(Detroit b. Human )Conan Rk900 x Reader

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Hi ihr Lieben, es hat sich jemand eine Connor Story gewünscht, und hier sind wir nun, ich hab wie manche von  euch vielleicht wissen ein extra Buch mit Dbh x Reader Storys, 
Deshalb habe ich dort ebenfalls das Kapitel gepostet, wunderte euch also nicht wenn ihr es dort auch findet.
So zu den Warnungen, 
Es wird kurz und schmutzig. Domination, Forced/non Con

PS: Schönen Sonntag ! <3

PS: Schönen Sonntag ! <3

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Du bisst dir auf der Lippe umher, dein Blick lag abwesend auf deinem Kollegen. Oder besser gesagt Hilfsmittel. Hank und Connor waren schon lange ein Team, und du mochtest den Androiden, er war so liebenswert, so aufrichtig.
Doch als dir ebenfalls ein Android zugeteilt wurde, war der nicht wie erwartet.
RK900.
Er war wie Connors größerer, kälterer Zwillingsbruder. Sie waren sich auf gewissen Weise ähnlich, aber dennoch von Grund auf verschieden. Du schlucktest als der Blick des Androiden auf den deinen traf. Seine kalten blauen Augen fixierten dich einen Moment lang. Gott was er alles mit dir anstellen könnte. Wie viel du dafür geben würdest ihn anzufassen.
Du brauchtest einen Moment bis du kapiertest dass der Android etwas von dir wollte.
"entschuldige Conan, was war es nochmal, ich war, abwesend..."
Der Mann vor dir hob kaum merklich eine Braue als er dich musterte. "Das sind Sie in letzter Zeit oft Agent". Du strichst dir die Haare zur Seite und setztest dich aufrechter auf deinem Büro Stuhl hin, nahmst die Unterlagen an die er dir reichte. Dein Blick fiel über die Akten und du zwangst dich dazu dich zu konzentrieren. Währenddessen fühltest du den stechenden Blick des blauäugigen auf dir, und du fühltest erneut diese Hitze in dir aufsteigen.

Der Wagen fuhr zu dem Haus an dem das Verbrechen statt gefunden hatte, und du hieltest den Blick auf deine Hände gerichtet, sammeltest deine Gedanken etwas.
Das Auto kam zum Stehen, und du stiegst aus.
Der Android an deiner Seite. Er überragte dich um einiges, und sah dich prüfend und abwartend an. Du sahst dich etwas um, es war eine verlassene Gegend, die wenigen Häuser die hier standen waren mit Graffiti beschmiert und die Fenster und Türen aufgebrochen. Du gingst auf die Haustüre zu, und stelltest fest dass diese abgesperrt war.
Du tauschtest einen Blick mit deinem Androiden Kollegen aus, und ihr schlicht auf die Veranda Türe zu.
Als ihr saht das diese offen war, stiegst du vorsichtig hindurch.
Das Haus war ohne jede Frage verlassen, denn auch wenn es möbliert war, so bedeckte dennoch eine dicke Schicht Staub die Oberflächen. Conan war voran gegangen, jeder Schritt leise und bedacht. Er hatte etwas einschüchterndes wie er sich nun in dem alten Haus fortbewegte.
Er blieb plötzlich stehen und gab dir mit einem Kopfnicken zu verstehen das gleiche zu tun.
Du holtest deine Waffe heraus und machtest dich bereit. Am Türrahmen stand Conan nun, und er wartete auf dein Kommando, bis er schließlich die Türe eintritt.
"Polizei, kommen Sie mit erhobenen Händen heraus", seine Stimme war laut und bedrohlich.
Du erwischtest dich dabei jedes mal etwas zusammen zu zucken.
einen Moment blieb alles still, und plötzlich wie aus dem Nichts stürmte ein junger blonder Mann aus dem Zimmer.
Er hielt ein Messer in seinen Händen und wollte auf dich los gehen, doch Conan hatte ihn mit einem gezielten Schlag an der Wirbel ausgeknockt.
So lag der Mann schließlich reglos am Boden.
Conans Blick glitt über den Liegenden und er sah dich an.
"Das ist er" bestätigte er.
Du rolltest etwas mit den Schultern und liest die Waffe sinken. Das war leichter als gedacht.
Der Android wartete darauf dass du ihn fest nahmst, und du griffst in deine Jacke.
Deine Hand tastete dort eine Weile als du plötzlich inne hieltest.
"Was ist?" wollte Conan wissen
Du sahst zu ihm auf, und fühltest dich für einen Moment wie ein kleines Kind.
"ich..." du hieltst die Jacke auf.
Der Android bewegte abgeneigt seinen Kopf zur Seite, eine pissige Geste die ihn menschlich und zugleich noch unmenschlicher wirken lies.
"du hast sie vergessen...die Handschellen"
Du kniffst die Lippen etwas zusammen, wusstest nicht direkt was du sagen wolltest.
Eigentlich warst du die jenige die das sagen hattest, du warst hervorragend in deinem Job, doch in letzter Zeit.
Conan wand seinen Blick von dir ab, und du sahst ihm dabei zu wie er im Haus umher lief, und mit einem Stück Seil zurück kam. Er kniete sich zu dem Mann und band ihm die Hände zusammen. Doch was er dann tat verwirrte dich.
Er nahm den schweren Mann hoch als wäre er kaum schwerer als eine Feder, und schleppte ihm aus dem Zimmer. "Was soll das werden?" riefst du ihm irritiert hinter her.
Er warf ihn in ein Nebenzimmer, und knallte die Türe zu. Dann nahm er seine Krawatte ab, und band diese um den Türknauf. Misstrauisch sahst du zu wie er wieder zurück kam, und als er näher auf dich zu ging, gingst du langsam aber sicher etwas zurück.
Sein Blick lag stechend auf dir und in seiner aufrechten Haltung wirkte er arrogant und kalt.
"Ich muss sagen Sie sind in letzter Zeit nachlässig geworden"
Du blinzeltest und gingst weiter zurück, der Roboter machte mit jedem Wort einen Schritt auf dich zu. Die Nähe die er nun zwischen euch gebracht hatte lies dich nicht mehr klar denken.
"Ich könnte vermuten dass es am menschlichen Versagen liegt, ein Burnout in etwa"
du starrtest zu ihm hoch und dein Mund stand etwas offen, du wolltest etwas sagen aber deine Kehle war wie zu geschnürt. Er schüttelte langsam den Kopf, und mit einem weiteren Schritt musstest du fest stellen dass da eine Wand hinter dir war.
"Aber ich bezweifle dass es das ist, das Problem ist vielmehr, sexueller Natur"
Du hattest dich fast an deinem eigenen Speiche verschluckt, Conan war dir mittlerweile so nahe, dass er dich fast schon berührte. Sein Blick lag auf dir, und seine Augen waren nach wie vor kalt und er schien kalkulieren zu wollen was er tun sollte.
"Ich hab ihnen eine Weile Zeit gelassen in dem Gedanken sie würden es selbst in die Hand nehmen" Er lies seinen Blick zwischen deine Beine gleiten und du errötetest als du verstandst von was er da sprach.
"Aber ich nehme an jetzt muss ich mich wohl der Sache widmen, schließlich kann ich nicht zu lassen dass ihre Triebe die Mission oder Sie selbst gefährden"
Dein Gesicht leuchtete in einem feurigen rot, und du kniffst dir fest in die Seite.
Es musste ein Traum sein, das hier war nicht real.
Du warst wie zur Salzsäure erstarrt, und Conans Mundwinkel hob sich kaum merklich.
Du sahst mit klopfenden Herzen dabei zu wie seine Hand nach deinem Kinn griff und langsam herunter zu deinem Hals kam, wo er seine Hand darum schloss. Du schlucktest über die Enge und wandst dich etwas unter deinem Griff,
Er hatte den Kopf geneigt, und sein Blick weilte auf dir während du Panik zu bekommen schienst
"Conan ich denke nicht dass-"
Doch der Android neigte den Kopf nun zur anderen Seite,
"Das hier war kein Angebot Agent, "
Du zucktest zusammen als seine Hand etwas Druck um deine Kehle ausübte, und deine Augen flatterten. Du merktest jedoch schnell das kein Widerstand den du aufbringen konntest auch nur im geringsten half. Der Android hatte dich im Griff.
Er wartete bis du das kapiert hattest, und erst als du aufhörtest dich zu wehren lockerte sich der Griff um deinen Hals. " Ich hatte gehofft dass Sie es nicht allzu schwer machen würden" meinte er schließlich. "Ich möchte Sie nun ungern verletzen"
er machte eine Pause und erneut meintest du ein süffisantes Grinsen in seinem kalten Gesicht zu sehen,
"es seiden Sie wünschen es von mir"
Dein Körper zitterte, und er hielt noch immer deinen Hals umschlossen, wenngleich auch vorsichtiger als zu vor. Die andere Hand begann deine Seite herab zu fahren, und seine Finger schoben den Stoff deiner Uniform herauf, so dass seine Finger Kontakt mit deiner nackten Haut machen konnten. Du sogst scharf die Luft ein, und Conan lies dich nicht eine Sekunde unbeobachtet. Du starrtest ihn noch immer an, Angst lies deine Muskeln starr werden, und du sogst zitternd die Luft ein während seine Finger deinen nackten Oberkörper abtasteten. Er umgriff deine Brust, und seine Finger pressten deinen Nippel zusammen.
Du keuchtest etwas auf und deine Augen flatterten.
Der Android selbst entdeckte eine seltsame Befriedigung darin dich so unter sich zu haben.
Er fuhr mit seiner Hand über deinen Bauch über deinen Bauchnabel, und sah dir genau in die Augen während seine Hand sich unter deinen Hosenbund schob.
Instinktiv versuchtest du weg zu rutschen, aber der Griff um deinen Hals belehrte dich eines besseren. Er hielt inne, und sah dich streng an, erst als du deine Muskeln wieder entspanntest lockerte er den Griff vollständig. Sein Daumen streichelte deinen Hals in einer fast schon lobenden Geste. Dein Atem verschnellerte sich und deine Augen rollten nach hinten als seine Finger sofort zwischen deine Beine glitten. Der Android verlor keine Zeit, sondern begann zwei seiner Finger hinein zu schieben. Du spanntest dich an als seine Finger sich hinein drängten, und mit einem prüfenden Blick auf dich lies er deinen Hals los.
Anstelle dessen griff seine freie Hand nun unter deinen Oberschenkel, und zog dich so an sein Becken heran.
Du standst nun auf einem Bein, gestützt an die Wand und an den Androiden, und er begann seine Finger in einem stetigen etwas brutalen Rhythmus rein und raus zu schieben.
"Oh Gott Conan", flüstertest du mit halb geschlossenen Augen.
Dein gesamter Körper schien unter Feuer zu stehen, und du begannst dich zu winden. Dieses mal bestrafte dich der Android nicht für deine Bewegungen, da er schnell erkannt hatte dass du dich ihm gefügt hattest. Du bewegtest dein Becken ihm entgegen, und er nahm dies als Einladung schneller zu werden. Und wann immer er etwas am Tempo zu legte wurde dies belohnt mit einem lauten Seufzen.
Du klammertest dich schließlich an seinen Schultern fest um nicht am Boden zu rutschen, und schnell warst du wie Wachs in seinen Händen. Du gabst nicht viel Widerstand mehr von dir. Zu geschickt und gut waren seine Berührungen. Noch nie warst du so berührt worden. Es war so anders wie das was du kanntest. Es war kein Liebe machen bei dem man sich gegenseitig liebkoste.
Nein. Der Android hielt deinen Körper fest um dich zu befriedigen, er nahm es mehr wie eine Aufgabe. Es gab keine Küsse, keine Liebkosungen. Er widmete sich einzig und allein der Tatsache dich zum Höhepunkt zu bringen.
Der Android hielt seinen Blick fixiert auf dich, und sah dir dabei zu wie du dich unter ihm wandst. Er konnte sehen dass du nahe dran warst den Höhepunkt an Ektase zu erreichen, und er neigte etwas den Kopf als er bemerkte wie er dich fasziniert beobachtete. Er konnte noch nicht recht einordnen was es war. Aber dich so gefügig unter ihm zu haben lies ihn etwas fühlen.

Und so sah Conan dir dabei zu wie du mit einem lauten Schrei kamst.
Der Android sah mit an wie sich deine Muskeln an und wieder entspannten. Er konnte sehen wie dein Atem flacher wurde, und er hörte deinen Herzschlag.
Und Gott weiß was in ihn gefahren war, aber er hatte plötzlich entschlossen dass dieses eine mal noch nicht genug war. Ein kleiner Gedanke, der unter den Menschen als Sadismus bekannt war erklomm sein System, und er beschloss deine Grenzen etwas mehr zu strapazieren.

Du gabst einen hohen Ton von dir als sich seine Finger plötzlich weiter bewegten,

Und man hörte deine heißeren Schreie und dein Stöhnen noch lange  durch das alte Haus erklingen, 

mitten im Nirgendwo.

Smut-Storys x ReaderGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt