Wer kennt sie nicht, die Dawson Geschwister. Antonio und Gabby, ein Detective der Intelligence Unit und eine Notfallsanitäterin der Feuerwache 51. Doch was wenn ihre kleine Schwester nun auf der Bildfläche erscheint?
Werden sich die drei in ihrer A...
Die Restliche Woche verging wie im Flug und ich hatte durchgehend gute Laune, was auch meinen Kollegen nicht entging. „Geht's dir gut?" „Ja, bestens. Warum?" „Ach nur so. Du scheinst in den letzten Tagen einfach nur recht gut drauf zu sein.", sieht mich Ethan schmunzelnd an. „Es mag dich vielleicht überraschen, aber auch ich habe hin und wieder gute Laune.", ziehe ich ihn etwas auf. „Wenn du das sagst.", lachte er. „Hey. Atwater, Jay und ich wollen morgen Basketball spielen. Lust mitzukommen?", treffe ich Will im Pausenraum, als ich mich umziehen will. „Ist nett, aber ich hab morgen schon was vor. Also muss ich passen." „Ist gut. Dann sehen wir uns Montag." „Bis dann."
Kurz vor 9 stehe ich nun an besagter Adresse und warte noch einen kurzen Moment. Nach dem ich angeklopft hatte, dauerte es nicht lange und Joel öffnete die Tür. „Hey." „Hey, du siehst toll aus." „Danke, aber du siehst auch nicht schlecht aus." „Danke. Hier, die sind für dich.", gebe ich ihr ein kleinen Strauß Blumen. „Der ist echt schön, danke. Komm rein, ich stell die nur kurz ins Wasser."
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In den letzten Tagen hatten wir immer wieder miteinander geschrieben und sind zum du übergesprungen. Ihre Wohnung war zwar klein, aber dennoch gemütlich eingerichtet. Modern aber hier und da ein Hauch von etwas Altem. Es passte alles irgendwie miteinander zusammen.
„Schöne Wohnung, mit einer beeindruckenden Aussicht." „Einer von vielen Gründen, warum ich damals diese Wohnung unbedingt haben wollte.", meinte sie aus der Küche. Nachdem sie die Blumen ins Wasser gestellt hatte, fuhren wir Frühstücken. „Ein kleines unauffälliges Café am Rande der Stadt. Ich bin ehrlich, bei dem was man so über dich erzählt, hätte ich etwas edleres erwartet.", lächelt sie mich an. „Ach ja, was erzählt man sich den?" „Sagen wir einfach man bezieht sich dabei sehr auf deinen Vater." „Schon klar. Nur weil der Sohn über Geld verfügt, denken alle gleich, dass ich auch auf dieses ganze Luxuszeug stehe. Ich bin ehrlich hin und wieder ist es gar nicht so schlecht etwas extra Geld zu haben, jedoch bin ich ein Mensch, der sich auch mit Kleinigkeiten wie diesem Café hier zufrieden gibt."
„Trotz des Erfolges als Arzt und Zugang zu Geld, doch so bescheiden." „Sagen wir einfach ich bevorzuge es, mein Geld selbst zu verdienen und es für wichtigere Dinge zu nutzen." Sie nickte nur verstehend und beließ es bei diesem Thema. Wir saßen einige Stunden einfach nur dort, tranken Kaffee und unterhielten uns. Wir verstanden uns gut und fanden schnell einige gemeinsame Interessen, wie einen gemeinsamen Lieblingsschauspieler, von dem gerade auch ein neuer Film im Kino lief. Also entschlossen wir uns spontan zusammen ins Kino zu gehen.
Nach dem Film holten wir uns bei einem Hotdog Stand etwas zu essen und sprachen über den Film, letzten Endes verbrachten wir den Abend noch im Mollys bei ein paar Bier, bevor ich sie wieder nach Hause brachte. „Das war ein wirklich schöner Tag.", meinte sie, als wir vor ihrer Wohnung standen. „Ja, dass fand ich auch." „Wir sollten das wiederholen." „Dann lass mich mein Dienstplan checken und wir können uns das Museum ansehen, von dem wir heute Mittag gesprochen haben. Aber auch nur wenn du willst." „Das würde ich gerne.", öffnet sie die Tür. „Ich sehe mal, was mein Plan hergibt und schreib dir dann." „Ist gut.", meine ich fröhlich und mit etwas Vorfreude auf unser nächstes Treffen. „Guten Nacht, Dr." „Guten Nacht, Detective." Sie schenkt mir noch ein letztes Lächeln und schließt dann ihre Tür.
„Und 5 Jahre später stehen wir nun hier und planen unsere Hochzeit." „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis alles fertig ist und wir endlich vor dem Altar stehen.", ziehe ich sie zu mir auf den Schoss und gebe ihr einen Kuss. „Es kommt mir immer noch so surreal vor. Als hättest du mir erst gestern den Antrag gemacht.", sah sie sich lächelnd den Ring an, welchen ich ihr vor etwa einem Jahr geschenkt hatte.
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