Geralt x Reader

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Yay eine neue Story
Wo sind meine The Witcher Fans???
Was kann jetzt besser sein als eine Ablenkung durch die finstere und nostalgische Atmosphäre, Monster, Lager Feuer, Schwert Kämpfe und Hexen. ?
(Schokolade, Schokolade übertrifft alles)
Jedenfalls,

Egal ob Fan oder nicht, jeder ist natürlich zum Lesen willkommen, ich denke diese Story hier wird ziemlich Spoiler frei da ich unabhängig von der Serie oder dem Game schreiben werde. Oh und ich passe das ganze so an das es mir besser in den Plot passt, also erwartet keine 1 zu 1 Story
Oh aber eine große Warnung gleich mal vorweg. Das hier ist mal wieder eine vollständige Story mit super langer Vorgeschichte, lesen auf eigene Gefahr lol das hier hat über 8000 Wörter.
( Ich empfehle das Lied auf Dauerschleife zu hören!)

Also, Toss a coin to your Witcher und viel Spaß


Dein Rücken lehnte gegen die feuchte moos überwachsene Wand. Dein leerer Blick lag auf der schwarzen Stein Wand vor dir. Wo feine Furchen nebeneinander reihten. Hunderte, Tausende von ihnen. Sie reichten nahezu bis an die Decke, und ließen kaum Platz für mehr. Du sahst deinen eigenen Atem in der Kühlen Luft aufsteigen. Der kleine Raum bot nicht viel mehr Platz als dass du dich in ihm frei bewegen konntest, und das karge Fenster, dass viel mehr ein Loch war, du hattest es selbst frei gelegt, lies dich mit Mühen die feinsten Sonnen Strahlen erspähen. Sie waren rötlich. Und die Vögel sangen nicht mehr den Gesang des frühen Morgens. Die Sonne war also am Untergehen. Du krochst langsam auf deine Knie, die Kälte hatte deine Haut bläulich anlaufen lassen, und der Dreck hatte solch dunkle Stellen auf deiner Haut hinterlassen, das du vergessen hattest wie die Haut darunter aussah. Die Ketten an deinen aufgerieben Knöcheln raschelten rhythmisch als du dich bewegtest und auf die Ecke zu gingst. Die Ketten waren kaum lang genug, und spannten, erinnerten dich stets an deine Gefangenheit. Oh wie du diese Ketten hasstest. Du neigtest den Kopf zur Seite, auf der Suche nach einem kleine freien Stück Wand. Deine Lippen bewegten sich, formten in der Stille die Zahl hervor während du mit deinen scharfen krallenartigen Nägeln einen weiteren Strich hinzu schliffst. Der Klang deiner Nägel gegen dem unnachgiebigen Stein schabte laut und lieblos.





Noch war es still, noch nicht einmal die Vögel sangen, noch immer ruhte die Sonne in ihrem traumlosen Schlaf hinter den Bergen und Tälern. Eine Stille lag über der Welt, wie nur wenige sie je erlebten. Und doch richtete sich der Mann auf, zu dieser frühen Stunde. Er blickte gen Himmel, wo das schwarze Himmelszelt langsam begann sich in das zu färben, was einem trüben grau am nächstem kam. Er warf einen Blick auf das gestapelte Holz. Noch immer flimmerte eine spärliche Flamme tief im inneren. Zerrte an dem bereits feucht gewordenen Holz.
Der weiche von Moos bedeckte Boden gab unter seinen Stiefeln nach als er auf den kleinen Bach zu ging. Rundherum schwebte eine dicke Nebel Schicht über dem Boden, die hoch bis an seine Knie reichte. Er lehtne sich zu dem sanft plätscherndem Gewässer hinunter und wusch sich seine Hände und sein Gesicht darin. Das Wasser war kalt, eiskalt. Er lies die restlichen Tropfen seine Finger hinab gleiten. Er seufzte tief als er auf sein Pferd zu ging, seine nun behandschuhten Hände strichen über den Hals des Tieres, und es gab ein Schnauben von sich, wusste das die kurzen Momente der Ruhe vorbei gezogen waren.
Ohne weiter Zeit zu verlieren stieg er auf und mit gab dem Tier mit einem leichten Ziehen zu verstehen los zu laufen.

Der Tag hatte begonnen, und die ersten Türme des Dorfes blickten durch den grauen Himmel hindurch. In einem stetigen Galopp lief sein Pferd weiter, und er kniff die Augen zusammen als er das Tor erreichte. Er kniff die Augen zusammen und holte den Brief ein weiteres mal hervor. Viel stand in ihm nicht geschrieben. Die Informationen waren spärlich. Und wenn er an die hohe Summe dachte die ihm dieser Auftrag bringen würde, wusste er bereits dass es sich hierbei um wirklich schmutzige und gefährliche Arbeit handeln musste.
Die Barone hatten ihn darum gebeten ein Ungeheuer zu befreien und es nach Temeria zu bringen. Es war für einen guten Zweck hieß es, wofür sie das Ungeheuer gebrauchen konnten war ihm jedoch ein Rätsel. Dennoch hatte er wenig Bedenken.
Er tötete Monster. Sie von A nach B zu beschaffen konnte da wohl nicht so schwer sein.
Er zog an den Zügeln und wies das Gestüt dazu an zu verlangsamen.
Er war angekommen
Bauern zogen ihre Wägen umher, Kinder liefen zwischen den Marktständen umher, und der staubige zertretene Boden wirbelte Wolken auf als abstieg und sein Pferd nun an den Zügeln führte. Die Häuser waren karg, grau und brüchig, eine große Kirche machte das Zentrum des Geschehen aus, und um sie herum tummelte sich eine kleine Menge Menschen.
Die Menschen teilten sich in ihrem bunten Treiben um ihn hindurch zu lassen.
Auch wenn seine Kapuze ihm tief über die Stirn hing konnte er bereits vereinzelte Blicke der Einwohner auf sich fühlen. Die Menschen waren ihm gegenüber misstrauisch. Durch seine Größe übertrumpfte er selbst den kräftigsten Bauern auf diesem Hofe.
Doch kein Blick verweilte lange genug auf ihm um zu einem Problem werden.
Ungeachtet der Augenpaare die sich an ihn hefteten ging er einen Jungen zu der einen verlässlichen Eindruck zu machen schien.
Er war hager, schmal, und hatte ein Sommersprossen übersätes Gesicht, kluge braune Augen.
Er erstarrte als Geralt auf ihn zu kam. Blickte erschrocken zu dem Fremden hoch, unsicher ob er im Stillen verweilen sollte oder sprechen.
"Junge, kannst du mir einen Gefallen tun?"
Doch als Geralt das Wort ergriff konnte er sehen wie eine keine Welle der Erleichterung über den Jungen kam. Er hatte schnell erkannt das der Mann sich nicht aus schlechten Absichten an ihn wandte. Er zögerte noch immer, nickte aber zögerlich.
Geralt kniff die Lippen zu etwas zusammen dass mit etwas Vorstellungskraft ein Lächeln sein könnte. Er reichte dem Burschen die Zügel, "Bring sie für mich gut unter bis ich zurück komme" Er griff in seine Tasche und gab den Jungen 2 Münzen. Die Augen des Kindes glänzten als er das Geld sah, und was auch immer ihn ängstlich hatte werden lassen fiel von ihm ab. Er nickte.
"Ja Sir, mach ich"
Geralt blickte bereits suchend in die Menge, "Du kennst nicht zufällig einen Baron von Kenard?"
Der Junge zögerte, schien abzuwegen, nickte dann aber doch noch.
Geralt hob die Brauen, warf spielerisch eine weitere Münze hinauf und fing sie wieder,
"Denkst du, du könntest mich dort hinbringen?"









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