Sam x Reader x Dean 2

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So, ihr alle wolltet sie, und hier ist sie. 
Die Fortsetzung!
Ich muss gleich sagen, dass ist das erste Mal das ich sowas schreibe, also hoffe ich das es einigermaßen oke ist, 2 Brüder nämlich in so eine intime Situation zu bringen schien mir, keine Ahnung, ein wenig schwierig
Naja, ich sags gleich, das hier ist kaum Storyline, sondern eben eine Fortsetzung in der es "zur Sache" geht Smut Smut Smut!
Puh, nun ja
Viel Spaß <3
PS: Ich bin bald im Urlaub, deshalb mache ich eine kurze Schreibpause
Bye <3

WARNUNG: Kraftausdrücke, sexuelle Handlung, Männliche Dominanz, 

 Die Fortsetzung!Ich muss gleich sagen, dass ist das erste Mal das ich sowas schreibe, also hoffe ich das es einigermaßen oke ist, 2 Brüder nämlich in so eine intime Situation zu bringen schien mir, keine Ahnung, ein wenig schwierigNaja, ich sags ...

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Deine Augen weiteten sich und verwirrt sahst du von einem Bruder zu dem anderen. Dean sah auf dich herab, und seine Hände hielten dich noch immer gefangen auf dem Bett. Irritiert kniffst du die Augen zusammen, während du versuchtest zu verstehen was hier gerade vor sich ging. 
Hatte Dean von der Sache mit Sam erfahren? 
Oder was genau war hier los?
"Dean? was soll das bedeuten?", verlangtest du zu wissen als du zu deinem Freund hoch sahst. Ein schmutziges Grinsen bedeckte die Lippen des Mannes und er neigte sich etwas näher zu dir hinab, seine Stimme war ein kratziges Flüstern als er sagte, "Du hast uns beide lang genug auf die Folter gespannt, mit deinen kurzen Röcken und deinen Blicken" 
Verwirrt sahst du zu Sam, welcher nun ein Stück näher auf das Bett zu ging, und sich auf die Kante setzte, wenige Zentimeter von dir entfernt. 
"Jetzt ist es Zeit dass du etwas von deiner eigenen Medizin kostest".
Nach wie vor verwirrt sahst du ihn an, war das hier ein seltsamer Traum?
"Dean wenn du das mit Sam meinst, es tut mir leid es ging alles so schnell und-"
Doch weiter kamst du nicht, den der Mann über dir beugte sich über dich und begann dich zu küssen. Sein heißer Atem stieß in deinen vor Schreck geöffneten Mund, und seine warme Zunge rann deine Lippen entlang. Sofort fühltest du eine Wärme in dir aufsteigen und Hitze erklomm deine Wangen. Denn Sam saß noch immer auf diesen Bett, während der ältere Winchester dich küsste. 
Das musste ein Traum sein. 
Ganz eindeutig. 
Du versuchtest etwas zu sagen, doch Deans Lippen ließen dich nicht zu Wort kommen, in deinem Kopf drehte es sich, und noch immer hielt Dean deine Hände über den Kopf. Dein nur in einem Nachtkleid bedeckter Körper war entblößt und vom Mondlicht beschienen. Und jetzt, als sich das Bett unter dir zu biegen begann, fühltest du wie 2 Hände nach deinen Brüsten griffen und diese zu kneten begannen. Du quietschtest auf und rucktest grob, so dass der ältere Bruder von dir zurück wich. Dies nutztest du aus, und befreitest dich aus seinem Griff, nur um dann schwer atmend von den beiden Brüdern weg zu rutschen. 
"was zum...?", flüstertest du als du zwischen den Beiden hin und her sahst. 
Dean jedoch rückte etwas näher an dich heran, und seine Hand griff nach deiner Wange, Sams Hand, lag mittlerweile auf deinem Knie, und die Hitze die seine große Hand abstrahlte ließ dich schaudern.
"Hör zu (d.N), Sam hat mir von euch erzählt..."
Du starrtest Sam an, sagtest aber nichts, 
"Anfangs war ich sauer", er machte eine Pause und lachte während er zu Boden sah, "wirklich...sauer"
Er blickte wieder auf, "Er hat mir erzählt dass er bereits längere Zeit etwas für dich empfindet. Aber dann kam mir eine Idee, ich teile zwar nicht gerne, aber Sammy ist mein Bruder, und wie es aussieht stehen wir beide auf die selbe Frau...also"
Da er nicht weiter sprach hobst du perplex die Brauen, du konntest nicht glauben was dir der Winchester hier zu sagen versuchte
"Worauf willst du hinaus?", wolltest du skeptisch wissen und rücktest etwas weiter weg von den Beiden Männern. 
Dean leckte sich über die Lippen und sah zu seinem jüngeren Bruder, welcher bisher nur still zu gehört hatte, 
"er will damit sagen, wir beide sind der Meinung du bist genug Frau  für uns Beide"
Dein Mund öffnete sich um etwas zu sagen, aber endete damit kein brauchbares Wort hervor zu bringen. 
"ich, ich fürchte ich verstehe nicht", flüstertest du langsam. 
"Dann lass es uns dir erklären" raunte Dean in dein Ohr.
Und hiermit wurdest du ehe du dich versahst von Sam herunter gezogen, so dass du nun wieder auf dem Bett sahst, und Dean hatte wieder seine Position von vorhin eingenommen. 
Seine Hände griffen nach deinen Handgelenken, und seine Lippen hinterließen warme Küsse an deinem Schlüsselbein, du wimmertest erschrocken auf, doch Dean verstummte dich, "Keine Sorge, ich verspreche es wird dir gefallen", sprach er in einem tieferen Ton. 
Du wolltest das hier einerseits genießen, du hieltst es sowieso für einen Traum, doch es kam dir so seltsam vor, so falsch. 
Doch alle Gedanken verschwanden als ein hitziges Gefühl sich in deiner niederen Region ausbreitete. 2 Finger übten Druck zwischen deinen Beinen auf, und brachten dich dazu direkt in Deans Mund zu stöhnen. Ohne weiter zu überlegen hobst du dein Becken an, und fühltest wie es auf Widerstand kam. Sam's Hand hielt deinen Oberschenkel nach unten gepresst, und seine andere Hand massierte dich. Seine warmen Finger rieben gegen den Stoff deines Höschens, und du wurdest hochrot als du Sams Stimme hörtest, "Ich denke es gefällt ihr". Denn du warst jetzt bereits völlig feucht. "Entspann dich Babe", raunte Dean und lachte ein raues Lachen als du dich weiter unter ihm wandst wie ein Fisch. 
Der ältere Winchester presste sich fester gegen dich, und du konntest bereits jetzt die Beule durch den Stoff seiner Boxershorts fühlen. Ein Schauer lief deinen Rücken hinab und Sam verschnellerte die Bewegungen seiner Finger. Er biss sich auf die Unterlippe und hielt seine Finger gegen deinen Lustpunkt gedrückt, während seine andere Hand auf der weichen Innenseite deiner Schenkel lag, und er fühlen konnte wie du alle paar Sekunden dein Becken anhobst. Sein Blick lag auf dir, wie du unter Dean lagst, und in den Kuss hinein stöhntest. Dieses Bild ließ ihn erhärten. Er hätte nie gedacht solch ein Erlebnis mit seinem Bruder zu haben, aber wenn das hieß dass er dich haben durfte, dann war es ihm das wert. Den Blick auf dir behaltend erhöhte er den Druck erneut und schmunzelte als du ein Geräusch von dir gabst das nahezu wie ein Winseln klang. Grob zerrtest du an Deans Armen, und dieses mal ließ er dich los. 
Deine Hand griff nach seinen nackten Rücken, um dir etwas Halt zu verschaffen, und Dean nutzte seine Hände um deine Brüste zu massieren. 
Mit einer einzigen Bewegung zog er den Stoff deines Kleides hinab, und seine Daumen rollten über deine harten Nippel bevor er dann hinein zwickte. "Oh Gott, fuck", stöhntest du laut auf, du hobst für einen Moment den Kopf an, und sahst wie Sam über dir kniete, bei jeder Bewegung die er machte zucktest du zusammen und keuchtest. Dein Kopf fiel in die weichen Kissen zusammen und du unterwarfst dich allem weiterem. "Ich hoffe du liegst hier bequem, denn wir werden dieses Bett für eine lange Zeit nicht mehr verlassen", erklärte dir Dean schmunzelnd.
"Ich denke kaum dass das ein Problem für sie sein wird", brachte Sam sich ein als seine  2 Finger den Stoff deines Höschens zur Seite rückten und in deine bereits nasse Mitte eindrangen. 
Du bäumtest dich ein wenig auf, und deine Hände griffen nun in die Kissen unter dir. 
"Ich sagte doch es wird dir gefallen", schmunzelte Dean und seine Hand griff etwas fester nach deiner Brust. Seine andere Hand griff nach deinem Becken, und sein Daumen vollführte kreisende Bewegungen gegen die Haut dort. 
Alles was du tatst war die Augen zu schließen und deinen Kopf fester in die Kissen zu drücken. Der jüngere Bruder steckte seine Beiden Finger langsam in dich hinein, und machte dann damit weiter dich zu penetrieren. Jedes mal wenn seine Finger erneut in dich eindrangen machte es ein schmatzendes Geräusch. Und jedes mal wenn Dean dich küsste und berührte stöhntest du leise auf. Der ältere Winchester beugte sich vor um deine Brust abzulecken, und dann arbeitete er sich erneut zu deinem Mund vor, für einen Moment sah er dir in die Augen, deine Augen waren halb geschlossen, und deine Lippe war ein gebissen zwischen deinen Zähnen, deine Wangen gerötet und deine Haare fielen in dein hübsches Gesicht. "ich wünschte du könntest sehen was ich gerade sehe", raunte er erneut, er beugte sich tiefer über dich hinüber, und sein Unterkörper rieb sich fordernd gegen deine Hüfte, seine Beule rieb gegen dich,  "Fühlst du wie hart du mich machst?" knurrte Dean animalisch. 
In dieser Zeit wurden Sams Bewegungen hektischer, und er konnte nicht anders als seine Hose zu öffnen, den es spannte bereits schmerzhaft. "Dean, Sam," stöhntest du  laut.
Dean lachte und küsste dich erneut, "Du hast mit uns gespielt und dich verhalten wie eine läufige Hündin, jetzt musst du die Rechnung dafür bezahlen", sprach er in einer erotischen Aggressivität aus. 
"Ich bin mir sicher sie kann so einiges weg stecken", schmunzelte Sam als er sich nach vorne beugte und Küsse auf deinem Bauch verteilte. Seine Finger befanden sich noch immer in dir, und er ließ sie in einem gleichmäßigen Tempo ein und aus gleiten. 
Du stöhntest frustriert auf als er das Tempo ein wenig verlangsamte, du wolltest mehr...
"Sam" brachtest du zwischen halb geschlossenen Augen hervor, der jüngere Bruder sah dich mit einem wissenden Grinsen an, "Sag mir was du willst (d.N)"
Du hobst ihm dein Becken etwas entgegen, und seine Finger stießen an deine innere Wand an. 
Dean knabberte an deinem Ohrläppchen und sein heißer Atem striff dich als er verlangte, 
"Sag uns was du willst Engelchen"
Seine Stimme war honigsüß und sein Bartansatz kitzelte deinen Hals als er ihn striff, du konntest vor lauter Anspannung kaum mehr klar denken, Sams Finger glitten noch immer in dich ein und aus. Ein dünner Schweißfilm hatte deine Haut überzogen, und dein Atem war zittrig vor lauter Erregung. 
"Ich will", begannst du, aber brachst dann wieder ab, unsicher über das was du wolltest
"Sag es", verlangte Sam, "Du musst es nur sagen", flüsterte Dean

"ich will euch"

Und mehr brauchtest du nicht zu sagen, es waren genau die Worte die die Brüder hören wollten. Von kräftigen Armen wurdest du hochgehoben. 
Das Mondlicht beschien Dean, und Sam, als sie dich zwischen sich auf das Bett setzten. 
Sanft strichen Sams Hände über deinen Rücken, und Dean griff nach deinen Schultern, wo er die Träger deines Kleides nun vollständig hinabstriff, so dass du nun völlig nackt zwischen den Männern saßt. 
Deine Brust hob und senkte sich schwer, und deine Augen flatterten, als Sam sich hinter dich kniete, und seine Hand deine Schultern massierte, sein Bruder saß vor dir, und seine Hand griff zwischen deine Beine, "Du bist so feucht für uns beide", raunte er und biss sich erregt auf seine perfekten Lippen. Du fühltest wie Sams Hand deinen Rücken hinab wanderte, und er nach deinem Hintern griff. Deans Daumen legte sich auf deine Perle, und er ließ seinen Finger kreisen, auf deiner Schulter verteilte er Küsse und seine Zunge glitt über deinen Hals. Du keuchtest laut auf als Sams Hand fester nach deinem Hintern griff. "Entspann dich Engelchen", flüsterte Dean dir zu,  er griff nach seiner Boxershorts und striff sie ab. Seine Beiden Hände griffen nach deinen Hüften, und er sah dir in deine Augen während er dich leicht anhob, um dich dann zu heben, und auf seinem voll erregten Glied abzusenken. 
Deine Augen flatterten und als Dean dich dehnte stöhntest du wohlwollend. Dein Freund tat es dir gleich in dem er stöhnte du sein Griff um deine Hüften verfestigte sich. 
Sams Hände blieben auf deinem Hintern uns seine Finger machten sich dort zu schaffen. "Dean, bitte", flehtest du, als der Winchester sich nicht in dir bewegte, sondern dich nur mit deinem vollen Gewicht auf ihm sitzen ließ. Der Mann küsste dich auf die Lippen, und zog dich näher an ihn heran, so dass dein Kopf auf seiner Schulter ruhte. Seine Hände hielten dich noch immer an deinen Hüften. 
Mit einem leisen Stöhnen bewegtest du dein Becken in kreisenden Bewegungen und brachtest somit den älteren Bruder zum knurren. 
Nun aber verteilte Sam Küsse auf deinen Schulterblättern, seine Hand hob deinen Hintern etwas an, "Shh, ist gut, entspann dich", verlangte Sam hinter dir, und langsam führte er seinen Schwanz in dich ein. Er hatte ihn davor mit deinen Säften befeuchtet, so dass er nahezu problemlos in dich eindringen konnte. 
Dein Rücken wölbte sich und du presstest deinen Mund an Deans harte Schulter und bisst schmerzhaft stöhnend hinein. Die Beiden Männer hielten dich an Ort und Stelle, und für einen Moment bewegte sich keiner von ihnen. Sie küssten dich, und streichelten dich. 
Erst jetzt stieß Dean langsam in dich hinein. Und mit jeder Bewegung die er machte fühltest du auch Sams Schwanz in dir reiben. Du stöhntest lauter als die letzten male und nun bewegten sich beide Männer in dir. 
Du fühltest die Anspannung deines Körpers, und jede Bewegung löste weitere Wallungen in dir aus. Du schlosst deine Augen und stöhntest lauter. 
Die verschwitzten, muskulösen Körper der Brüder hielten dich zwischen sich gefangen und küssten dich während sie sich in dir bewegten. Beide Männer stöhnten und keuchten voller Lust, und dir wurde unglaublich heiß zwischen ihnen. 
Euer aller Stöhnen erfüllte den Raum, und das Bett knarzte bei jeder Bewegung die ihr machtet. 
Das Mondlicht beschien eure Formen und einzig und allein der Mond war Zeuge dieser besonderen Nacht hier. 
Deine Hände klammerten sich um Deans nackten Körper und deine Nägel kratzten seinen Rücken auf, du hörtest den älteren Bruder knurren, doch das machte ihn nur noch mehr an, den seine Bewegungen wurden schneller, und auch Sam stöhnte lauter. Seine warmen Hände griffen so fest an deine Hüften, dass es sicher blaue Flecken hinterlassen würde. 
Doch das war dir egal. 
Alles was jetzt zählte wart ihr 3. 
Hormone und Adrenalin strömte durch euch als eure Körper sich im Einklang bewegten. 
"Sag meinen Namen", verlangte Dean zwischen einzelnen harschen Stößen
"D..Dean", brachtest du keuchend hervor. 
Der jüngere Bruder griff fester nach deinem Hintern, und auch er wollte seinen Namen aus deinen wunderschönen Lippen hören, "sag es (d.N)", 
"Sam", riefst du lautgezogen. 
Die Brüder behielten dich weiter eng zwischen sich, und ihre Körper rieben auf deinem, euer Schweiß vermischte sich  und du stöhntest weiter die Namen der beiden Brüder
Du warfst deinen Kopf zurück, so dass er nun auf Sams Schulter ruhte, und sahst aus halb geschlossenen Augen Dean. Du sahst wie sich seine Muskeln anspannten, wann immer sich in dir bewegte, und wie fest sein Griff an deinen Hüften war, du sahst  wie Schweiß seine nackte Brust hinab lief. 
Dein Kopf wurde von dem Bild abgewandt und Sam brachte dich dazu ihn zu küssen, der Kuss wurde unterbrochen von den Stößen und dein Körper fand nicht mehr die Kraft, also liest du dich hängen, so dass die beiden Männer vollste Kontrolle über dich hatten. 
Wieder und wieder drangen ihre Glieder in dich ein, und wieder und wieder küssten sie dich, ihre Hände hielten dich an Ort und Stelle und sie flüsterten dir schmutzige Dinge ins Ohr. 
Und in dieser Nacht, hattest du den Namen der Brüder  wieder und wieder geschrien, bis deine Kehle heißer geworden war. 
In dieser Nacht hatten sie dich an die Grenzen deiner Kraft gebracht. 
In dieser Nacht machten sie dich zu ihrer. 
Noch nie hattest du so gefühlt. 


"Du gehörst uns Engelchen, "



"und wir werden klar stellen dass du das nie vergisst"


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