und würde sich auch nicht zurück nehmen. 
Er stieß so fest in dich, dass die Knochen deines Beckens grob an der Kante des Waschbeckens wund scheuerten. Eure Blicke trafen sich im Spiegel, und er zog dich an deinen Haaren auf, so dass er dich zu ihm ziehen konnte, und deinen Hals ableckte. Deine Augen rollten nach hinten als er seinen Schwanz ein paar mal härter in dich stieß, und dir in die Augen sah während er mit einem leisen Knurren in dir kam. 
Du bohrtest deine Nägel von hinten in seinen Arm, und gabst ein leises Wimmern von dir.
Tyler kam mit ein paar letzten, kräftigen Stößen in dir, und deine Knie zitterten, du konntest seinen groben Bewegungen kaum stand halten.
Er war fertig, und du wischtest dir mit der Hand über den Mund den Sabber weg.
Er zog sich aus dir zurück, steckte sein bestes Stück zurück in seine Hose, und sah dich an.
Du blicktest in den Spiegel, auf dem noch ein Abdruck von deinem Gesicht zu sehen war, der jetzt ein beschlagener Fleck war, und richtetest deine Haare, passtest dein Oberteil an.
Du drehtest dich zu ihm um, und er grinste schmutzig, ging etwas näher an dich, und drängte dich so wieder gegen das Waschbecken zurück. Du konntest fühlen wie das was er an Körperflüssigkeiten in dich hinein gespritzt hatte, deine Innenseite der Oberschenkel herab lief.
"Du hast mein Shirt völlig ausgedehnt" warfst du ihm trocken vor.
Der Junge musterte dein Gesicht mit ruhigem Blick, und er umgriff den ausgeleierten Kragen, steckte seine kühlen Finger darunter, so dass er deine empfindliche Haut berühren konnte.
Du sahst zu ihm hoch, 
"solltest du nicht lieber wieder raus...? Weiter arbeiten?" 
Er neigte seinen Kopf zur Seite, und zog an deinem Oberteil, so dass es dich leicht würgte. Neigte sich deinem Gesicht näher, und leckte sich über die Lippen. 
"Wieso, willst du mich etwa los werden nach dem du bekommen hast was du wolltest?"
Du hieltest seinen Blick, aber griffst nach seiner Hand, die deinen Kragen hielt, und löstest diese langsam.
Er lies es im Stillen zu.
Du fasstest ihm an die freie Stelle, zwischen Schulter und Nacken, und strichst mit deinen Fingerspitzen über seine Haut. Du konntest genau sehen wie er unter deinen Berührungen schauderte. Und jetzt wo du ihm in die Augen sahst, wusstest du, etwas kämpfte in ihm.
Er wollte dich am liebsten wieder herunter drücken, und erneut in diesem öffentlichen Badezimmer ficken. 
"Geh du als erstes, das wirkt sonst verdächtig", meintest du nur.
An der Art wie er dich ansah, konntest du sehen dass er etwas skeptisch war.
Du hattest begonnen, ihm seit du ihm kanntest nach und nach kleine "Befehle", zu geben. Und es schien langsam zu funktionieren.
Wenngleich du wusstest das du dich natürlich auf dünnem Eis bewegtest. 
Tyler war nämlich ein Hyde, und dass er dich mochte, war tatsächlich der einzige Grund weshalb du noch am Leben warst, 

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