Legolas x Reader

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Hey ho! Diese Story wurde auf Wunsch für@   a__Girl__   geschrieben

(Warnungen: naja, wie immer, Sex, Kraftausdrücke, Gewalt, etc)
Ganz viel Spaß beim lesen! <3
PS:  das hier ist zwar eine Smut-Story , aber die Story ist seehr lang geworden 

"Miss (d.N), er ist  hier" verkündete einer deiner treuen Untertanen. Du gabst ein Grollen von dir, du konntest es noch immer nicht glauben wie unverschämt und egoistisch diese Elben waren.... 

"In Ordnung" sprachst du langsam, "Bringt ihn auf den Platz". 

"Ganz wie ihr wünscht" murmelte der Mann, verneigte sich vor dir,  und ging dann aus deinem Zelt heraus.  Du stütztest deinen Kopf mit der Hand und schenktest dir etwas Wein aus dem Krug ein und trankst ihn auf einem Zug. Du warst (d.N) (N.N), Anführerin der Dornen-Gilde, eine Gilde mit mittlerweile 100 Männern. Auch ein paar Frauen und Kinder hatten sich bei euch nieder gelassen.  Gemeinsam lebtet ihr nun schon seit einer gewissen Zeit in einem abgelegenem Teil des Düsterwalds. Wieso ihr dort lebtet?, ihr wart anders. Es begann mit dir, vor einigen Jahren wurdest du verstoßen, du bist so etwas wie eine Elbe, nur eben nicht ganz, du bist Halb Elbe und halb Ungeheuer. "Düster-Elben" wurden Elben wie du es warst genannt, und das war noch eine der netten Bezeichnungen gewesen. Euch unterschied nicht sonderlich viel von den normalen Elben, bis auf spitze Krallen an den Händen und etwas ausgeprägtere Fangzähne, ein weiteres Merkmal waren die dunklen glänzenden Augen.  Seit dem warst du umher gereist und hattest einiges gelebt, einige Kämpfe hinter dir gehabt,  du bist stärker geworden, und eines Tages schlossen sich dir einige Männer an, verstoßene und ehmalige Verbannte Elben, auch ein paar Menschen, und sogar ein paar Zwerge. Auch ehmalige Verbrecher lebten in deiner Gilde, doch du wolltest ihnen noch eine Chance geben, denn du hattest erkannt wie die Elben waren, sie waren kurzsichtig und nur an dem eigenen Wohl interessiert. 
Deine Gilde  wurde stärker und größer, und ihr bautet euch ein Lager. Eine Zeit lang lebtet ihr so, doch es dauerte nicht lange bis das Königreich begann auf euch aufmerksam zu werden, denn sie sahen euch als Störenfriede, und als eine Gefahr. Ab dann bekamst du Briefe zugeschickt, in denen höflich geschildert wurde dass ihr keine Berechtigung habt euch hier aufzuhalten, und dass ihr mit euer Lebensweise euch und sie in unnötige Gefahr brachtet. Kurz gesagt, sie wollten dass ihr euch verpisst. 
Doch so schnell würdest du dich nicht klein kriegen lassen.  
Seit dem sie euch los werden wollen begannst du deine sowieso schon sehr starken Kämpfer auszurüsten und auf Beutezüge zu gehen, du hattest sie Unruhe stiften lassen, denn du wolltest keine Briefe von diesen Feiglingen bekommen, du wolltest eine Audienz beim König persönlich, und mit ihm Handeln, denn du würdest dass hier sicherlich nicht alles in den Wind schießen. 
Anfangs hatten die Elben eure Drohungen ignoriert, sie sahen euch noch nicht als gefährlich genug um sich persönlich mit euch zu befassen, doch die Tatsache dass sie euch heute jemanden geschickt hatten, zeigte dir dass sie euch langsam eben doch ernst nahmen.

Du stecktest deine Dolche in die Taschen in deinen Hangelenken und verließt das Zelt. Davor standen 2 deiner Wachen.  2 große schlanke Männer, einen Speer in Beiden Händen,  "Lady (d.N)," begrüßten sie dich respektvoll. Du nicktest ihnen zu und gings über den Platz. Euer Quartier  stand in einer großen Lichtung umgeben von dunklen hohen Tannen, auf dem Platz standen große stabil gebaute Zelte, ein paar Wölfe saßen auf dem Boden neben deinem Zelt und stritten sich um ein Stück Ziegenfleisch, die Wölfe lebten hier bei euch als wären sie Hunde, gemeinsam mit  euren Pferden, du hattest begonnen sie zu zähmen da sie ideale Wachhunde waren und zusätzlichen Schutz boten. Ein paar junge Frauen, bewaffnet, standen aufgereiht mit vielen anderen deiner Kämpfer und begrüßten dich respektvoll als du vorbei schrittest. 2 deiner stärksten Soldaten begleiteten dich als Schutz, und wie auf Kommando kamen die von dir trainierten Wölfe um sich hinter dich zu stellen. Deine Leute standen rechts und links in Reihen, und umkreisten jemanden. 
Alles war still als du so her kamst um ihn zu sehen mit hoch erhobenen Hauptes. 
Es war ein Mann, ein junger Elben-Mann mit glänzendem hellen blonden Haar. Er saß auf einem weißen Ross, er trug enge Leder-Kleidung und du sahst die Schwerter und den Bogen mit denen er sich ausgerüstet hatten. Neben ihn standen 2 andere Männer die ihn begleitet hatten. Du wusstest dass er wohl nicht der König war.  

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