Du kamst aus dem Badezimmer heraus, eingewickelt in einen Bademantel, die Haare noch feucht. Doch die Hitze hatte sich noch immer nicht gelegt, ganz im Gegenteil, du warst nahezu erbost, dich in dieser Situation zu befinden. Denn hier warst du nun, erhitzt und dein Körper schrie nach mehr. Aber man verwehrte es dir offenbar.
Du schrittest ins Wohnzimmer, während du das Handtuch um deine nassen Haarspitzen drücktest, und sahst dass der Fernseher abgeschalten war.
Eleven schien bereits schlafen gegangen zu sein, und plötzlich fühltest du dich schlecht, du hattest ihr nämlich versprochen noch eine Runde mit ihr zu spielen.
Du sahst dich um. Bis auf die spärliche Beleuchtung der gelben Lampe über dem Zimmer, schien sich die Dunkelheit von draußen durch die Fenster zu drängen.
Es war Samstag, Samstag 22 Uhr. Und du warst hier, frustriert, in dieser seltsamen Situation.
Du blicktest auf als du das Licht von draußen erkanntest. Es kam von der hölzernen Terasse.
Du atmetest tief ein, und standst auf.
Der Fußboden unter deinen Füßen war kalt, und leise schlichst du aus der angelehnten Türe heraus.
Und dort stand er. Hopper. Die Arme angelehnt an dem Veranda Gerüst, trug seine Uniform, und sah in die Ferne, eine Zigarette zwischen seine Finger geklemmt.
Er hatte dich nicht kommen hören, und still geselltest du dich zu ihm. Lehntest dich neben ihm an das Holzgerüst und sahst hinaus, in den Wald, dessen dunkle Siluette im Nachtlicht unter den Sternen erstrahlte. Die kleine Lampe über euren Köpfen wurde umschwärmt von kleinen Nachtfaltern die eifrig gegen das Licht flogen.
Wieder und wieder schmissen sie ihre kleinen Körper gegen das Glas.
Und diese konstante Bewegung gab ein kleines dumpfes Klirren von sich.
Jim blickte dich von der Seite an, veränderte seine Position aber nicht.
Ihr Beide schwiegt. Doch ihr Beide konntet es nicht ignorieren.
Ihr wusstet ihr müsstet darüber reden., Denn was auch immer geschehen war. Es stand nun unangehm zwischen euch beiden.
Er seufzte und lies seinen Kopf etwas tiefer hängen, er blickte wieder zu dir, ein ergebenes Seufzen entkam seiner Kehle,
"Eleven?", frug er schlicht.
Du machtest eine Kopfbewegung zum Haus, "schläft"
Der Mann nickte und atmete ein weiteres mal tief aus. Eines seiner, jetzt wird's unangenehm lächeln auf seinen Lippen, und dann löschte er die Zigarette auf der Holzoberfläche und schmiss sie in den kleinen schwarzen Aschenbecher.
Du hattest diese Geste still beobachtet und sahst ihn wartend an. Du legtest deine Hand auf seinen Arm, doch er nahm sie langsam und behutsam weg. Legte sie sanft zur Seite.
Der Mann richtete sich etwas auf und straffte seine Schultern als wäre er schon ewig in dieser gebeugten Haltung gestanden.
"du willst also darüber reden" Frug er, auch wenn es vielmehr nach einem Fakt klang der er nun aussprach. Und du wusstest dass er dir damit die Gelegenheit bot es zu vergessen, den Kopf zu schütteln und wieder ins Haus zu gehen.
Er nickte nur, auch wenn du nichts gesagt hattest und wand sich dir nun zu.,
Sah auf dich herunter.
Bekleidet mit nichts als dem Bademantel, sahst du so zugänglich aus, so offen und gleichzeitig so verletzlich.
Petite.
Er straffte seine Schultern, und als er nun sprach, sahst du deutlich dass er lange überlegt hatte was er sagen solle, denn er trug diesen, fast schon professionellen Gesichtsausdruck, und es hätte dich nicht gewundert wenn er sich diese Worte vorher auf einen Zettel geschrieben hätte.
"Ich habe dir versprochen Verantwortung für dich zu übernehmen, dich zu beschützen, und dir ein zu hause zu bieten, in dem du dich sicher fühlen kannst"
Er hielt inne, gab dir die Möglichkeit etwas zu sagen, doch du schwiegst nur,
"...Ich habe einen Fehler begonnen, dich in eine Lage gebracht in die ich dich nicht hätte bringen sollen, und ich bin bereit dazu all die Konsequenzen auf mich zu nehmen. Ich habe unüberlegt gehandelt. Für einen Moment die Situation der Dinge vergessen"
Er blickte dich wieder an, und du fühltest ein unwohlgefühl in deiner Brust aufsteigen.
Du machtest einen Schritt auf ihn zu, deine Wangen gerötet, er senkte seinen Blick, und durch den dünnen Stoff deines Bademantels konnte er die Form deiner Brüste sehen. Die Nippel die sich aufgestellt hatten, in der Erwartung von dem Mann berührt zu werden. Du tratst einen weiteren Schritt auf ihn zu. Dein Körper berührte den seinen. Du hörtest ihn tief nach Luft holen.
Ihr beide konntet es fühlen. Diese Hitze, diese Anspannung. Und du wolltest dich ihm hingeben. Du wolltest berührt werden. Oder nicht? du warst durch einander, wusstest nicht was du sagen solltest.
Doch du sahst wie er seinen Blick von deinem Körper los riss und dir in die Augen sah.
Du wusstest bereits was er sagen würde, noch bevor er seinen Mund aufmachte.
Dennoch warst du nicht gewappnet für diese Worte.
"ich weiß nicht was über mich gekommen ist, ich hätte nicht trinken sollen, ...was auch immer passiert ist, es war ein Fehler, mein Fehler"
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Smut-Storys x Reader
Fanfiction》Sex mit deinem Lieblings Film oder Serien Charakteren《 18 (+) Vampire Diaries, Game of Thrones, Supernatural, Harry Potter, X Men, Marvel, +++ Fright Night, DC Walking Dead, Viktor Frankenstein, Gotham, Herr der Ringe, Hobbit Und mehr highest Ra...
