Damon Salvatore Teil 2

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"Ich kann das nicht..." sagtest du leicht zitternd und schobst deinen Stuhl zurück um aufstehen zu können. Damon belächelte deine Aussage nur.  Du hattest deinen Stuhl wohl sehr laut zurück geschoben, denn einige Augen richteten sich auf dich. Bewegungslos standest du einfach nur da, und sahst dem dir Gegenüber in die Augen, nun stand er auf.

"Was ist passiert, geht es dir nicht gut (d.N)?" riss dich Caroline's  Stimme aus deiner Starre.

Du  wolltest eben etwas sagen als Damon dir zuvor kam, "Die Arme hat Kopfschmerzen und fühlt sich nicht so gut, sie hat mich eben gefragt ob ich sie heimfahren könnte".

"Heimfahren...?" fragtest du nur und warst dir mittlerweile nicht mehr sicher ob du verwirrt oder wütend sein solltest.

Caroline sah dich an und legte eine ihrer Hände auf deine Stirn. "Tatsächlich, du bist auch ganz blass Süße"

Wortlos standest du da, und sahst den Vampir an, du wusstest nicht was du nun tun solltest, um ehrlich zu sein wolltest du jetzt nur noch nach Hause und das Alles hier vergessen.

"Ich komme schon zurecht", meintest du zu deiner Freundin und setztest das beste Fake-Lächeln auf das du aufbringen konntest.  Und ließt zu dass der Vampir seine Hand auf deinen Rücken legt und dich aus dem Cafe lotst.

Das ist doch alles absurd, dachtest du dir, als Caroline Damon einen Abschiedskuss gab und dich noch schnell in eine Umarmung zog.

Wie ferngesteuert stiegst du in das Auto des Salvatores. Aber was hättest du auch tun sollen? Deiner Freundin erzählen dass du ihn bereits kanntest, dass du Angst vor ihm hattest, dass er sich an dir vergnügt hatte? Wer könnte garantieren ob sie dir überhaupt glauben würde, und selbst wenn,  die entscheidende Frage wäre doch, was  er  machen würde wenn du es ausplauderst...während du nachdachtest sahst du zu ihm herüber,

Er wirkte nachdenklich und konzentriert während er die Straße entlang fuhr

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Er wirkte nachdenklich und konzentriert während er die Straße entlang fuhr.

 klar hattest du keine Lust mit ihm zu "plaudern", aber diese Stille die euch Beide umgab hatte nichts entspannendes, ganz im Gegenteil, es war ein unangenehmes und bedrohliches Schweigen.  Du begannst  den Stoff deines Kleides zwischen deinen Fingern zu reiben, ihm wieder so nahe zu sein machte dich unheimlich nervös, unweigerlich stiegen dir die Bilder der damaligen Nacht mit Damon wieder in den Kopf. Ablenkung, du brauchtest Ablenkung, also sahst du aus dem Fenster.  Landschaften, und Häuser zogen an dem Fenster vorbei.  Lange würdest du diese Stille nicht mehr aushalten...

Du räuspertest dich und erregtest so seine Aufmerksamkeit.

Du räuspertest dich und erregtest so seine Aufmerksamkeit

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